Hyper-V

    Überblick: Tools für VHD

    VHD teaserDas virtuelle Festplatten-Format VHD (Virtual Hard Disk) wird von Microsoft als vielseitig nutzbares Format propagiert. Microsoft verwendet es in Windows Image Backup, Virtual PC/ XP-Modus und Hyper-V; Windows 7 und Server 2008 R2 können VHDs im Datenträgermanager erstellen, ins Dateisystem einbinden und wieder daraus lösen sowie direkt von einer VHD booten.

    Wie viele VMs pro CPU-Kern?, Speicher-Überzusicherung, RDP- und VM-Support für Azure

      Pfau
    • Die Anzahl der möglichen VMs pro CPU-Kern (VMs/Core) benutzen Hypervisor-Anbieter von Virtualisierungslösungen nur äußert vorsichtig: Der wirklich erreichbare Wert hängt stark von der Auslastung der einzelnen VMs ab und lautet deshalb am besten „hängt davon ab“. VMware macht hier eine Ausnahme und spricht von durchschnittlich 8 VMs/Core in typischen VDI-Umgebungen, strebt aber eine Verdoppelung dieses Wertes an.

    Memory Overcommit, freies Tool für Hyper-V, Statistiken für VMware, Sysprep oder nicht?

    • VMware ESX unterstützt Memory Overcommit, Hyper-V hingegen nicht. Entsprechend sieht VMware darin ein zentrales Feature, für Microsoft ist es dagegen unnütz oder gar gefährlich. Worum geht es? Mit Memory Over­commit kann den virtuellen Maschinen (VMs) mehr RAM zugewiesen werden als physikalisch im Host vorhanden ist.

    Feature-Vergleich zwischen vSphere und Hyper-V

    ZDnet Asia hat eine Tabelle zusammengestellt, die Features aller Versionen von vSphere plus vCenter und Hyper-V inklusive SCVMM vergleicht. Zu den interessanten Erkenntnissen dieser Gegenüberstellung zählt, dass Hyper-V keineswegs nur eine kostenlose Dreingabe zum Windows Server ist. Kalkuliert man das ganze Paket, dann ergeben sich nur moderate Preisvorteile für Microsoft.

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