KVM

    RHEV 2.2 bringt Desktop-Virtualisierung - eine erste Einschätzung

    Red Hat Desktop VirtualizationEineinhalb Jahre nach der Übernahme von Qumranet integriert Red Hat die mitgekaufte VDI-Lösung in Enterprise Virtualization (RHEV) 2.2, das eben als Betaversion angekündigt wurde. Enterprise Virtualization for Desktops umfasst alle wesentliche Bausteine für die Desktop-Virtualisierung, ihm fehlen aber noch Tools für die Applikationsbereitstellung und das Management der User-Profile.

    MAP 5.0 für Office 2010, Aus für Volumenlizenz "Select", XenServer 5.6, IBM-Cloud auf Red Hat

    Microsoft Assessment and Planning Toolkit
    • Das Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit 5.0 ist als Betaversion (Anmeldung mit Live ID) verfügbar. Es handelt sich dabei um ein Inventarisierungs-Tool, das bisher vor allem genutzt wurde, um vorhandene PCs im Firmennetz auf ihre Tauglichkeit für Windows 7/Vista zu testen. Die neue Version untersucht die Clients nun auch auf ihre Eignung für Office 2010. Neu ist auch die Unterstützung für Linux-Server und virtuelle Systeme unter VMware.

    Ungewisse Zukunft für Xen: Linux-Distributoren setzen auf KVM

    ChamäleonMit dem Schwenk von Red Hat zu KVM steht Xen nicht nur den großen kommerziellen Hypervisor-Anbietern VMware und Microsoft gegenüber, sondern es hat nun auch Konkurrenz im Open-Source-Lager. Auch wenn immer wieder Zweifel auftauchen, ob Citrix weiter in Xen investieren will, gibt es gute Gründe, das zu tun.

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