Hyper-V

    System Center VMM installieren: AD-Konto und DKM anlegen, ADK und SQL-Utilities einrichten

    Installation von SCVMM vorbereitenDieser Beitrag be­schreibt die Vorarbeiten für das Setup des Virtual Machine Manager (SCVMM). Dazu zählen das An­legen eines AD-Kontos, eines SPN und eines Distri­buted Key Manage­ment Containers sowie die Instal­lation diverser Tools. Manche Maß­nahmen sind nur für eine hoch­verfügbare Konfigu­ration nötig.

    VM-Backup (mit Free Editions) für KMU: Altaro, HPE Explorer, Nakivo, Unitrends, Veeam, Vembu

    Veeam B & R v7 unterstützt Backup to Tape.Auch in kleinen und mitt­leren Unter­nehmen hat die x86-Virtuali­sierung längst Ein­zug gehalten, so dass diese eben­falls Backup-Tools für VMs benö­tigen. Tradi­tionelle Enter­prise-Lösungen sind für diesen Markt zu komp­lex und zu teuer, daher füllen spezia­lisierte Anbieter die Lücke. Für kleine Umge­bungen reicht oft eine Free Edition.

    Module für Active Directory, Hyper-V, WMI laden in PowerShell Core 6

    PowerShell Core SetupPowerShell Core 6 ist seit Anfang des Jahres ver­fügbar und soll die Basis für alle weiteren Entwick­lungen von PowerShell sein. Aktuell fehlen der Core-Version jedoch die meisten Module zur Verwaltung von Windows. Diese muss man von Windows PowerShell impor­tieren, was für einige wichtige Module nicht klappt.

    System Center Virtual Machine Manager 1801: Funktionen, Komponenten, Neuerungen

    System Center Virtual Machine ManagerDer System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) dient einer Admini­stration von virtua­lisierten Rechen­zentren, seine Reich­weite geht bis in die Azure Cloud. Neben VMs ver­waltet er Hosts, Storage und Netzwerke. Zu den Neuer­ungen der Version 1801 gehört der Support für Nested Virtualization und Linux Shielded VMs.

    Project Honolulu 1802: Hochverfügbare Installation, Konfiguration von Hyper-V-Hosts, dynamische Menüs

    Projekt Honolulu 1802Micro­soft gab mit der Version 1802 eine weitere Preview seiner Web-basierten Management-Tools für Windows Server und Work­stations frei. Zu den Neuer­ungen zählen die Instal­lation auf einem Failover-Cluster, die Konfi­guration von Hyper-V-Hosts und deutsche Menüs, die sich an die verfüg­baren Features an­passen.

    OVA und OVF in Hyper-V importieren mit PowerShell

    OVA nach Hyper-V konvertierenOpen Virtual Appliance (OVA) und Open Virtua­lization Format (OVF) haben sich als Stan­dard für den Aus­tausch von virtu­ellen Maschinen zwischen Hyper­visoren etabliert. Hyper-V bietet aber keinen Import für derartige virtuelle Appliances. Mit PowerShell lässt sich dieser Vor­gang teil­weise automa­tisieren.

    Test: Vembu Backup und Disaster Recovery (BDR) Suite

    Vembu Hyper-V BackupVembu BDR deckt eine Reihe von Szen­arien ab, darun­ter auch die Sicherung nicht virtua­lisierter Server oder von Work­stations. Die Kern­kompo­nente ist VMBackup für agen­ten­lose Backups von VMs unter VMware vSphere und Hyper-V. Die relativ groß­zügige Free Edition kann für kleinere Umge­bungen aus­reichen.

    AVMA: Windows Server in virtuellen Maschinen auf Hyper-V automatisch aktivieren

    Windows 10 aktivierenSeit Windows Server 2012 R2 besteht die Möglich­keit, das Betriebs­system automatisch zu aktivieren, wenn es in einer VM auf der Datacenter Edition läuft. In einer solchen Konfi­guration reicht es, im Gast­system einen öffent­lich zugänglichen Lizenz­schlüssel einzugeben.

    Belastungstest: Workloads für Storage Spaces Direct mit VM Fleet simulieren

    VM-Fleet IOPSVM Fleet kann Storage Spaces Direct Cluster mit simu­lierten Work­loads unter Last setzen. Es bringt dafür mehrere Skripte mit und baut auf Diskspd, um dann innerhalb von auto­matisch generierten VMs Arbeits­last zu erzeugen. Dieser Bei­trag zeigt, wie eine Umgebung für VM Fleet vorbe­reitet wird und Tests konfiguriert werden.

    StarWind Virtual SAN - Hybrid Cloud for Azure: Hochverfügbaren Speicher für VMs einrichten

    StarWind Virtual SAN - Hybrid Cloud for AzureHinter Star­Winds "Virtual SAN - Hybrid Cloud for Azure" ver­birgt sich ein Soft­ware - defined Storage, welches sich über das lokale Rechen­zen­trum hinaus in die Public Cloud er­streckt. Ein Failover von VMs kann hier nach Azure erfolgen, VSAN deckt zudem ein Disaster Recovery ab.*

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