Linux

    StarWind: Hochverfügbaren Speicher mit virtueller Storage Appliance (VSA) einrichten

    StarWind Virtual SAN for LinuxStarWind Virtual SAN (VSAN) erfasst lokalen Speicher mehrerer Server für einen Pool und stellt darauf hoch­verfüg­bares Storage bereit. Zur bis­herigen Windows-Ver­sion kommt nun eine virtu­elle Linux-Appliance hinzu. Sie läuft auf jedem gän­gigen Hyper­visor, ist ein­fach in Betrieb zu nehmen und redu­ziert die Lizenz­kosten.*

    VMware Horizon 7.2 mit erweitertem Support von Skype für Business und Linux

    VMwares VDI-Lösung Horizon steht in Version 7.2 zur Verfügung.Version 7.2 der Virtual-Desktop-Plattform VMware Horizon ist verfügbar. Zu den Neuerungen dieser Version zählt ein verbesserter Support von Microsofts Skype for Business. Diese Anwendung wird nun offiziell für Windows-Clients unterstützt. Neu ist auch die Umleitung von lokalen USB-Geräten in einen virtuellen Linux-Desktop.

    Neu in Windows Server: Linux-Subsystem, SMB für Container, Insider Program

    Logo Windows Server 2016Auf seiner Build-Kon­ferenz kündigte Micr­osoft eine Reihe von Neuerungen für Windows Server an. Der Schwer­punkt liegt dabei auf der Unter­stützung für Linux, und zwar mittels Container und einem eigenen Sub­system für die Tools. Ab Sommer sollen Interes­sierte dann häufi­geren Zu­griff auf aktu­elle Builds bekommen.

    Integriertes Backup: vCenter Server Appliance (vCSA) 6.5 sichern und wiederherstellen

    Backup für vCSA 6.5Das vCenter Server Appliance (vCSA) 6.5 erhielt einige exklu­sive neue Features, darun­ter eine eigene Lösung für Hoch­ver­füg­barkeit sowie ein Programm zur Sicherung des OS und der Datenbank. Folgende Anleitung, zeigt, wie man damit ein Backup des vCSA erstellt oder ein beschädigtes Appliance wieder in Gang bringt.

    Physikalische Server sichern mit Veeam Agent für Windows

    Veeam Endpoint Backup 1.5Trotz der fort­schreitenden x86-Virtua­lisierung existieren in vielen Unter­nehmen weiter­hin phy­sische Server. Veeam ergänzt nun Backup & Replication (B&R) um den Agent für Windows und Linux, der solche Sys­teme sichert. Diese An­lei­tung zeigt Schritt für Schritt, wie man ihn nutzt und mit B&R integriert.

    VMware vCenter Server Appliance (vCSA) 6.5 installieren

    vCenter Server Appliance 6.5Mit vSphere 6.5 wertet VMware das Linux-basierte Appliance (vCSA) zur bevor­zugten vCenter-Variante auf. Die Instal­lation hat sich im Ver­gleich zu vCSA 6.0 erneut geändert, weil der Web-Installer nun einem nativen Setup (CLI oder GUI) für Windows, Mac OS X und Linux weicht.

    VMware PowerCLI unter Ubuntu installieren

    VMware PowerCLIVMware Labs veröffent­lichte kürzlich eine Preview von PowerCLI für Linux und Mac OS. Damit lassen sich ESXi und vSphere auch unter diesen Betriebs­systemen mit PowerShell verwalten. Derzeit stehen aber nur Cmdlets für die Kernfunktionen zur Verfügung, Komponenten wie der Update Manager, Auto Deploy oder Image Builder werden nicht unterstützt.

    AWS Lightsail: Virtuelle private Server aus der Amazon-Cloud

    Instanzen, die AWS Lightsail zur Verfügung stelltAuf der AWS re:Invent hat Amazon Web Services eine Fülle von neuen Cloud-Lösungen vorge­stellt, darun­ter AWS Light­sail. Dabei han­delt es sich um virtu­elle private Server (VPS). Sie ver­fügen über ein DNS-Manage­ment, eine sta­tische IP-Adresse und block­basiertes Storage auf Basis von SSDs.

    UDC3: Software-Thin-Client von IGEL mit Linux 10

    Der Desktop des neuen IGEL Linux 10Mit dem Uni­ver­sal Desktop Converter 3 (UDC3) hat IGEL Technology seinen neuesten Software-Thin-Client vorge­stellt. Mit dem UDC lassen sich vor­handene (ältere) Rechner in einen Thin Client ver­wan­deln. Als Betriebs­system kommt das eben­falls neue IGEL Linux 10 zum Einsatz.

    VMware vCenter 6.5: vCSA und HTML5-Client verdrängen Windows

    VMware stellte die Weichen für die Ablösung von vCenter auf Windows durch vCSA.VMware wertete das Linux-basierte Appliance (vCSA) mit jeder Version weiter auf. In vSphere 6.5 wird es nun zur bevor­zugten vCenter-Umgebung und erhält exklu­sive Features. Gleich­zeitig wurde der native Client für Windows ausgemustert. An seine Stelle treten ein neues HTML5-Frontend sowie der bisherige vSphere Web Client.

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