Kompatibilität

    Windows-7-Kompatibilität: Winhelp-Hilfedateien weiter verwenden

    Hilfedatei im .chm-FormatEine der größten Hürden beim Umstieg von XP auf Windows 7 sind die Kompatibilitätsprobleme, die ältere Anwendungen verursachen können. Microsoft stellt mit ACT und MAP zwar Tools zur Verfügung, mit denen sich die vorhandenen Systeme auf Windows-7-Kompatibilität prüfen lassen, außerdem bietet Windows 7 eine Reihe von Mechanismen, um alte Programme in Gang zu bringen. Auch wenn sich die meisten Anwendungen damit zur Mitarbeit bewegen lassen, kommen Probleme von unerwarteter Seite, wie etwa dem Internet Explorer 6 oder den Hilfedateien älterer Applikationen.

    Windows-7-Migration: Kompatibilität auch bei App-V prüfen

    App-V Logo (Quelle: Microsoft)Die bevorstehende Migration auf Windows 7 wird IT-Abteilungen auch zum Umdenken bei per App-V-gestreamten Anwendungen zwingen. Darauf macht John Savill aufmerksam. Bis jetzt war es üblich, eine App-V-Anwendung einfach für die niedrigste im Unternehmen verwendete Betriebssystem-Version zu streamen, etwa bei einer Mischung aus Windows XP, Windows Server 2003 und noch ein paar Windows-2000-Maschinen also für Windows 2000. Zwischen Windows XP und Windows 7 – eigentlich bereits zwischen Windows XP und Vista – sind jedoch die Unterschiede zu groß, die Ursache für die zahlreichen Kompatibilitätsaspekte, mit denen man sich der Windows 7-Migration beschäftigen muss.

    Internet Explorer 6 nach Migration auf Windows 7 weiternutzen

    Internet Explorer 6Die größte Hürde für die Migration von XP auf Windows 7 sind inkompatible Anwendungen, die sich nicht einmal mit Hilfe der verschiedenen Konfigurationsoptionen des Betriebssystems ausführen lassen. Dabei kann man leicht übersehen, dass eine solche Unverträglichkeit nicht nur klassische Desktop-Anwendungen betreffen kann, sondern auch Web-Applikationen, die für den IE6 entwickelt wurden. Technische und lizenzrechtliche Probleme sorgen dafür, dass Weiterverwendung des alten Browsers unter Windows 7 zu einer schwierigen Aufgabe wird. Folgende Übersicht zeigt, welche Wege man dafür beschreiten kann.

    ACT: Kompatibilitätsoptionen (Shims) im Netz verteilen

    Textpad kann nicht mit hohen DPI-Werten – mit einer einfachen Kompatibilitätsoption kann man das korrigierenMit Hilfe des Compatibility Administrator aus dem Application Compatibility Toolkit können Admini­stra­toren eigene Kompatibilitätsoptionen und Fixes für Anwendungen entwickeln, die unter Windows 7 Fehler zeigen oder Probleme verursachen. Haben diese ihre Testphase durchlaufen, will man sie im Unternehmen verteilen, natürlich ohne die Installation des ACT auf jedem betroffenen PC.

    Signierte und unsignierte Treiber unter Windows 7

    Bootscreen mit der Auswahl, nicht signierte Treiber zu installierenDie Stabilität der Installation eines Betriebssystems steht und fällt mit der Qualität seiner Kernel-Treiber. Als privilegierte Software, die direkten Zugriff auf den Kernel hat, kann ein fehlerhafter Treiber Fehlfunktionen und Abstürze verursachen. Über einen Kernel-Treiber ließe sich auch Datenspionage betreiben, ohne dass dies durch Sicherheitssoftware wirksam verhindert werden könnte.

    Intel migriert auf Windows 7: Erfahrungen mit der Kompatibilität von Anwendungen

    Intel LogoIntel hat damit begonnen, 80000 Arbeitsplätze auf Windows 7 umzustellen. Wie die meisten Firmen hat auch der Chip-Hersteller Vista übersprungen und wechselt nun von XP auf das neueste Microsoft-Betriebssystem.

    ACT und MAP: kostenlose Inventarisierungs-Tools im Vergleich

    MAP teaserWenn es um die Inventarisierung und das Windows-7-Deployment geht, sind zwei Tools von Microsoft im Gespräch: der Application Compatibility Manager (ACM) und das Microsoft Assessment and Planning Toolkit (MAP).

    Application Compatibility Toolkit: Windows-7-Eignung von PCs prüfen

    ACM 5.5 splashDas frei erhältliche Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) beinhaltet mit dem Application Compatibility Manager (ACM) ein Werkzeug, mit dem die Inventarisierung der im Netzwerk vorhandenen Hard- und Software besonders einfach wird, wenn das Ziel die Ad-Hoc-Kompatibilität

    Internet Explorer 6 unter Windows 7 nutzen

    Internet Explorer 6Zurzeit läuft eine Kampagne gegen den IE6, um Benutzer zu animieren, den ungeliebten Microsoft-Browser gegen ein neueres und besseres Web-Frontend auszutauschen. Google wird ab März den IE6 in Docs und Sites nicht mehr unterstützen.

    Optimierung einer Referenzinstallation, RDS-Kompatibiltät prüfen, VHD zu WIM konvertieren

    • Paul Wilson beschreibt auf dem Citrix-Blog, wie man eine Windows-7-Referenzinstallation für die Verwendung in einer virtuellen Desktop-Umgebung vorbereitet. Er benutzt dafür das nach seinen Angaben im P2V-Tool XenConvert enthaltene Optimizer-Tool.

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