Hyper-V

    Barracuda Backup 6.3 mit erweitertem Cloud-Support

    Barracuda Backup 6.3 - DatensicherungsfunktionenVersion 6.3 seiner Produktlinie Barracuda Backup hat Barracuda Networks vorgestellt. Neben Performance-Verbesserungen bietet die Software eine erweiterte Unterstützung von Public Clouds, speziell Office 365 und AWS.

    VMDK, VHDX, VDI: Virtuelle Disks konvertieren mit qemu-img für Windows

    Virtuelle Laufwerke konvertierenAuch wenn VMware und Microsoft die x86-Virtu­ali­sierung dominieren, so gibt es trotz­dem noch mehrere Formate für virtuelle Laufwerke. Sie muss man meist kon­ver­tieren, wenn man VMs auf einen anderen Hyper­visor über­tragen will. Das kosten­lose Qemu-img erledigt diesen Job.

    Backup: Schnelles Booten mit StorageCraft VirtualBoot für vSphere

    Web-Client von StorageCraft VirtualBoot for vSphereMit StorageCraft VirtualBoot for vSphere lassen sich Backup-Images einer VM auf ESXi-Hosts zuordnen und so zügig booten. Die Vorteile: Das Wieder­herstellen von Daten oder ganzen Systemen, die mit ShadowProtect SPX gesichert wurden, erfolgt deut­lich schneller. Zudem müssen keine speziellen Appliances oder Konvertierungs­prozesse zwischen­geschaltet werden.

    VM-Eigenschaften mit PowerShell auslesen: Dynamic Memory, CPUs, Generation, Version

    Virtuelle Maschinen unter Hyper-VWenn man einen Über­blick über VMs unter Hyper-V erhalten will und heraus­finden möchte, welche Ressourcen ihnen zugeteilt wurden und welche Eigen­schaften sie aufweisen, dann lässt sich das mit Power­Shell relativ einfach bewerk­stelligen.

    Hyper-V Cluster: Virtuelle Maschinen überwachen mit Bordmitteln

    VM-Monitoring im Hyper-V-ClusterIm Hyper-V-Cluster lassen sich virtu­elle Ma­schinen samt Anwen­dungen und Dien­sten mit Bord­mitteln aus dem Failover­cluster-Manager über­wachen. Der Ver­bund ist dann in der Lage, auf Fehler in VMs autonom zu rea­gieren und auf bestimmte Ereig­nisse hin Aktionen auszu­lösen.

    Windows Server 2016 Hyper-V: bis 16 TB RAM, 240 vCPUs pro VM

    Virtuelle Maschinen unter Hyper-VMicrosoft veröffent­lichte einige Maximal­werte, die bei VMs und Hosts unter Hyper-V 2016 konfi­guriert werden können. Besonders stark verschob sich die Grenze für physika­lischen und virtu­ellen Arbeits­speicher nach oben. Damit hat Windows Server 2016 aktuell einen deutlichen Vorsprung gegenüber VMware.

    VM Storage Resiliency - Toleranz gegenüber Ausfällen von Speichersystemen

    VM Storage Resiliency in Windows Server 2016Bei kurzen und nur vor­über­gehenden Unter­brechungen der Verbin­dung zum Shared Storage stürz­ten Anwen­dungen in hoch­ver­füg­baren VMs eines Hyper-V-Clusters bisher ab. Windows Server 2016 dagegen reagiert standard­mäßig flexibler auf solche Ereignisse.

    VM Compute Resiliency: Toleranz bei temporären Ausfällen im Hyper-V-Cluster

    VM Compute Resiliency im Hyper-V-ClusterHyper-V-Cluster reagieren sen­sibel bei Aus­fällen von Kompo­nenten im Ver­bund. Folglich kommt es unmit­telbar zum Failover hochverfügbarer Maschinen. Doch dieses Ver­halten ist nicht immer ideal. Cluster unter Server 2016 lassen in solchen Situa­tionen andere Reaktionen zu.

    Windows Server Hyper-V Cluster: Priorität hochverfügbarer VMs

    VMs im Hyper-V Cluster priorisierenIn einem Hyper-V Cluster lassen sich hoch­verfügbare virtuelle Maschinen priori­sieren, um bei einem Host-Ausfall mit an­schließendem Fail­over die Start­reihen­folge festzu­legen. Eine solche Priori­sierung kann das Ver­halten der VMs aber auch im Wartungs­fall beein­flussen.

    Windows Server 2016 Hyper-V Cluster: VMs in bestimmter Reihenfolge starten

    VM Start Order in Windows Server 2016 Hyper-V Failover-ClusterVirtuelle Maschinen auf einem Hyper-V-Host müs­sen meistens in einer bestimm­ten Reihen­folge an­ge­schaltet werden, damit etwa das Active Direc­tory vor der abhän­gigen Appli­kation zur Verfü­gung steht. Windows Server 2016 Hyper-V Cluster bieten neue Funk­tionen, um die Start­sequenz noch genauer zu beein­flussen.

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