Hyper-V

    VHDX-Laufwerke komprimieren und verkleinern

    Fragmentierte VHDDas mit Windows 8 und Server 2012 eingeführte VHDX-Format für virtuelle Laufwerke unterstützt Disks mit einer maximalen Größe von 64TB und vereinfacht auch das Verkleinern und Komprimieren von Datenträgern. Dank der neuen Powershell-Cmdlets kann man solche Aktionen gleich auf mehrere VHDX-Dateien anwenden.

    Hyper-V 2012 R2: die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    Hyper-V 2012 R2 Storage QoSParallel zu Windows 8.1 kündigte Microsoft auch das Release 2 von Windows Server 2012 an. Ein großer Teil der neuen Funktionen betreffen den integrierten Hypervisor. Dazu zählen beispielsweise VMs der zweiten Generation, das Vergrößern und Verkleinern von VHDX während des laufenden Betriebs, Storage-QoS, Live Migration Compression und eine verbesserte RDP-Anbindung über VM Connect.

    VMware Converter 5.1: Support für UEFI, GPT, Windows 8 und Server 2012

    VMware Converter 5.1VMware veröffentlichte die Version 5.1 seines Konvertierungs- und Migrations-Tools. Die wichtigsten Neuerungen von Converter 5.1 Standalone sind der aktualisierte Support für Gast­betriebs­systeme, der nun auch Windows 8 und Server 2012 berücksichtigt, sowie die Möglichkeit, UEFI-Systeme inklusive GPT-Datenträger zu migrieren.

    Corefig: Core Configurator für Windows Server 2012 und Hyper-V Server 2012

    Die mit Windows Server 2008 eingeführte schlanke Installationsvariante Server Core vermeidet den Ballast eines kompletten Desktops. Das mindert den Ressourcenverbrauch und die Angriffsfläche für Attacken. Die spartanische Oberfläche erschwert jedoch das Management an der Server-Konsole, so dass hier einige Tools einspringen. Der unter Server 2008 R2 beliebte Core Configurator hat nun mit dem kostenlosen Corefig einen Nachfolger erhalten, der mit Windows Server 2012 kompatibel ist.

    Nested Virtualization: ESXi und Hyper-V unter ESXi 5.1 ausführen

    ESXi 5.1 in einer virtuellen MaschineSeit der Version 4.1 bietet ESXi die Möglichkeit, weitere Hypervisor innerhalb von virtuellen Maschinen auszuführen. Eine solche Konfiguration eignet sich sehr gut, um für Labs, Schulungen oder Testzwecke eine ganze vSphere-Umgebung auf einem einzigen leistungsfähigen Rechner zu installieren. Die dafür nötige Konfiguration hält jedoch einige Fallstricke bereit.

    Mit WMI, sc.exe und DISM prüfen, ob Hyper-V installiert ist

    Hyper-V wird unter Windows Server als Rolle eingerichtet, unter Windows 8 als Feature. Es lässt sich relativ leicht herausfinden, ob der Hypervisor auf diese Weise installiert wurde. Etwas schwieriger dagegen ist es, wenn man wissen möchte, ob Hyper-V auf einem bestimmten Rechner tatsächlich läuft.

    Virtuelle Maschinen in Hyper-V importieren und klonen

    Möchte man unter Windows 8 oder Server 2012 virtuelle Maschinen von einem Backup oder einem externen Laufwerk übernehmen, dann steht dafür eine Import-Funktion zur Verfügung. Diese bietet gleich 3 Optionen, von denen auf Anhieb nicht klar ist, was sie bewirken. Sie eignen sich indes nicht nur zur Übernahme von VMs aus externen Quellen, sondern auch für das Klonen vorhandener Maschinen.

    Einzelne Sharepoint-Objekte mit Veeam Explorer wiederherstellen

    Mit dem Veeam Explorer hat Veeam Software ein Tool angekündigt, mit dem sich einzelne Objekte in Microsoft-Sharepoint-Datenbanken suchen und wiederherstellen lassen. Die Software von Veeam steht in Kürze als öffentliche Beta-Version zum Test zur Verfügung. Der Hersteller will sie im zweiten Halbjahr auf den Markt bringen. Der Veeam Explorer wird dann Teil der neuen Ausgaben von Veeam Backup Free Edition und Veeam Backup & Replication sein.

    Hyper-V: Mit VMs verbinden über VMConnect und Remotedesktop

    vmConnect lässt sich auch unabhängig von Hyper-V Manager nutzenVirtuelle Maschinen unter Hyper-V starten grundsätzlich headless, so dass der Desktop des Gastbetriebssystems nicht sichtbar ist. Möchte man mit dem Gast in der VM interagieren, dann muss man zu ihm eine RDP-Verbindung aufbauen. Das geht wahlweise über VMConnect im Hyper-V Manager oder über eine normale Remotedesktop-Session. Beide Mechanismen haben ihre eigenen Stärken und Schwächen.

    VMware vCenter Multi-Hypervisor Manager 1.1 für Hyper-V 2012

    Vor rund einem halben Jahr stellte VMware den vSphere Multi-Hypervisor Manager vor, mit dem sich über vCenter auch Hyper-V-Hosts verwalten lassen. Die bevorstehende Version 1.1 bringt einige wesentliche Erweiterungen des ursprünglich eher mager ausgestatteten Tools. Dazu zählen der Support für Hyper-V 2012, die Konvertierung von VMs während des laufenden Betriebs sowie eine höhere Skalierbarkeit.

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