Lizenzierung

    Erweiterter Support für Windows 7 bis 2023: Kosten pro Gerät verdoppeln sich jährlich

    Windows Update IconWindows 7 befindet sich im letzten Jahr seines offiz­iellen Lebens­zyklus. Anwender, die den Um­stieg auf Windows 10 bis Januar 2020 nicht schaffen, können noch für drei Jahre Extended Security Updates (ESU) be­ziehen. Die dafür fälligen Kosten wur­den nun bekannt. Sie be­rechnen sich nach Gerät und Edition.

    AWS RDS: Preise und Abrechnungsmodelle für relationale Datenbanken

    Kosten berechnenAmazon bietet mit RDS alle gän­gigen rela­tionalen Daten­banken als Cloud-Service an. Wie bei anderen Diensten rech­net AWS auch hier nach Ressourcen­verbrauch ab. Bei Daten­banken betrifft das nicht nur Rechen­leistung und den Speicher­verbrauch, sondern je nach Modell auch IOPS und über­tragenes Daten­volumen.

    baramundi Management Suite 2018 R2: Modul für Lizenzverwaltung, Support für Android Enterprise, neuer Kiosk

    baramundi Management Suite 2018 R2Die baramundi software AG bringt das Release 2 ihrer Management Suite 2018. Die Lösung für das Client-Management erhält damit ein weiteres Modul, nämlich für die Lizenz­verwaltung. Zu den son­stigen Neuerungen zählen die Unter­stützung für Android Enterprise sowie ein komplett über­arbeitetes Self-Service-Portal.

    Windows Server 2019 Essentials: Features verschwinden, Limitierungen bleiben

    Windows Server 2019 EssentialsMicrosoft kün­digte für Windows Server 2019 erneut eine Essentials-Aus­führung an. Diese Edition ver­liert aber die für sie spezi­fischen Funk­tionen wie das Dashboard, Client-Backup oder Zugriff überall. Als Ersatz sieht Microsoft das Admin Center vor. Von den neuen Features der Standard Edition erbt es nur sehr wenige.

    RDS in Windows Server 2019: HTML5-Client, HA für Lizenz-Server, Aus für vGPU

    Komponenten der Remote Desktop ServicesMicrosoft gab auf dem Windows Server Summit einen Aus­blick auf die Remote Desktop Services in Server 2019. Das neue OS unter­stützt weiter ein voll­ständiges On-Prem-Deployment der RDS und bringt eine Reihe von Verbes­serungen. Die vGPU in RemoteFX weicht der GPU-Partitio­nierung, Multi­Point ent­fällt ganz.

    VMware ESXi 6.7 Free: Neuerungen, Einschränkungen, Lizenzierung, Upgrade-Optionen

    Konsole von vSphere Hypervisor 6.7Gleichzeitig mit vSphere 6.7 gab VMware wieder eine kosten­lose Version von ESXi frei, die bekannt­lich auf den Namen vSphere Hypervisor hört. Dieser pro­fitiert von der erwei­terten Hardware-Unter­stützung in ESXi 6.7, bleibt aber bei den meisten an­deren Neuerungen außen vor. An den Limit­ierungen hat sich nichts geändert.

    Office 2016 und 365 für Remote Desktop Services lizenzieren

    Lizenzierung von Microsoft-Produkten (EULA)Um Office lizenz­konform auf RD Session Hosts zu be­treiben, muss man die rich­tige Edition er­werben und die Produkt­nutzungs­bestim­mungen ein­halten. Dazu gehört bei Office 2016, dass nur lizenzierte End­geräte auf Terminal-Server zugreifen dürfen, auf denen Office läuft. Ein­facher ist sich das Manage­ment von Office 365.

    Lizenzen für ESXi, vCenter, vSAN in vSphere und My VMware verwalten

    Lizenzen verwalten in VMware vSphereFür das Lizenz-Manage­ment gibt es zwei Anlauf­stellen: Im My VMware-Konto des Nutzers und im Lizenz-Manager von vCenter. Dieser ist eine Kompo­nente des Platform-Service-Controllers (PSC). Das Lizenz-Management steht noch nicht im HMTL5-Client 6.5 zur Ver­fügung, sondern nur im Flash-basierten Web-Client.

    Lizenz-Management mit Aagon ACMP automatisieren

    Compliance-Übersicht in ACMPSoftware-Lizenzen korrekt zu verwalten ist nicht trivial: Eine Viel­zahl von Pro­grammen in meh­reren Ver­sionen kom­biniert mit kom­plexen Nutzungs­bedingungen stellen Firmen vor eine schwie­rige Aufgabe. Hier helfen intelli­gente Tools für das Lizenz-Management, um Nach­zahlungen oder eine Über­lizenzierung zu vermeiden.*

    Erneute Änderung des Service-Modells: Längerer Support für Windows 10, kürzerer für Office 2019

    Windows as a ServiceMicrosoft steht mit Windows as a Service unter Druck und gesteht Anwen­dern mehr Zeit für OS-Updates zu, aller­dings nicht in allen Editionen. Dafür müssen sich Kunden bei Office 2019 auf mehrere Ein­schränkungen ein­stellen, darunter einen kürzeren Support und den Weg­fall der Instal­lation per MSI.

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