Hyper-V

    Altaro VM Backup 6 unterstützt nun auch VMware vSphere

    Altaro VM Backup v6Altaro Software kündigte die Version 6 seiner Backup-Lösung an, die nun virtuelle Maschinen unter Hyper-V und vSphere sichern kann. Altaro VM Backup, wie das Produkt künftig heißt, bietet den gleichen Funktionsumfang für beide Umge­bungen. Die Preise bleiben unver­ändert und orien­tieren sich an kleinen und mittleren Unternehmen.

    Scale-out File-Server für Hyper-V: Features und Voraussetzungen

    Scale-out File-Server mit Storage-PoolAuf der Suche nach SAN-Alternativen für Hyper-V führt kein Weg an Microsofts Scale-out File-Server (SoFS) vorbei. Es handelt sich dabei um ein File-orientiertes und hoch­ver­füg­bares Storage für Hyper-V oder SQL Server. Bevor man diese Rolle von Windows Server 2012 R2 einrichtet, muss man einige Vorbe­reitungen treffen.

    Quorum für Hyper-V Failover-Cluster konfigurieren

    Knotenausfall bei einem 2-Knotencluster mit DatenträgerzeugeIn einem Cluster gibt es eine Instanz namens Quorum, die auto­ma­tisch entscheidet, ob der Server-Verbund beim Ausfall einer Komponente weiterhin aufrechterhalten werden kann. Das Quorum basiert auf einem Mehrheitsprinzip, bei dem jeder Knoten eine Stimme erhält.

    Vergleich: Windows 10 Hyper-V, VMware Workstation 11 und VirtualBox 5

    Hyper-V, VMware Workstation und VirtualBox im VergleichDie drei wichtigsten Hypervisor für den Desktop liegen seit Kurzem in neuen Versionen vor. Nach­dem die VMware Workstation als funktions­reichstes Produkt nur wenige Neuerungen erhält, können Hyper-V und VirtualBox etwas Boden gut machen. Hyper-V holt seinen Rückstand bei der Bediener­freund­lichkeit jedoch nicht auf.

    Linux Integration Services Version 4.0 für Hyper-V verfügbar

    Microsoft veröffentlichte ein Upgrade der Integration Services für Linux. Sie werden in den Gastsystemen installiert, um synthetische Geräte von Hyper-V ansprechen zu können. Zudem bewirken sie für das VM-Management eine engere Integration mit dem Hypervisor. Die Version 4.0 unterstützt noch keine Neuerungen von Windows 10 und Server 2016 Preview.

    Hyper-V: Shared Nothing Live Migration ohne Cluster

    Shared Nothing Live Migration in Hyper-VDie Live Migration von virtu­ellen Maschinen in einem Hyper-V-Cluster ist ein bewährtes Feature, um die Verfüg­barkeit und Performance von Anwen­dungen zu verbessern. Doch VMs lassen sich auch zwischen Stand­alone-Hosts ohne SAN im laufen­den Betrieb ver­schieben.

    Neu in Windows 10 Hyper-V: Production Snapshots, Virtual Hardware 6.2, PowerShell Direct

    Windows Hyper-V LogoRund ein Jahr vor dem Erscheinen von Windows Server 2016 nimmt Windows 10 viele Neuer­ungen in Hyper-V bereits vorweg. Zwar bleiben einige Highend-Features wie Live Migration oder Replica weitehin dem Server vorbe­halten, aber Ver­bes­serungen wie Hot-add von RAM, Production Snapshots oder PowerShell Direct sind an Bord.

    Neu in Windows Server 2016 Hyper-V: Hot-add von NICs, vRAM, VHDX für Replikation

    Hot-add von virtueller Hardware unter Windows Server 2016Windows Server 2016 wird für Mitte des nächsten Jahres in der finalen Version erwartet, bis dahin lassen sich schon einige neue Features von Hyper-V auf den Prüfstand stellen. Eines davon ist Hot-add, also das Hinzufügen von virtu­eller Hardware zu einer VM im laufenden Betrieb.

    Live Migration: VMs im Hyper-V-Cluster auf andere Hosts verschieben

    Der Inhalt des Arbeitsspeichers wird im laufenden Betrieb auf den Ziel-Host übertragen.Die x86-Virtualisierung entkoppelt Anwen­dungen von der physischen Hardware, so dass man sie einfach auf andere Server übertragen kann. Eine Live Migration zieht VMs sogar unter­brechungs­frei um und eröffnet so neue Mög­lich­keiten für das Server-Management. Im Hyper-V-Cluster muss man dafür aber erst einige Voraussetzungen schaffen.

    Gartner-Quadrant x86-Virtualisierung: VMware und Microsoft teilen sich den Markt

    x86-VirtualisierungDie Gartner-Analysten stellten ihre jährliche Marktübersicht zur x86-Virtualisierung vor. Die zwei dominierenden Hersteller haben sich demnach von den restlichen Konkurrenten abge­setzt, die nun alle als Nischenanbieter gelten. Innerhalb des Führungsduos bleiben die Verhält­nisse relativ konstant, weil es Microsoft kaum gelingt, vSphere abzulösen.

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