Lizenzierung

    Nächste Version von Exchange erst 2025, dafür Neuerungen in Exchange 2019

    Logo für ExchangeMicrosoft änderte seinen Fahrplan für Exchange und möchte das nächste (letzte?) Release für die On-Prem-Version erst 2025 veröffent­lichen. Gegen­über der ursprüng­lichen Ankün­digung revi­dierte der Her­steller auch die Lizen­zierung. Anwender erhalten zwischen­zeitlich einige neue Features für Exchange 2019.

    Microsoft entfernt 24x7 Problem Resolution Support aus Software Assurance

    Teaser Lizenz-ManagementSoftware Assurance (SA) ist ein Wartungs­vertrag für On-prem-Produkte, der nicht nur kostenlose Updates der jewei­ligen Produkte, sondern auch eine Reihe zusätzlicher Vergün­stigungen umfasst. Micro­soft kündigte bereits 2019 Kür­zungen bei diesen Zugaben an, nun entfällt zusätzlich der 24x7 Problem Reso­lution Support.

    Technisches Webinar: Privilegierte Konten gegen Angriffe schützen, Least Privilege umsetzen

    Password Manager ProAdmin- und Service-Konten sind ein bevor­zugtes Ziel für An­greifer und sollten ent­sprechend abge­sichert werden. Dazu gehört das Durch­setzen star­ker Kenn­wörter oder das auto­matische Ändern von Pass­wörtern für Service-Accounts. Zu­dem sollte man privi­legierte Konten sparsam einsetzen.

    Exchange 2019: Neue Intervalle für CUs, kostenlose Hybrid-Lizenz, Update für Management Tools

    Logo für ExchangeMicrosoft kündigte an, kumulative Updates (CUs) für Exchange 2019 nur mehr zwei Mal pro Jahr zu ver­öffent­lichen. Neuerungen gibt es auch für hybride Umge­bungen. So lässt sich ein reiner Manage­ment-Server jetzt abschalten und durch Tools auf einer Work­station ersetzen. Hinzu kommt eine kosten­lose Hybrid-Lizenz.

    Preiserhöhungen für Office 365: Kosten sparen mit hybrider Lizenzierung

    Lizenzierung von Microsoft-Produkten (EULA)Ab dem 1. März 2022 ziehen die Preise für einige Abonne­ments von Microsoft 365 und Office 365 bis zu 25 Prozent an. Unter­­nehmen könnten Geld sparen, indem sie auf einen Plan wechseln, der die Office-Anwen­dungen nicht enthält und statt­dessen eine perma­nente Lizenz für diese Apps im Long Term Service Channel (LTSC) er­werben.

    Windows und Office mit Active Directory-basierter Aktivierung (ADBA) freischalten

    Volumenaktivierungsdienst installierenMicrosoft sieht für die Volumen­aktivierung von Windows und Office mehrere Ver­fahren vor. Zu Key Manage­ment Service (KMS) und Multiple Activation Keys (MAK) kam mit Server 2012 die Akti­vierung über das Active Directory hinzu. Diese Methode bietet einige Vorteile gegenüber einem KMS, vor allem aber ist sie einfacher.

    Windows Server 2022 Essentials keine eigene Edition mehr, nur separate Lizenz

    Windows Server 2022 Essentials LogoDie ersten Editions­vergleiche nach der Frei­gabe von Windows Server 2022 enthielten die Essentials-Variante nicht mehr. Micro­soft wird aber die Version für kleine Unter­nehmen doch noch weiter­führen. Tech­nisch ist sie iden­tisch mit der Standard Edition, unter­liegt aber lizenz­rechtlichen Be­sonder­heiten.