Hyper-V

    Hyper-V: Wie viel virtuellen Speicher benötigt ein Host?

    Windows-LogoIn dem schweizerischen Blog ServerTalk findet sich ein kleiner, aber durchaus hilfreicher Beitrag zum Thema, wie viel virtuellen Speicher ein Host unter Microsoft Hyper-V benötigt. Es geht dabei um die Frage, ob ein Hyper-V-Host neben dem ihm zugesicherten physikalischen Arbeitsspeicher, also beispielsweise 32 GByte, die doppelte Menge (64 GByte) Festplatten-Platz für eine pagefile.sys-Datei "beschlagnahmt".

    Service Pack 1 (SP1) auf Hyper-V installieren

    Nach dem Installieren des SP1 auf dem Hyper-V-Server müssen in allen Gästen die Interation Services erneuert werdenNeben den üblichen kumulierten Fehlerkorrekturen bringt das SP1 zwei wichtige neue Features, die mit Hyper-V virtualisierte Server besonders betreffen. Es handelt sich dabei um Dynamic Memory und um RemoteFX. Die Installation des SP1 gestaltet sich allerdings nicht ganz unkompliziert, so dass Admins möglicherweise mit einer längeren Ausfallszeit der betroffenen Server rechnen müssen.

    Hyper-V vorübergehend abschalten und wieder aktivieren

    Unter Windows Server 2008 (R2) wird Hyper-V als Rolle installiert. Anschließend übernimmt nach dem Neustart der Hypervisor die Kontrolle über die Hardware, aus der ehemals physikalischen Windows-Installation wird die so genannte Parent Partition. Im Normalfall soll die Konstellation dauerhaft so bleiben, allerdings gibt es Bedingungen, unter denen man den Hypervisor zumindest vorübergehend nicht mehr benötigt.

    Hyper-V mit SP1: Dynamic Memory und virtuelle CPUs abhängig vom Gast

    Hyper-VDas Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 brachte mit RemoteFX und Dynamic Memory für Hyper-V zwei wesentliche Neuerungen. Daneben bringt es gerade für den Hypervisor eine Reihe von Detailverbesserungen, unter anderem die Zahl der virtuellen CPUs pro logischem Prozessor.

    SP1 für Windows 7 und Server 2008 R2 ist allgemein verfügbar

    Microsoft hat das erste Service Pack für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 für jedermann zum Download freigegeben. Wie bereits auf WindowsPro gemeldet, stand SP1 bislang nur Nutzern von Microsofts Services Technet und MSDN zur Verfügung. Details zum Service Pack hat WindowsPro in diesem Beitrag von Wolfgang Sommergut veröffentlicht.

    VHDs zwischen Virtual PC und Hyper-V austauschen

    Microsofts Format für virtuelle Festplatten (VHD) wird von verschiedenen Herstellern unterstützt, aber besonders von Windows und seinen diversen Komponenten genutzt. Dazu zählen Windows Backup, VHD Boot und natürlich Virtual PC sowie Hyper-V.

    RDS Connector for VMM: virtuelle Desktops intelligent platzieren

    Die dynamische Verteilung von VMs über mehrere Server, abhängig von deren Auslastung, ist bei der Virtualisierung von Desktops besonders wichtig, weil ihre Zahl meistens recht groß ist, und auf diese Weise Hardware-Ressourcen eingespart werden können.

    Hyper-V überwachen mit dem kostenlosen HyperV_Mon

    Die CPU-Auslastung oder den Speicherverbrauch eines mit Hyper-V virtualisierten Servers kann man nicht einfach messen, indem man innerhalb eines Gastsystems oder der Parent Partition den Task Manager benutzt. Dieser gibt nur Auskunft über die Ressourcen, die für die VM zugänglich sind. Unter den Windows-Bordmitteln eignet sich die Leistungsüberwachung (perfmon.exe) für das Monitoring des gesamten Servers.

    Linux Integration Components für Hyper-V

    Ubuntu unter Hyper-VHyper-V unterstützt auch die seitens Microsoft als Profi-Versionen angesehenen Linux-Varianten Suse Enterprise Server 10 und 11 sowie Red Hat Enterprise Linux 5. Die zugehörigen Linux Integration Components für Hyper-V müssen, da später als der Server fertiggestellt, separat von Microsoft heruntergeladen werden. Man erhält eine selbst extrahierende EXE-Datei, welche die Linux Integration Components als DVD-Image im ISO enthält, nebst einer ausführlichen Anleitung als PDF für die unterstützten Betriebssysteme, wie die Software installiert oder aktualisiert wird und danach die synthetischen Netzwerkkarten und Festplatten-Controller in Betrieb genommen und konfiguriert werden.

    Microsoft kombiniert Hyper-V und System Center zu Private Cloud

    Microsoft Public Cloud: die StrukturDie TechEd in Berlin nutzte Microsoft, um einen weiteren Baustein seiner Cloud-Computing-Strategie vorzustellen: die "Private Cloud". Darin hat der Hersteller zwei bereits bekannte Produkte zu einem neuen Paket zusammengefasst. Erster Bestandteil ist der Hypervisor Hyper-V, der zweite ist die Management-Plattform "System Center".

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