Load Balancing

    Anleitung: Azure Load-Balancer für öffentliche IIS-Website einrichten

    Azure Load-Balancer einrichtenUm die Last von Anfragen aus dem Inter­net auf die Backend-Systeme zu ver­teilen, sieht Azure seinen Load-Balancer vor. Dieser gibt etwa HTTP-Anfragen auf Port 80 an IIS-Server weiter und prüft via Health-Probe den Dienst­status. So stellt er sicher, dass Clients beim Ausfall eines Web-Servers auf andere verbunden werden.

    Azure Load-Balancer: Lastverteilung für Cloud-Dienste und virtuelle Maschinen

    Azure Load-BalancerEingehende TCP-Anfragen von stark ge­nutzten Anwen­dungen werden on-prem meist über Hardware-Load-Balancer auf mehrere Backend-Sys­teme ver­teilt. Auch für Traffic nach und in Azure lässt sich eine Last­verteilung mit Load-Balancern (LB) konfi­gurieren. Azure LB gewähr­leistet zudem die Ver­fügbarkeit der Dienste.

    vCenter verknüpfen: Enhanced vs. Embedded Linked Mode, externer oder eingebetteter PSC

    Enhanced Linked Mode in vCenter 6.xZu den Neuerungen von vSphere 6.7 zählt der Embedded Linked Mode, ein Bereit­stellungs­modus für vCenter. Er ist auch in der Version 6.5 U2 verfügbar und ver­spricht Ein­sparungen bei der Anzahl von Knoten und vereinfacht Multi-Site-Setups. Dieser Beitrag erklärt die Optionen zur Verknüpfung von vCenter.

    vSphere Proactive HA, Quarantäne-Modus und DRS mit vFlash

    vSphere Distributed Resource Scheduler (DRS)Proactive HA nutzt Daten über den Zu­stand der Host-Hardware, um VMs bei Be­darf mittels vMotion auf einen anderen Host zu platzieren, bevor ein Knoten des Clusters aus­fällt. Dazu ver­setzt es Hosts mit proble­ma­tischen Health-Indikatoren in den mit vSphere 6.5 einge­führten Quarantäne-Modus oder in den Wartungs­modus.

    VMware vSphere DRS: Affinitätsregeln

    VMs zu bestimmten Hosts zuordnen mit Affinity Rules für DRSDRS sorgt im Cluster zwar für eine ausge­glichene Last­verteilung, ignoriert aber bei der Platzierung von VMs andere Aspekte. Das gilt etwa für die Verfüg­barkeit von VMs oder die Per­formance von Anwen­dungen, die aus mehreren VMs be­stehen. Admins können jedoch über Regeln bestimmte Platzierungen er­zwingen.

    vSphere DRS: Migrationsschwellenwert einstellen

    Design von vSphere DRSWer über eine 10Gb/s-Netzwerk­anbindung für den vMotion-Kernel-Adapter und seine VM-Port­gruppen verfügt, der kann den automa­tischen DRS-Modus ein­schalten. Wie aggressiv dieser dann beim Aus­führen von vMotion vor­geht, sollte der Admin durch Ein­stellen des so genannten Migrations­schwellen­wertes selbst fest­legen.

    VMware vSphere DRS: Funktionsweise und Automatisierungsmodi

    vSphere Distributed Resource Scheduler (DRS)Unter einem Cluster versteht VMware eine Samm­lung von ESXi-Hosts inklusive der damit ver­knüpften virtu­ellen Maschinen plus gemein­sam genutzte Ressourcen. Er gewähr­leistet nicht nur die Hoch­ver­fügbarkeit von VMs, son­dern dank DRS auch eine opti­male Ressourcen­auslastung mittels Pooling.

    Statt NIC-Teaming: Switch-Embedded Teaming (SET) in Hyper-V 2016

    Switch-Embedded Teaming in Windows Server 2016 Hyper-VNeben dem her­kömm­lichen NIC-Teaming ist es mit Server 2016 möglich, NICs direkt am virtu­ellen Hyper-V Layer-2 Switch zu bündeln. Switch-Embedded Teaming (SET) ist auf Hyper-V-Hosts nun die bevor­zugte Alter­native, wenn man R-NICs für Storage Spaces Direct einsetzt.

    Node Fairness: Automatischer Lastausgleich zwischen Cluster-Knoten in Hyper-V 2016

    Hyper-V Node FairnessWindows Server 2016 kann virtu­elle Maschinen bei un­gleicher Aus­lastung der Knoten im Hyper-V-Cluster auto­matisch live mig­rieren, um die vor­han­denen Ressourcen besser zu nutzen. Ähnliche Features bieten System Center Virtual Machine Manager mit DO und VMware vSphere mit DRS.

    Hochverfügbarkeit beim Drucken mit ThinPrint 11

    ThinPrint unterstützt unter anderem Remote Desktop PrintingDie neue Version 11 von ThinPrint will einen Mangel beheben, der durch den Wegfall der Druckserver-Cluster mit dem Release von Windows Server 2012 entstanden ist: Die Option, die Hochver­fügbarkeit von Drucker-Umgebungen sicher­zustellen. Laut ThinPrint sind sowohl Windows Server 2012 als auch die neue Ausgabe Windows Server 2016 nur gegen Hardware-Fehler abgesichert.

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