Hyper-V

    Storage Spaces Direct: Hyper-converged Infrastructure mit Windows Server 2016 einrichten

    Hyper-converged Infrastructure auf Windows Server 2016Storage Spaces und Scale-out File Server waren der erste Schritt Microsofts bei Software-defined Storage. Es setzt diesen Weg mit Storage Spaces Direct in Windows Server 2016 fort. Sie fassen Fest­platten- und SSD-Speicher über mehrere Cluster-Knoten zu Pools zusammen, so dass Compute und Storage auf der gleichen Hardware bereit­gestellt werden können.

    Windows 10 Hyper-V: Support für verschachtelte Virtualisierung

    Architektur von Nested Hyper-VNested Virtualization ist ein Feature, das Microsoft für Windows Server 2016 ange­kün­digt, aber bis zur TP3 noch nicht implementiert hat. Nun bietet zuerst Windows 10 Build 10565 die Möglichkeit, Hyper-V in einer VM zu installieren. Dabei gelten jedoch einige Einschränkungen.

    Storage-Performance (IOPS) unter Hyper-V messen mit Diskspd

    Storage-Performance messen mit DiskSpdDas kosten­lose Diskspd kann die Per­for­mance eines Storage-Systems mes­sen und ver­schie­dene Anwen­dungs­lasten simu­lieren. Relative Bench­mark-Werte werden dann in IOPS, also Input/Output Operations per Second ausge­geben und liefern einen Richt­wert für seine Leistungs­fähigkeit.

    Compare-VM: Kompatibilität von VM mit Hyper-V prüfen

    Migration einer virtuellen MaschineBevor man eine virtu­elle Maschine auf einen anderen Host migriert, sollte man dessen Eig­nung als neues Zuhause für die VM über­prüfen. Diese Auf­gabe über­nimmt das PowerShell-Cmdlet Compare-VM, das die Kompa­tibi­lität unter ver­schiedenen Aspekten untersucht.

    Scale-out File-Server für Hyper-V: Cluster-Rolle konfigurieren und Freigaben einrichten

    Freigaben auf einem hochverfügbaren Scale-out File-ServerDiese Anleitung be­schreibt die Einrichtung der Hoch­verfüg­bar­keit­srolle des Scale-out File-Server inklusive SMB-Freigaben. Dort werden ständig geöffnete Dateien, in diesem Fall virtuelle Maschinen, abgelegt und bleiben bei einem Knoten­ausfall für Hyper-V weiter zugänglich.

    Scale-out File-Server für Hyper-V: Cluster und Storage Spaces einrichten

    Scale-out File-Server im ClusterDieser Beitrag über die Einrichtung einer hoch­verfüg­baren Freigabe erklärt das Hin­zufügen der Cluster-Rolle des Scale-out Fileservers (SoFS), die Konfiguration der Netzwerke, das Anlegen von Storage Spaces und das Erstellen eines Quorums und von Cluster Shared Volumes.

    Altaro VM Backup 6 unterstützt nun auch VMware vSphere

    Altaro VM Backup v6Altaro Software kündigte die Version 6 seiner Backup-Lösung an, die nun virtuelle Maschinen unter Hyper-V und vSphere sichern kann. Altaro VM Backup, wie das Produkt künftig heißt, bietet den gleichen Funktionsumfang für beide Umge­bungen. Die Preise bleiben unver­ändert und orien­tieren sich an kleinen und mittleren Unternehmen.

    Scale-out File-Server für Hyper-V: Features und Voraussetzungen

    Scale-out File-Server mit Storage-PoolAuf der Suche nach SAN-Alternativen für Hyper-V führt kein Weg an Microsofts Scale-out File-Server (SoFS) vorbei. Es handelt sich dabei um ein File-orientiertes und hoch­ver­füg­bares Storage für Hyper-V oder SQL Server. Bevor man diese Rolle von Windows Server 2012 R2 einrichtet, muss man einige Vorbe­reitungen treffen.

    Quorum für Hyper-V Failover-Cluster konfigurieren

    Knotenausfall bei einem 2-Knotencluster mit DatenträgerzeugeIn einem Cluster gibt es eine Instanz namens Quorum, die auto­ma­tisch entscheidet, ob der Server-Verbund beim Ausfall einer Komponente weiterhin aufrechterhalten werden kann. Das Quorum basiert auf einem Mehrheitsprinzip, bei dem jeder Knoten eine Stimme erhält.

    Vergleich: Windows 10 Hyper-V, VMware Workstation 11 und VirtualBox 5

    Hyper-V, VMware Workstation und VirtualBox im VergleichDie drei wichtigsten Hypervisor für den Desktop liegen seit Kurzem in neuen Versionen vor. Nach­dem die VMware Workstation als funktions­reichstes Produkt nur wenige Neuerungen erhält, können Hyper-V und VirtualBox etwas Boden gut machen. Hyper-V holt seinen Rückstand bei der Bediener­freund­lichkeit jedoch nicht auf.

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