Hyper-V

    NAT, Bridged, Host-only: Virtuelle Netze unter VMware konfigurieren

    virtual network thumbnailUnabhängig von der implementierten Virtualisierungslösung gibt es prinzipiell drei unterschiedliche Arten, die virtuellen Maschinen (VMs) mit dem Netzwerk zu verbinden:

    Was den Umstieg von Virtual Server 2005 auf Hyper-V erschwert

    Virtual Server Hyper-V Migration thumbnailAngesichts aktueller Sicherheitslücken ohne Fix einerseits und der freien Verfügbarkeit des Hyper-V-Servers R2 andererseits liegt der Gedanke nahe, das Problem mittels schneller Migration zu dem sichereren Produkt aus der Welt schaffen zu wollen. So einfach ist es allerdings nicht: Zwischen beiden Microsoft-Produkten liegen zwar nicht gerade Welten, aber sie sind unterschiedlich genug, um den Umstieg eventuell sehr komplex zu gestalten.

    Service Pack 1 (SP1) für Windows 7 und Server 2008 R2 mit neuen Funktionen für Virtualisierung und VDI

    Hyper-VMicrosoft gab heute bekannt, dass es abweichend von der lange gepflegten Praxis neue Funktionen mit dem SP1 von Windows 7 und Server 2008 R2 ausliefern wird. Es handelt sich dabei um "Dynamic Memory" für Hyper-V sowie RemoteFX, eine Erweiterung für das Remote Desktop Protocol (RDP). Die Auswahl der neuen Features und Dringlichkeit, mit der sie Microsoft in den Markt bringen will, zeigen, dass Redmond auf den Druck von VMware reagieren muss. Die neue Offenheit gegenüber der Desktop-Virtualisierung zeigt sich auch in der geänderten VECD, die nun für Kunden mit Software Assurance kostenlos ist.

    Vergleich: VMware ESXi, Microsoft Hyper-V 2008 R2 und XenServer Free

    ServervirtualisierungServer-Virtualisierung ist inzwischen so weit zur Grundlagentechnik geworden, dass die Hersteller von Virtualisierungslösungen - allen voran VMware, Microsoft und Citrix - seit geraumer Zeit ihre Kernprodukte kostenlos abgeben. Dabei ist es kein Geheimnis, dass es sich hier um abgespeckte Produkte handelt.

    Sieben Tipps für den Einsatz von Hyper-V

    Hyper-VPaul Wilson fasst auf dem Citrix-Blog die Lektionen zusammen, die er aus den Tests von Hyper-V im Zusammenspiel mit XenDesktop gelernt hat. Seine Ratschläge betreffen sowohl die reine Hyper-V-Konfiguration als auch die teils mangelhafte Integration von XenDesktop.

    Parallels bringt Type-1-Hypervisor, Hyper-V-Installation umziehen, Dokumentation zu Hyper-V

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    • Parallels kündigt einen eigenen Type-1-Hypervisor unter dem Namen Parallels Server for Mac Bare Metal Edition an, der virtualisiertes Linux, Windows und MacOS X auf der Basis vom Xserve-Hardware betreiben kann. Parallels spricht damit nicht nur Rechenzentren, sondern auch Cloud-Provider an – der Hoster Go Daddy ist bereits auf den Zug aufgesprungen und hat Mac-Server-Hosting im Portfolio.

    Hyper-V: VMs ins Windows Server Backup einbeziehen

    Windows Server 2008 thumbnailWenn man seine Server-Landschaft mittels Hyper-V konsolidiert, ist es eine gute Idee, die entsprechenden virtuellen Maschinen auch in das Windows Server Backup mit einzubeziehen und sie so regelmäßig automatisch zu sichern. In der Voreinstellung ist dies allerdings nicht der Fall.

    Windows-Testumgebung in der Cloud: Microsoft Virtual Labs

    Microsoft Virtual LabsUm bestimmte Szenarien kurz anzuschauen wie etwa die Arbeit mit ACT oder die prinzipielle Funktionsweise des Windows Automated Installation Kit (WAIK), eignen sich Microsoft Virtual Labs. Dabei handelt es sich per Hyper-V virtualisierte Maschinen im Web, auf die per RDP zugegriffen werden kann.

    Übersicht: Hyper-V, App-V, Virtual PC, MED-V, Virtual Server, Microsoft VDI

    Microsoft VDIIn den letzten Jahren hat Microsoft sein Portfolio an Virtualisierungslösungen zügig erweitert, sowohl durch Eigenentwicklungen als auch durch mehrere Zukäufe. Sowohl die Zahl der Produkte als auch die unterschiedlichen Vertriebswege und Lizenzmodell erschweren den Überblick. Folgende Aufstellung soll bei der Orientierung helfen.

    Überblick: Tools für VHD

    VHD teaserDas virtuelle Festplatten-Format VHD (Virtual Hard Disk) wird von Microsoft als vielseitig nutzbares Format propagiert. Microsoft verwendet es in Windows Image Backup, Virtual PC/ XP-Modus und Hyper-V; Windows 7 und Server 2008 R2 können VHDs im Datenträgermanager erstellen, ins Dateisystem einbinden und wieder daraus lösen sowie direkt von einer VHD booten.

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