Linux

    Scanner schützen Container von Red Hat

    Container-Scanner für RHEL Atomic HostEine neue Container-Schnitt­stelle für Security-Scanner von Dritt­anbietern hat Red Hat vorge­stellt. Damit lassen sich Tools an die OpenShift-Container-Plattform von Red Hat "andocken". Über das Interface können unter anderem Tools wie OpenSCAP und Black Duck Software angebunden werden.

    AnyDesk mit Remote Desktop für Mac OS

    AnyDesk hat die Beta-Version eines Mac-OS-Clients seiner Remote-Desktop-Lösung vorgestellt.Vor rund einem Monat hat AnyDesk die Version 2.3.1 seiner Remote-Desktop-Software für Linux vorgestellt (siehe Meldung auf WindowsPro.de). Nun folgt eine Ausgabe für Mac OS X. Damit stellt AnyDesk erstmals einen Client für die Systemsoftware von Apple zur Verfügung.

    Remote Access: Mit AnyDesk Linux-Rechner fernbedienen

    AnyWay v. 2.3 1 für Linux - der DesktopDie Remote-Desktop-Software AnyDesk 2.3.1 für Linux hat AnyDesk Software vorgestellt. Mit der Lösung können Nutzer über das Internet auf Linux-Rechner zugreifen bzw. diese per Remote Access steuern. Klassische Einsatzgebiete im kommerziellen Bereich sind die Fernwartung von Rechnern sowie Team-Arbeit.

    Schwachstellenanalyse mit kostenloser Version von Black Duck Hub

    Das Resultat einer Schwachstellenanalyse mit Security Checker von Black Duck SoftwareEine kosten­lose Lösung für die Schwach­stellen­analyse von Open-Source-Code hat Black Duck Software herausgebracht. Security Checker ist ein Online-Tool, das Programme auf Sicher­heits­lücken überprüft, wenn diese Open-Source-Kompo­nenten nutzen "Bezahlen" muss der Nutzer mit seiner E-Mail-Adresse.

    Windows-Subsystem für Linux: Installation, Verzeichnis­struktur, Dateirechte, Benutzerkonten

    bash on Ubuntu on WindowsWindows 10 Build 14316 brachte die erste Beta von Ubuntu on Windows, das die bash und Kon­solen­pro­gramme umfasst. Das Linux-Sub­system eta­bliert eine Parallel­welt beim Datei­system und der Benutzer­verwaltung, die man kennen sollte, um etwa Daten mit Windows auszutauschen.

    LzLabs packt Großrechner-Anwendungen auf x86-Server

    LzLabs bei einem Testlauf einer Mainframe-Applikation auf einem x86-RechnerEine Möglichkeit, um Großrechner-Applikationen "nativ" auf x86-Systemen laufen zu lassen, hat der Schweizer Software-Anbieter LzLabs entwickelt. Im Rahmen einer Demonstration zeigte Thilo Rockmann, Geschäftsführer des Unternehmens aus Zürich, dass dies auch auf einem Mini-PC der Reihe Intel NUC mit Core-i7-Prozessor funktioniert.

    Ubuntu on Windows 10: bash, gcc, sed, ssh, vi nativ als ELF64 ausführen

    Ubuntu on WindowsUnter der Bezeichnung Ubuntu on Windows kündigte Microsoft ein Feature für Windows 10 an, welches das Aus­führen nativer Text­modus-Pro­gramme für Linux erlaubt. Diese Neuerung richtet sich primär an (Web-)Entwickler, die Tools wie grep, sed, bash oder Python nutzen wollen, ohne dafür auf ein anderes System zu wechseln.

    Ferngesteuerter Browser TightGate-Pro für Sicherheitsbewusste

    m-privacy TightGate-Pro - FunktionCyber-Angriffen über Browser schiebt m-privacy GmbH einen Riegel vor. Mit TightGate-Pro hat das Berliner IT-Unternehmen einen "ferngesteuerten Browser" (Remote-Controlled Browser System, ReCoBS) entwickelt. Ferngesteuert bedeutet, dass der Browser nicht auf einem lokalen Gerät ausgeführt wird.

    Red Hat Enterprise Linux jetzt auf Microsoft Azure verfügbar

    Mitte November 2015 vereinbarten Red Hat und Microsoft, dass auch die Systeme von Red Hat über Microsofts Cloud-Plattform Azure zur Verfügung stehen sollten. Bis es so weit war, hat es drei Monate gedauert. Aber nun können Anwender unter anderem Red Hat Enterprise Linux (RHEL) über den Azure Marketplace beziehen.

    VMware vCenter Server Appliance (vCSA) 5.x auf 6.0 migrieren

    vCenter Server ApplianceDas Linux-basierte vCenter machte in der Version 6.0 erhebliche Fort­schritte, sowohl beim Funk­tions­umfang als auch bei der Skalierbarkeit. Möchte man deshalb ein vCSA 5.1 U3 oder 5.5 auf den neusten Stand bringen, dann ist es mit einem einfachen Upgrade nicht getan. Vielmehr müssen die Einstellungen in eine neue VM übertragen werden. Für diese Aufgabe stellt VMware einen Web-basierten Wizard zur Verfügung.

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