Identity-Management

    VMware vSphere 6.7 U1: Feature-kompletter Web Client, Migration auf Embedded Linked Mode, Cluster-Wizard

    VMware vSphere 6.7VMware kün­digte auf der VMworld in Las Vegas das Update 1 von vSphere 6.7 an. Zu den wich­tigsten Neuerungen ge­hören die Upgrade-Möglich­keit von vSphere 6.5 U2, die Inte­gration aller Funk­tionen in den Web Client, die Mig­ration eines exter­nen PSC in den Embedded Linked Mode und die Platinum Edition.

    Mit RES ONE neue EU-Datenschutzvorgaben erfüllen

    RES ONE Identity Director ist für das Identity- und Access-Management zuständig.Das Release 10.1 seiner Digital-Workspace-Platt­form RES ONE Enterprise hat RES Software vorge­stellt. Die Version ermög­licht es Unter­nehmen, den Schutz von per­sonen­bezogenen Daten zu opti­mieren.

    RES One 10: Digitale Arbeitsplätze in heterogenen Umgebungen bereitstellen

    Die Architektur von RES OneRES Software hat die Version 10 seiner RES-One-Produkt­linie angekündigt. Sie kann den kom­pletten Lebens­zyklus von Arbeits­umge­bungen vom Roll-out der Betriebs­systeme und Anwen­dungen über die Konfi­guration von Sicher­heit­seinstellungen bis hin zum "Offboarding" von Mit­arbeitern verwalten.

    Konten im Active Directory entsperren oder aktivieren mit PowerShell

    Gesperrte Konten freischalten mit PowerShellDas AD-Modul für PowerShell umfasst Cmdlets, mit denen Admins Benutzerkonten durchsuchen und ändern können. Search-ADAccount hilft beim Auf­spüren gesperrter und deak­tivierter Konten, Unlock-ADAccount und Enable-ADAccount ent­sperren bzw. aktivieren sie wieder.

    One Identity mit Identity-Management für die Cloud

    One Identity Connect for CloudEine Identity-Management-Lösung für Cloud-Applikationen bietet One Identity an. Mit One Identity Connect for Cloud können IT-Abteilungen Cloud-basierte Anwendungen zentral verwalten, die im Rahmen von Software-as-a-Service-Angeboten (SaaS) bereitgestellt werden.

    Lokale Benutzer und Gruppen verwalten mit PowerShell

    Benutzer-ManagementDas Update 1607 von Windows 10 und Server 2016 enthalten erstmals ein Modul, mit dem sich lokale Benutzer­konten und Gruppen verwalten lassen. Die insgesamt 15 Cmdlets decken alle wesentlichen Operationen vom Anlegen und Löschen eines Benutzers bis zur Verwaltung der Gruppen­mitglied­schaften ab.

    Read-only Domain Controller (RODC): Features und Voraussetzungen

    AD-Topologie mit RODCSchreib­geschützte DCs sind pri­mär für den Ein­satz in Zweig­stellen gedacht, die über ein WAN ange­bunden sind. Sie beschleu­nigen das Logon der lokalen Benutzer und kön­nen Rep­liken der DNS-Daten­bank sowie des Global Catalog vor­halten. RODC unter­liegen aber auch einigen Eins­chrän­kungen.

    CA Identity Suite schützt vor Attacken durch Insider

    Die Komponenten der CA Identity Suite Eine neue Ausgabe der Identity Suite hat CA Techno­logies vorgestellt. Ein Bestand­teil ist CA Privileged Access Manager. Damit lässt sich der Zugriff von IT-Nutzern auf Sys­teme, Daten und Appli­kationen protokol­lieren. Das gilt für normale User und solche mit erhöhten Rechten.

    Azure Active Directory: Kostenloses Testkonto einrichten, Domäne und User anlegen

    Azure Active Directory einrichtenAzure AD (AAD) ist Microsofts man­danten­fähiger Ver­zeichnis­dienst in der Cloud (IDaaS, Identity-as-a-Service). Wie in Windows Server Active Directory werden dort Be­nutzer und Grup­pen angelegt und ihre Zugriffe auf Appli­kationen gesteuert. Mit einem Azure-Test­konto ist es mög­lich, ein AAD zu evaluieren.

    Active Directory: Management automatisieren, Aufgaben delegieren

    Rechte für OUs delegieren in Active Directory-Benutzer und -ComputerDas Active Directory ist eine kritische Kompo­nente der IT-Infrastruktur, die sach­gerecht und effizient verwaltet werden soll. Gerade bei größeren Implemen­tierungen ist es unver­zichtbar, Management-Auf­gaben an Benutzer zu über­tragen oder wieder­kehrende Tätig­keiten zu automa­tisieren. Die Bord­mittel eignen sich dafür nur bedingt.

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