Linux

    Wireshark unter Linux und macOS installieren

    Wireshark unter macOS einrichtenWireshark wird häufig aus einer virtuellen Ma­sch­ine ver­wendet. Nach­dem Linux für Pen­tests und Sicher­heits­analysen sehr be­liebt ist, kann man auch unter Windows über­legen, ein solches OS in einer VM zu nutzen und so Windows-Lizenzen zu sparen. Die fol­gende An­leitung zeigt, wie man Wire­shark dort installiert.

    Subsystem für Linux unter Windows 10 LTSC und Server 2019 installieren

    Ubuntu WSL screenfetchDas in Windows 10 1609 einge­führte Sub­system für Linux brachte in Windows 10 1809 einige Fort­schritte. Neu ist aber auch, dass es mit der Version 2019 erstmals am Server ver­füg­bar ist. Die Instal­lation verläuft mangels Store App dort aber über die Kom­mando­zeile. Das gilt auch für Windows 10 im Long Term Service Channel.

    AWS EC2: Patches für Amazon Linux einspielen mit yum

    yum Package ManagerNach dem Er­zeugen einer Instanz aus einem Linux-AMI muss der virtuelle Server regel­mäßig mit Updates ver­sorgt werden. Amazon stellt zu diesem Zweck für seine beiden Linux-Varianten zwei vor­kon­figurierte Yum-Repositories bereit. Die weit­gehend auto­matisierte Aktuali­sierung des AMI lässt sich manuell anpassen.

    AWS EC2: Benutzer und Netzwerk in Amazon Linux konfigurieren

    Amazon LinuxNach dem Starten eines neuen virtuellen Servers ("Instanz") unter AWS EC2 muss man diesen konfi­gurieren. Dazu kann man sich, sofern es die Routing-Konfiguration im VPC zulässt, via SSH mit der Kon­sole verbinden und Updates oder neue Pakete instal­lieren, Benutzer ein­richten oder die Netzwerk­konfiguration an­passen.

    Windows Server 2019: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    Windows Server 2019 LogoKnapp zwei Jahre nach Windows Server 2016 veröf­fent­licht Microsoft das näch­ste Release im Long Term Service Channel. Zu den wesent­lichen Neuer­ungen zäh­len nicht nur Rollen wie System Insights oder die Migrations-Tools, sondern viele Verbes­serungen beste­hender Funk­tionen. Hinzu kommen externe Services.

    EC2: Amazon Machine Images nutzen, AMI selbst erstellen

    Amazon Machine Images (AMIs)Im Gegensatz zur Server-Virtu­alisierung mit ESXi oder Hyper-V kann man in AWS keinen nackten virtuellen Server ohne Betriebs­system erzeugen. Viel­mehr beruht eine VM immer auf einem Amazon Machine Image (AMI) mit einem darin ent­haltenen Linux oder Windows. Ein AMI kann man auch selbst erstellen.

    Elastic Compute Cloud (EC2): Virtuelle Maschinen auf Basis von AMIs einrichten

    AWS-Instanzen einrichtenVirtuelle Maschinen in EC2 beruhen auf Vor­lagen, den Amazon Machine Images (AMIs). Um davon eine Instanz zu er­zeugen, muss man sich zwischen den zahl­reichen AMIs ent­scheiden, den Instanztyp wählen, Storage konfi­gurieren und Security Groups zu­ordnen. Dieser Beitrag zeigt, wie man dabei vorgeht.

    PowerShell Core 6.1: Wesentlich mehr Module und Cmdlets unter Windows verfügbar

    Setup für PowerShell Core 6.1Ein großes Defizit von Power­Shell Core 6.0 war die geringe Anzahl an mit­gelie­ferten Cmdlets. Viele der unter Windows bereits vor­han­denen Module ließen sich zudem nicht nutzen. Diesen Zustand ändert nun die Version 6.1 durch eine ver­besserte Kompa­tibi­lität. Die AD-Cmdlets funk­tio­nieren aktu­ell aber noch nicht.

    VMware PowerCLI 10.0 für Windows, macOS und Linux: Installation, Anmeldung an vSphere, Upgrade

    VMware PowerCLIKurz nach der Freigabe von PowerShell Core 6 veröffent­lichte VMware nun seine darauf auf­setzenden Module für vSphere und vSAN. Damit können Admins nun Hosts und VMs mit PowerCLI von ver­schiedenen Clients aus zu verwalten. Derzeit liegen aber noch nicht alle Module in der Version 10.0 vor.

    PowerShell Core 6.0 für Windows, Mac und Linux offiziell verfügbar

    PowerShell Core SetupMicrosoft gab den plattform­über­greifenden Nach­folger von Windows Power­Shell nun offi­ziell frei. PowerShell Core 6.0 wird somit vom Her­steller unter­stützt, und zwar nicht nur unter Windows, sondern auch auf macOS und Linux. Für reine Windows-Umgebungen besteht aktuell jedoch wenig Grund zum Umstieg.

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