iSCSI

    Gartner-Quadrant zu Disk-Arrays: acht Hersteller führend

    Disk ArrayGartner veröffent­lichte seine jährliche Studie zu General-Purpose Disk Arrays. In einem Markt, der durch Software-defined Storage und andere Entwick­lungen großen Verän­derungen unter­liegt, stufen die Analysten Dell EMC, Hitachi, HPE, NetApp und vier weitere Anbieter als führend ein.

    VMware vSAN 6.5: iSCSI-Support, 2-Knoten-Cluster mit Direct Connect

    VMware vSAN als verteilter DatenspeicherVMware kündigte gleich­zeitig mit vSphere 6.5 auch eine neue Version von Virtual SAN an. Zu den wichtig­sten Neuerungen gehören die Öffnung des Software-definded Storage für andere Anwen­dungen, eine kosten­günstige Konfi­gura­tion für Zweig­stellen sowie die PowerCLI-Unter­stützung.

    Speicher-Management: Open-E bringt Data Storage Software v7

    Das Update 56 der Speicher-Management-Software DSS v7 von Open-E bringt mehrere neue Funktionen. Die Software für die Verwaltung von Network Attached Storage NAS) und Storage Area Networks (SANs) zielt auf kleinere und mittelständische Unternehmen. Eher für Großunternehmen und Service Provider ausgelegt ist dagegen Open-E Jovian-DSS.

    Eurostor zeigt Storage-Cluster mit Dateisystem ZFS

    Eurostor Storage-Appliance für Cluster mit JovianDSSAuf der diesjährigen CeBIT präsentiert der Storage-Spezialist Eurostor aus Filderstadt nahe Stuttgart ein hoch verfügbares Storage-Cluster. Es ist aus Speichersystemen der Reihe ES-8700 JDSS aufgebaut. Kommt die Cluster-Software JovianDSS von Open-E zum Einsatz, können Storage-Administratoren mit den Systemen von Eurostor ein Active/Active-Cluster aufbauen.

    NAS: Synology mit Netzwerk-Speichersystem der Einstiegsklasse

    Mit einem Listenpreis von rund 286 Euro ist das NAS-System Disk Station DS216 von Synology durchaus im Preisbereich eines Weihnachts­geschenks. Auch dann, wenn bei dem Netzwerkspeicher-System noch zwei Festplatten oder Solid State Drives (SSDs) mit jeweils bis zu 8 TByte Kapazität hinzukommen. Die maximale Speicherkapazität beträgt somit 16 TByte.

    NAS-Systeme: Synology Rackstations für bis zu 24 Laufwerke

    Ein Network-Attached-Storage-System (NAS) für gehobene Ansprüche hat Synology vorgestellt: die Rackstation (RS) 2416+ und dessen Variante RS2416RP+. Beide Systeme weisen vergleichbare Leistungsdaten auf. Das RP+-Modell ist jedoch in stärkerem Maße für eine hohe Ausfallsicherheit ausgelegt. Deshalb verfügt es über zwei Netzteile.

    VAAI: Erzeugen von VMDKs, Snapshots, Storage vMotion beschleunigen

    VAAI CopyVMware führte in vSphere 4.1 mit VAAI eine Storage-Schnittstelle ein, die Operationen an Speichergeräte auslagert. Dies entlastet Hosts sowie Netzwerke und beschleunigt das Anlegen, Klonen und Verschieben von VMs. Mittlerweile implementieren nicht nur die Anbieter von teuren SANs dieses API, sondern es findet sich auch in vielen preiswerten NAS.

    QNAP Turbo NAS: iSCSI-Target konfigurieren, LUNs anlegen, MPIO nutzen

    iSCSI - Clients und TargetsSelbst einfache NAS unterstützen mittlerweile das iSCSI-Protokoll, so dass sie in kleineren Umgebungen als Speicher für Hyper-V oder vSphere in Frage kommen. QNAP bietet für alle seine Geräte die gleiche Management-Konsole, so dass die hier beschriebene iSCSI-Konfiguration auch für die leistungsstarken Modelle funktioniert.

    Failover-Cluster: Windows Server 2012 R2 als hochverfügbares iSCSI Target

    Windows Server 2012 R2 als iSCSI-Target in einem Cluster mit 2 Knoten.Windows Server kann als iSCSI Target block­orientierten Speicher im Netzwerk bereitstellen. Ein zentrales Storage-System erfordert aber meistens eine hohe Verfügbarkeit, die man hier mit einem Failover-Cluster herstellen kann. Er lässt sich mit den GUI-Tools Failovercluster- und Server-Manager konfigurieren.

    Windows Server 2012 R2 als iSCSI-Target konfigurieren

    Kommunikation mit iSCSI-StorageWährend man das iSCSI-Target für Windows Server 2008 R2 noch separat herunterladen musste, gehört es seit der Version 2012 zum Lieferumfang des Betriebssystems und wird als eigene Rolle installiert. Das Release 2 brachte vor allem Verbesserungen in puncto Skalierbarkeit. Folgende Anleitung zeigt, wie man auf Basis von Windows ein blockbasiertes Storage-System einrichtet.

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