Hyper-V

    Veeam One v6 für VMware und Hyper-V ist verfügbar

    Veeam One v6 von Veeam Software ist ab heute erhältlich. Die Software für das Virtualisierungsmanagement unterstützt VMware vSphere und Hyper V von Microsoft. Damit können Systemverwalter in Echtzeit virtualisierte Umgebungen überwachen (Monitoring) und deren Leistungsdaten abfragen. Die Informationen lassen sich zu Reports zusammenfassen und für Aufgaben wie die Optmierung der Infrastruktur und die Kapazitätsplanung heranziehen.

    Preise von vSphere und Hyper-V im Vergleich

    Verschiedenes Packaging, voneinander abweichende Lizenzmodelle und viel Marketing-Propaganda machen es schwer, die Preise der Virtuali­sierungs­platt­formen von Microsoft und VMware zu vergleichen. Das Analysten-Blog The Virtualization Practice hat sich die Mühe gemacht, die Kosten für die beiden Systeme anhand von mehreren Konfigurationen zu berechnen.

    Microsoft Virtual Machine Converter: VMs von ESX nach Hyper-V migrieren

    Microsoft bringt einen weiteren Solution Accelerator, dieses Mal für den Import von virtuellen Maschinen aus VMware vSphere nach Hyper-V. Der Funktionsumfang des kostenlosen Virtual Machine Converter beschränkt sich auf das Nötigste, wobei er neben einer Wizard-getriebenen grafischen Variante auch 2 Programme für die Kommandozeile bietet.

    VHD in VHDX konvertieren

    Windows 8 und Server 2012 bringen unter der Bezeichnung VHDX ein leistungsfähigeres Format für virtuelle Festplatten als das bisherige VHD. Es ist unter Hyper-V künftig die Vorgabe, gleichzeitig unterstützen die neuen Betriebssysteme weiterhin VHDs. Umgekehrt lassen sich aber VHDX-Dateien unter älteren Windows-Versionen nicht nutzen, so dass man virtuelle Festplatten zukünftig immer wieder zwischen den beiden Formaten konvertieren muss.

    VHDX: virtuelle Festplatten erstellen und mounten unter Windows 8

    Der Hyper-V-Manager bietet beim Anlegen einer neuen virtuellen Festplatte die Wahl zwischen VHD und VHDX.Microsoft bringt mit Windows 8 ein neues Format für virtuelle Festplatten mit der Bezeichnung VHDX. Es sprengt einige Limits des bisherigen VHD und unterstützt gleichzeitig alle Features des alten Formats wie etwa das Booten des Betriebs­systems von einem virtuellen Daten­träger. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Optionen für das Anlegen und Mounten einer VHD und VHDX.

    Hyper-V in Windows Server 2012: Funktionsübersicht als Poster

    Mit Hyper-V 3.0 als Teil von Windows Server 8 zieht Microsoft in vielen Belangen gegenüber dem Markführer VMware nach. Die zahlreichen Neuerungen betreffen nicht nur die Kernfunktionen des Hypervisors, sondern umfassen auch Disaster Recovery oder den erweiterten Support für Clustering und Storage. Ein detailgenaues Poster von Microsoft im PDF-Format hilft bei der Orientierung.

    Veeam One: Monitoring, Reporting, Dokumentation auch für Hyper-V

    Neben Funktionen für das Monitoring, Reporting und Management von VMware vSphere bietet die Virtualisierungsmanagement-Lösung Veeam One v6 nun auch Support für Microsoft Hyper-V. In Veeam One hat der Hersteller die Features von Veeam Monitor, Veeam Reporter und Veeam Business View integriert.

    Vergleich von VMware vSphere, Hyper-V und XenServer mit Online-Tool

    Die führenden Virtualisierungssysteme haben mittlerweile einen Funktionsumfang erreicht, der sich nur schwer überblicken lässt. Das Marketing der Hersteller erschwert die Orientierung mit irreführenden Vergleichen und fragwürdigen Feature-Listen für seine Produkte. Das Online-Tool Virtualization Matrix versucht, die Fähigkeiten der 3 meistverbreiteten System unvoreingenommen gegenüberzustellen und damit eine Kaufentscheidung zu erleichtern.

    Virtuelle Maschinen verwalten mit der freien Hyper-V Guest Console

    Als Basisausstattung für die Verwaltung von Hyper-V und der darauf laufenden VMs bietet Microsoft den Hyper-V-Manager an. Er beherrscht die wesentlichen Management-Funktionen für einzelne Hosts. Er wird jedoch nur als Teil von RSAT installiert, um Hyper-V remote zu verwalten. Im Gegensatz dazu ist die Hyper-V Guest Console eine leichtgewichtige Software, die nicht installiert werden muss und sich auch auf Server Core mit aktivierter Hyper-V-Rolle nutzen lässt.

    Hyper-V 3.0 versus VMware vSphere 5: Funktionen im Vergleich

    Im heiß umkämpften Virtualisierungsmarkt präsentieren Hersteller immer wieder Vergleichstabellen, mit denen sie den technischen Vorsprung ihrer Produkte belegen möchten. Dabei werden bevorzugt jene Funktionen aufgelistet, die in ihrer Software enthalten sind, aber der umgekehrte Fall bleibt dann gerne unberücksichtigt. Der holländische Blogger Marcel van den Berg hat sich die Mühe gemacht, Hyper-V 3.0 und vSphere 5 un­vor­ein­genommen zu vergleichen.

    Seiten