Linux

    PowerShell Core 6.0 für Windows, Mac und Linux offiziell verfügbar

    PowerShell Core SetupMicrosoft gab den plattform­über­greifenden Nach­folger von Windows Power­Shell nun offi­ziell frei. PowerShell Core 6.0 wird somit vom Her­steller unter­stützt, und zwar nicht nur unter Windows, sondern auch auf macOS und Linux. Für reine Windows-Umgebungen besteht aktuell jedoch wenig Grund zum Umstieg.

    vCenter Server Appliance 6.5: root-Passwort zurücksetzen, Konto entsperren

    Das DCUI von vCSA 6.0Möchten Sie sich am VAMI der vCSA (HTTPS auf Port 5480) oder - sofern die bash frei­ge­schaltet wurde - direkt an der Kon­sole anmelden, benö­tigen Sie dazu das Konto root und das bei der Instal­lation ange­gebene Passwort. Wenn Sie dieses ver­gessen haben, dann lässt es sich anhand der folgen­den An­leitung zurück­setzen.

    Zukunft von PowerShell: Aus für Windows-Version, Wechsel auf Core

    PowerShell 6.0 Core Beta 4 SetupAls Microsoft die Öffnung von Power­Shell für andere OS und die Frei­gabe als Open Source ankün­digte, war noch nicht abseh­bar, wie sich das auf Windows aus­wirken würde. Nun ist klar, dass die Core-Version auf allen Platt­formen die Zu­kunft gehört. Anwen­der werden unter Windows wohl einige Ab­striche machen müssen.

    StarWind: Hochverfügbaren Speicher mit virtueller Storage Appliance (VSA) einrichten

    StarWind Virtual SAN for LinuxStarWind Virtual SAN (VSAN) erfasst lokalen Speicher mehrerer Server für einen Pool und stellt darauf hoch­verfüg­bares Storage bereit. Zur bis­herigen Windows-Ver­sion kommt nun eine virtu­elle Linux-Appliance hinzu. Sie läuft auf jedem gän­gigen Hyper­visor, ist ein­fach in Betrieb zu nehmen und redu­ziert die Lizenz­kosten.*

    VMware Horizon 7.2 mit erweitertem Support von Skype für Business und Linux

    VMwares VDI-Lösung Horizon steht in Version 7.2 zur Verfügung.Version 7.2 der Virtual-Desktop-Plattform VMware Horizon ist verfügbar. Zu den Neuerungen dieser Version zählt ein verbesserter Support von Microsofts Skype for Business. Diese Anwendung wird nun offiziell für Windows-Clients unterstützt. Neu ist auch die Umleitung von lokalen USB-Geräten in einen virtuellen Linux-Desktop.

    Neu in Windows Server: Linux-Subsystem, SMB für Container, Insider Program

    Logo Windows Server 2016Auf seiner Build-Kon­ferenz kündigte Micr­osoft eine Reihe von Neuerungen für Windows Server an. Der Schwer­punkt liegt dabei auf der Unter­stützung für Linux, und zwar mittels Container und einem eigenen Sub­system für die Tools. Ab Sommer sollen Interes­sierte dann häufi­geren Zu­griff auf aktu­elle Builds bekommen.

    Integriertes Backup: vCenter Server Appliance (vCSA) 6.5 sichern und wiederherstellen

    Backup für vCSA 6.5Das vCenter Server Appliance (vCSA) 6.5 erhielt einige exklu­sive neue Features, darun­ter eine eigene Lösung für Hoch­ver­füg­barkeit sowie ein Programm zur Sicherung des OS und der Datenbank. Folgende Anleitung, zeigt, wie man damit ein Backup des vCSA erstellt oder ein beschädigtes Appliance wieder in Gang bringt.

    Physikalische Server sichern mit Veeam Agent für Windows

    Veeam Endpoint Backup 1.5Trotz der fort­schreitenden x86-Virtua­lisierung existieren in vielen Unter­nehmen weiter­hin phy­sische Server. Veeam ergänzt nun Backup & Replication (B&R) um den Agent für Windows und Linux, der solche Sys­teme sichert. Diese An­lei­tung zeigt Schritt für Schritt, wie man ihn nutzt und mit B&R integriert.

    VMware vCenter Server Appliance (vCSA) 6.5 installieren

    vCenter Server Appliance 6.5Mit vSphere 6.5 wertet VMware das Linux-basierte Appliance (vCSA) zur bevor­zugten vCenter-Variante auf. Die Instal­lation hat sich im Ver­gleich zu vCSA 6.0 erneut geändert, weil der Web-Installer nun einem nativen Setup (CLI oder GUI) für Windows, Mac OS X und Linux weicht.

    VMware PowerCLI unter Ubuntu installieren

    VMware PowerCLIVMware Labs veröffent­lichte kürzlich eine Preview von PowerCLI für Linux und Mac OS. Damit lassen sich ESXi und vSphere auch unter diesen Betriebs­systemen mit PowerShell verwalten. Derzeit stehen aber nur Cmdlets für die Kernfunktionen zur Verfügung, Komponenten wie der Update Manager, Auto Deploy oder Image Builder werden nicht unterstützt.

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