Kompatibilität

    Microsoft gibt PowerShell 7 frei: die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    PowerShell 7Rund ein halbes Jahr nach der Preview 1 veröffent­licht Micro­soft nun PowerShell 7. Wie PowerShell 6 Core handelt es sich dabei um eine Cross-Platt­form-Version, die auch unter macOS und Linux läuft. PowerShell 7 ver­bessert die Kompa­tibilität mit Windows Power­Shell und bringt einige Neuerungen in der Sprache selbst.

    EVC-Modus für VMware vMotion einrichten

    VMware vMotionBei vSphere lassen sich laufende virtuelle Maschinen auf andere Hosts oder Cluster ver­schieben. Das klappt aber nur dann, wenn die CPUs der Quell- und Ziel­rechner mit­einander kom­patibel sind. Andern­falls bleibt noch die Option, den Enhanced vMotion Compatibility Mode (EVC) zu konfi­gurieren.

    PowerShell 7 Release Candidate inklusive Support freigegeben

    MSIX-Setup von PowerShell 7 RCNach insge­samt 6 Previews ver­öffent­lichte Micro­soft den Release Candi­date (RC) für PowerShell 7. Es han­delt sich dabei um den Nachf­olger für Windows PowerShell, der auch unter Linux und macOS läuft. Power­Shell 7 GA erscheint im Januar, aber der Her­steller bietet bereits für den RC Support im produk­tiven Ein­satz an.

    Upgrade von Windows 10 hängt: Blockierende Komponenten finden

    Rollback nach gescheitertem Feature-Update von Windows 10Es kommt vor, dass bei einem Feature-Update von Windows 10 die Fort­schritts­anzeige über Stunden bei der gleichen Prozent­angabe stehen bleibt. Nach dem Ab­bruch und einem Neu­start kehrt das Sys­tem auf die alte Ver­sion zurück. Vor dem näch­sten Ver­such geht es darum, die Ursache für das Scheitern zu finden.

    Hardware auf Kompatibilität mit ESXi prüfen mit kostenlosem VMware-Tool

    ESXi Compatibility CheckerUm eine stabile Instal­lation von ESXi zu gewähr­leisten, für die VMware auch Support über­nimmt, ver­langt der Hersteller den Ein­satz zertifi­zierter Hard­ware. Anstatt jedes einzelne Bau­teil auf seine Kompa­tibilität mit ESXi zu prüfen, kann man diese Auf­gabe mit Hilfe des Flings ESXi Compatibility Checker be­schleunigen.

    Quick Boot in VMware ESX 6.7 konfigurieren

    Boot-Prozess von VMware ESXiZu den wieder­kehrenden Auf­gaben eines VMware-Admini­strators gehört das Patchen von vSphere. Bei High-end-Servern, die über RAM im hohen GB- oder gar TB-Bereich ver­fügen, kann es aber länger dauern, bis die Hard­ware für den Neu­start eines ESXi-Hosts initialisiert ist. Quick Boot be­schleunigt diesen Vorgang.

    Nachfolger für Windows PowerShell: PowerShell 7 bringt Log-Forwarding, Credential-Store, Long Term Servicing

    Setup für PowerShell 7 PreviewPowerShell 7 ist die nächste Version von PowerShell Core und beruht auf .NET Core 3.0. Aller­dings ent­fällt der Namenszusatz "Core", weil Micro­soft mit dem Release 7 Windows PowerShell er­setzen will. Daher soll es mit fast allen be­stehenden Windows-Modulen kompa­tibel sein. Hinzu kommen einige neue Features.

    Windows Server 1903: Kubernetes-Support, mehr GUI-Tools unter Server Core

    Docker Container für WindowsMicrosoft kün­digte das nächste Release von Windows Server im Semi-annual Channel (SAC) an. Die Version 1903 bringt mehrere Neuer­ungen für Windows-Container, darunter die Unter­stützung für Kuber­netes. Core App Compa­tibilty erlaubt nun auch die Aus­führung von Hyper-V Manager und der Auf­gaben­planung.

    PowerShell Core 6.1: Wesentlich mehr Module und Cmdlets unter Windows verfügbar

    Setup für PowerShell Core 6.1Ein großes Defizit von Power­Shell Core 6.0 war die geringe Anzahl an mit­gelie­ferten Cmdlets. Viele der unter Windows bereits vor­han­denen Module ließen sich zudem nicht nutzen. Diesen Zustand ändert nun die Version 6.1 durch eine ver­besserte Kompa­tibi­lität. Die AD-Cmdlets funk­tio­nieren aktu­ell aber noch nicht.

    Installation von Windows Server 2019: Core oder Desktop Experience?

    Konfiguration von Server Core mit sconfigEs ist ein offenes Geheim­nis, dass Micro­soft für die meisten Anwen­dungen Server Core em­pfiehlt. Mit der Version 2019 ver­bessert sich die Admini­strier­barkeit von Core sowohl remote als auch lokal, so dass es noch weniger Gründe für einen Server-Desktop gibt. Einer davon bleibt jedoch die Inkom­patibilität von Anwen­dungen.

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