Linux

    Virtuelle Maschinen mit Windows, Linux, BSD, etc. zum freien Download

    Virtual ApplianceDie breite Verfügbarkeit von Virtualisierungs­systemen, darunter einige kostenlose für den Client, machen Images von virtuellen Maschinen als Distri­bution­smedien für Software immer beliebter. Im Vergleich zu anderen Verpackungen, wie zum Beispiel ISO-Dateien, haben solche Virtual Appliances den Vorteil, dass sie ohne Installation und Konfiguration sofort einsatzbereit sind. Die Images kapseln nämlich alle Komponenten, die eine Anwendung braucht, vom Betriebssystem, eventuell benötigten Ablaufumgebungen oder einem Applikations-Server bis hin zur Datenbank.

    NFS-Gateway für Windows-Clients einrichten

    SFU thumbmailWie bereits festgestellt, hat Microsoft die Anbindung von Windows 7 an NFS-Netzwerke deutlich eingeschränkt und erzwingt dadurch, falls die Nutzung von SMB/CIFS auf einem Server nicht möglich sein sollte, weitere Investitionen: entweder in Software Assurance, um mit Windows 7 Enterprise einen NFS-Client zu erhalten oder in ein Drittanbieter-Produkt.

    Windows 7 und Linux mit Samba/NFS gemeinsam im Netz verwenden

    Samba-LogoDie Kombination aus Linux mit Samba plus Windows XP ist weit verbreitet und funktioniert in der Regel so, dass die meisten Benutzer gar nicht merken, dass sie auf die Freigabe eines anderen Betriebssystems zugreifen oder sich dort anmelden. Das sollte auch mit Windows 7 so sein. Wenn man allerdings mehr möchte als ein bisschen Peer-to-Peer-Networking, dann wird die Sache gleich komplizierter.

    Novells zögerliche Virtualisierungsstrategie

    BildIn einem kürzlichen Interview mit ZDNet Asia dämpfte Novells CTO Moiz Kohari die herrschende Virtualisierungs­euphorie. Während Paul Maritz, CEO von VMware, schon letztes Jahr auf der VMworld propagierte, dass mit vSphere alle Server eines Rechenzentrums virtualisiert werden sollten, kapriziert sich Kohari auf Anwendungen, die sich gegen eine Virtualisierung sträuben. In einem Gespräch mit Holger Dyroff, Vice President Novell SUSE LINUX Products, verstärkte sich mein Eindruck von der defensiven Strategie Novells.

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