Lizenzierung

    Microsoft: Kostenlose Cloud-Services für Schüler und Studierende

    Um den IT-Nachwuchs in Deutschland ist es bekanntlich nicht sonderlich gut bestellt. Nach Angaben des deutschen Hightech-Verbandes Bitkom werden Ende 2015 in der IT-Branche rund eine Million Fachleute tätig sein. Dennoch fehlten 
bereits Ende 2014 mehr als 40.000 "ITler".

    Windows 10: Kostenloses Upgrade auch für raubkopiertes Windows?

    Für einige Verwirrung sorgte eine Ankündigung Terry Myerson, Executive Vice President der Operating Systems Group (OSG) von Microsoft, auf der WinHEC-Konferenz in China. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters sagte er, alle Rechner mit einer älteren Version von Windows würden in Genuss des kostenlosen Upgrades auf Windows 10 kommen. Dies gelte für User in allen Ländern.

    Lizenzierung: Matrix42 Workspace Management unterstützt Oracle

    Matrix42 hat seine Workspace-Management-Software um eine Inventarisierungsfunktion erweitert. Sie ist auf die korrekte Lizenzierung von Oracle-Datenbanken ausgelegt. Administratoren können damit prüfen, welche beziehungsweise wie viele Oracle-Versionen auf Servern implementiert sind, um welche Lizenzarten es sich handelt und wie diese Oracle-Datenbanken genutzt werden.

    ManageEngine vereinfacht Lizenz-Management für Office 365

    Schwachstellen der Web-basierten Managementkonsole von Office 365 beseitigt ManageEngine. Zu besagten Schwachpunkten zählt, dass der Administrator mit dem Management-Interface von Microsoft nur 20 Nutzerlizenzen gleichzeitig bearbeiten kann. Außerdem lassen sich keine Nutzerdaten importieren, die als Listen im CSV-Format (kommaseparierte Einträge) vorliegen, also etwa als Excel-Listen.

    Windows 10: Lange Update-Intervalle für Unternehmen

    Windows 10 Update in PC-EinstellungenNach der Ankündigung von Windows as a Service blieb bisher die Frage offen, wie Firmenkunden Updates des Betriebssystems beziehen können. Microsoft wird für diese Kunden eigene Release-Zweige anbieten, so dass professionelle Anwender Zeit haben, die Kompatibilität ihrer Anwendungen mit dem Update zu testen. Windows 10 wird zudem das erste Release seit XP sein, das nicht gleichzeitig mit einer neuen Server-Version erscheint.

    Windows 10: Windows as a Service, Spartan-Browser, Office-Apps

    Windows 10 StartmenüMicrosoft gab einen weiteren Ausblick auf die nächste Version seines Betriebs­sys­tems. Zu den wichtigsten Ankündi­gungen für Firmenkunden gehören Windows as a Service, ein neuer Web-Browser, der den Internet Explorer ablösen soll, sowie die Integration von Office Apps.

    Mit FlexNet Manager VMware-Lizenzen managen

    Flexera Software hat mit FlexNet Manager for VMware eine Softwarepaket vorgestellt, mit dem sich der "Software-Lizenzdschungel" in VMware-Umgebungen in den Griff bekommen lässt, Stichwort Optimierung der Softwarelizenzierung. Die neue Lösung ist Teil der FlexNet Manager Suite for Enterprises. Sie ermöglicht eine automatisierte Inventarisierung von VMware-Produkten und die Abstimmung mit den Lizenzbedingungen von VMware.

    Lizenzierung für VMware: Oracle verlangt eigenes vCenter

    Oracle beschritt bei der Lizenzierung seiner Software für virtuelle Umgebungen immer schon eigene Wege. Mit den gestiegenen Möglichkeiten von VMware vSphere dreht der Hersteller die Schraube weiter an und verlangt die Einrichtung einer separaten Management-Umgebung, wenn man nicht für Kapazitäten bezahlen möchte, die man für Oracle-Produkte gar nicht nutzt.

    Microsoft vereinfacht VDI: Pro-User-Lizenzierung von Windows Enterprise

    Lizenz-ManagementMicrosofts Lizenzbedingungen gelten aufgrund der Kosten und der komplizierten Nutzungsrechte als Hemmschuh für den Einsatz von virtuellen Desktops. Die neue Lizenzierung des Betriebs­systems bringt gewisse Erleichterungen, wenn User mehrere Geräte parallel verwenden. Eupho­rie ist angesichts der weiterhin schwer ver­ständlichen Regeln aber nicht angebracht.

    Lizenz-Management für Microsoft-Produkte: 4 Tools im Vergleich

    Software Asset ManagementMicrosofts Lizenzbedingungen sind komplex und schwer überschaubar, so dass Anwender immer Gefahr laufen, zu viele oder zu wenige Lizenzen für die Software aus Redmond zu erwerben. Gerade für größere Unternehmen sind daher Tools willkommen, die den Bestand an Microsoft-Produkten regelmäßig erfassen und eine Über- oder Unterlizenzierung erkennen.

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