Hyper-V

    NUMA und Dynamic Memory in Hyper-V konfigurieren

    Ein unausgewogenes NUMA-System kostet PerformanceSeit Windows Server 2008 R2 SP1 ermöglicht Hyper-V die dynamische Zuweisung von Arbeitsspeicher zu VMs, um eine höhere Dichte an virtuellen Maschinen pro Host zu erzielen. Parallel dazu unterstützt der Microsoft-Hypervisor NUMA, wobei der Support dafür in Windows Server 2012 deutlich erweitert wurde. Die meisten neuen Server implementieren NUMA, um die Performance des Systems zu verbessern. Im Zusammenspiel mit einem ungünstig konfigurierten dynamischen RAM kann NUMA aber auch das Gegenteil bewirken.

    Citrix VDI-in-a-Box 5.2: Hypervisor-Update, Desktop Lock

    Citrix veröffentlichte VDI-in-a-Box 5.2, eine Lösung zur Einrichtung von zentralen virtuellen Desktops. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt die Unterstützung für die aktuellsten Versionen der führenden Hypervisor, die engere Integration mit anderen Citrix-Produkten sowie die Möglichkeit, PCs als Thin Clients einzusetzen.

    V-locity 4 optimiert Storage-Zugriffe von virtuellen Maschinen

    Condusiv Technologies (vormals Diskeeper), stellte die Version 4 von V-locity vor. Es handelt sich dabei um eine Software, die in Windows-VMs unter VMware oder Hyper-V installiert wird und die Zugriffe auf Shared Storage (SAN, NAS) optimiert. Effizientere I/O-Operationen mit kürzeren Antwortzeiten sollen eine höhere VM-Dichte pro Host erlauben.

    Windows 8 Hyper-V: Systemvoraussetzungen prüfen und installieren

    Windows 8 Hyper-V installierenZum Lieferumfang von Windows 8 x64 ab der Pro Edition gehört die Client-Version von Hyper-V, die dem bisherigen Desktop-Virtualisierer Virtual PC nachfolgt. Allerdings unterscheiden sich die beiden Produkte grundlegend in ihrer Architektur, so dass die Installation von Hyper-V nicht nur anders erfolgt, sondern auch deutlich höhere Anforderungen an die Hardware stellt.

    HP bringt Virtualization Performance Viewer (auch Free Edition)

    HP Virtualization Performance Viewer: Monitoring und Reporting für VMware plus Hyper-VHP veröffentlichte eine neue Software für die Analyse von Performance-Problemen virtuali­sier­ter Umgebungen. Der Virtualization Performance Viewer (vPV) gibt in Echtzeit Auskunft über die Auslastung von Systemen. Das Tool unterstützt sowohl VMware als auch Microsoft Hyper-V. HP bietet auch eine Free Edition von vPV an.

    Virtuelle Maschinen unter Hyper-V automatisch starten und beenden

    Hyper-V StartaktionenMit zunehmender Leistungsfähigkeit der Server steigt auch die VM-Dichte pro Host, so dass vom Herunterfahren einer Maschine gleich eine ganze Reihe von Services und Anwendungen betroffen ist. Immerhin besteht die Möglichkeit, bei geplan­ter Downtime festzulegen, wie sich die VMs bei einem Neustart verhalten sollen.

    StarWind bringt Native SAN for Hyper-V, Backup-Plugin für VMware

    StarWind, Hersteller von Storage-Lösungen, veröffentlichte die Version 6.0 von StarWind Native SAN for Hyper-V sowie ein neues Produkt namens VMware Backup Plug-in. Gleichzeitig mit der neuesten Version der iSCSI-Software stellte das Unternehmen auch eine aktualisierte Ausführung der kostenlosen Editionen fertig.

    Dell vOPs Server Explorer: kostenlose Kapazitätsplanung für Hyper-V

    Die über die Akquisition von Quest Software an Dell gelangte Firma vKernel veröffentlichte den kostenlosen vOPs Server Explorer in einer Ausführung für Hyper-V. Die Software, die aus 3 Utilities besteht, soll Administratoren dabei helfen, die Ursachen für Performance-Probleme zu finden und VMs korrekt zu dimensionieren.

    ESXi und Hyper-V mit 64-Bit-Gästen in VMware Workstation 9 ausführen

    Die VMware Workstation erlaubt schon länger eine verschachtelte Virtualisierung, bei der ESXi oder Hyper-V in einer VM installiert werden dürfen. Bisher krankte dieses Feature jedoch an der Einschränkung, dass ein Hypervisor in der VM nur 32-Bit-Gäste ausführen konnte. Dies ändert sich nun in der Workstation 9.

    Übersicht: Kostenlose Tools für Hyper-V

    5nine Manager als Alternative zu Hyper-V ManagerMit dem steigenden Interesse an Microsofts Hypervisor nimmt auch die Zahl der Drittanbieter zu, die Tools für das Management von Hyper-V entwickeln. Darunter finden sich eine Reihe nützlicher Programme, die kostenlos sind. Es handelt sich dabei überwiegend um Einsteiger­versionen von kostenpflichtiger Software, aber es gibt in diesem Bereich auch ein paar Open-Source-Programme.

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