Hyperkonvergenz

    VMware kündigt vSphere 6.7 Update 3 an: Support für 4 vGPUs und DDNS, neue Features für vSAN

    VMware vSphere 6.7 Update 3Rund 4 Monate nach vSphere 6.7 Update 2 kün­digte VMware das Update 3 an. Neben aktua­lisierten Trei­bern und diversen Verbes­serungen bringt es auch neue Features. Dazu zählen ein erwei­terter vGPU-Support, die Unter­stützung für DDNS und das Ändern des vCSA-Hostname. Hinzu kommen Neuerungen in vSAN 6.7 U3.

    2-Knoten-vSAN-Cluster mit Direct Connect einrichten

    2-Knoten-vSAN-Cluster mit Direct ConnectSeit vSAN 6.5 kann man einen alter­nativen VMkernel-Port defi­nieren, der die Daten über­trägt, welche für den Zeugen be­stimmt sind. Diese Tren­nung vom vSAN-Traffic eröff­net die Mög­lichkeit, die Daten­knoten in einem 2-Node-Cluster direkt zu ver­binden. Dadurch ent­fällt die Not­wendig­keit für einen Highspeed-Switch.

    VMware vSAN 6.7: Witness-Appliance für 2-Node-Cluster einrichten

    2-Knoten-Cluster mit Zeugen-ApplianceVMware unterstützt seit der Version 6.5 von vSAN den 2-Node-Direct-Connect-Modus, der das Ein­richten und Ver­walten eines Zwei-Knoten-Clusters erheblich ver­einfacht. Als Zeuge lässt sich dabei ein Appliance mit ESXi als Gast-OS nutzen. Diese An­leitung zeigt, wie man es mit dem HTML5-Client einrichtet.

    Fachbuch: Hyperkonvergente Infrastrukturen mit Windows Server und Storage Spaces Direct (S2D)

    Hyperkonvergente Infrastrukturen mit Windows Server und Storage Spaces DirectWer einen hoch­verfügbaren Hyper-V-Cluster instal­lieren möchte, kann diesen auch hyper­konvergent konfi­gurieren. Dann stellen die Knoten Compute-, Network- und Storage-Ressourcen bereit. Mein kürz­lich erschie­nenes Buch zu Storage Spaces Direct (S2D) erläutert, wie man dabei vor­geht und was zu be­achten ist.

    Im Test: S2D Micro-Cluster mit Storage Spaces Direct von Thomas-Krenn

    S2D Micro-Cluster von Thomas-Krenn Thomas-Krenn bietet einen 2-Knoten-Verbund mit Windows Server 2019 DC an, der für hyper­konver­gente Infra­struk­turen mit Storage Spaces Direct (S2D) zerti­fiziert ist. Diese Konfi­guration bietet Hoch­verfüg­barkeit für virtu­elle Maschinen mit Hyper-V sowie Software-definierten Speicher auf Basis der internen Server-Laufwerke.*

    Azure Stack HCI: Microsoft kombiniert Windows Server 2019, Storage Spaces Direct und Admin Center

    Azure Stack HCIMicrosoft bün­delt On-prem-Produkte unter dem Namen Azure Stack HCI. Anders als Azure Stack ist es für An­wender keine Black Box, sondern kann von ihnen ver­waltet werden. Dazu nutzen sie nicht das Azure Portal, sondern lokale Tools wie Admin Center. Hard­ware-Zerti­fizierungen werden sich künf­tig daran orientieren.

    Übersicht zu den Neuerungen für Storage Spaces Direct unter Windows Server 2019

    Storage Spaces Direct in Server 2019Storage Spaces Direct (S2D) bündelt lokale Daten­träger eines Clusters zu einem Pool. Micro­soft unter­stützt damit auch hyper­konv­ergente Konfi­gurationen mit Hyper-V, lokalem Speicher und Speicher­netz­werk auf den Cluster-Knoten. Server 2019 bringt einige Verbes­serungen für S2D, darunter auch mehr Kapa­zität.

    System Center 2019 mit Support für S2D und hybride Umgebungen, Aus für Semi-annual Channel

    System Center LogoMicro­soft kündigte System Center 2019 an, das neueste Release im Long Term Servicing Channel (LTSC). Die halb­jähr­lichen Releases im SAC werden dagegen ein­gestellt. Zu den wich­tigsten Neuer­ungen zählt der Support für Server 2019, für hybride Umge­bungen mit Azure und Storage Spaces Direct (S2D).

    Schneller Speicher mit NVMeOF: StarWind Virtual SAN als Target konfigurieren

    StarWind VSAN als NVMeOF-TargetStarWind Virtual SAN kann NVMe-Speicher mit gerin­gen Laten­zen über das Netz­werk bereit­stellen. Zu diesem Zweck konfi­guriert der Admin NVMeOF-Targets (NVMe over Fabrics) in der VSAN-Konsole, und Clients sprechen sie dann mittels Initiator an. Das NVMeOF-Proto­koll be­nötigt dabei die RDMA-Technologie.*

    Gartner-Quadrant zu hyperkonvergenten Infrastrukturen: Nutanix, VMware, HPE, Cisco führend

    Hyper-Converged InfrastructureGartner aktua­lisierte seine Markt­übersicht zu hyper­konvergenten Infra­strukturen. Die führenden Anbieter Nutanix, VMware und HPE behaup­teten ihre Position, zu ihnen gesellte sich noch Cisco. Micro­soft ver­blieb trotz Windows Server 2019 in der Kate­gorie der Visionäre. Neu dabei sind Red Hat, StarWind und StorMagic.

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