Hypervisor

    Open-Source-Hypervisor: KVM gewinnt, Xen ungewiss

    KVM LogoNoch vor wenigen Jahren war Xen der Open-Source-Hypervisor, hinter dem die meisten großen Hersteller standen, von IBM, Intel, Red Hat bis Oracle und Sun. Die Entscheidung von Red Hat, nach dem Kauf von Qumranet auf KVM zu setzen, zeigt jetzt Wirkung.

    Zitat der Woche: "Die PC-Ära ist zu Ende"

    SprechblaseJa, der PC wurde schon oft totgesagt und scheint gerade deshalb unsterblich. Aber selbst den größten Fans von I'm a PC dämmert ange­sichts immer neuer Client-Alter­nativen, dass die Konkurrenz die beherrschende Position des Desktop-Computers zunehmend aushöhlt. Chetan Venkatesh, CTO von Atlantis Computing, freilich sieht nicht im iPad, in Google Chrome OS und in Smartphones die größte Bedrohung für den PC, sondern in den neuen Möglichkeiten der Rechenzentren.

    Erster Eindruck von VMware Go: nicht so einfach

    VMware Go DownloadVMware hatte "Go" erst kürzlich nach einer längeren Betaphase offiziell freigegeben. Das Browser-basierende Tool sollte die Installation und den Betrieb des kostenlosen Hypervisors ESXi vereinfachen und ihn damit auch für kleinere Firmen erschließen.

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