Malware

    Windows Defender in Windows 10 und Server 2016 deaktivieren

    Der Virenscanner der Security Essentials ist seit Windows 8 Teil des Windows Defender.Windows Defender ist eine Sicher­heits-Soft­ware von Micro­soft, die Schad­pro­gramme erkennen soll. Leider ist es seit Windows 10 und Server 2016 nicht mehr so einfach mög­lich, sie zu deak­tivieren. Dies kann zum Prob­lem werden, wenn man eine Anti­viren­lösung eines Dritt­her­stellers nutzen möchte.

    Malwarebytes: Sicherheitslücke in Mac OS

    Ein kostenloses Tool von Malwarebytes identifziert Schadsoftware auf macOS-Systemen.Eine ernst zu nehmende Sicherheits­lücke in Mac OS (oder macOS, so die von Apple forcierte neue Schreibweise) hat Malwarebytes ent­deckt. Details dazu sind in diesem Post von Thomas Reed im Blog des IT-Sicherheits­unternehmens zu finden. Nach Angaben von Malwarebytes existiert die Schwach­stelle bereits seit mehreren Jahren, wurde aber erst jetzt identi­fiziert.

    Kaspersky mit Endpoint-Security-Service aus der Cloud

    Kaspersky Endpoint Security Cloud schützt Windows-Server und -PCs sowie Android- und iOS-Geräte.IT-Systeme von kleinen und mittel­ständischen Unter­nehmen schützt Kaspersky Endpoint Security Cloud. Wie der Name bereits an­deutet, handelt es sich um einen Cloud-basierten Dienst für die Ab­sicherung von File-Servern und End­geräten. Weitere Informa­tionen zum Service, inklusive eines allerdings rudimentären Datenblatts, sind auf dieser Web-Seite zu finden.

    Symantec erweitert Endpoint Protection aus der Cloud

    Symantec Endpoint Protection Cloud - Auf einem Dashboard sind die wichtigsten Daten zum Status von Endgeräten zu sehen.Den Schutz von Endgeräten in Unternehmen mit bis zu 1000 Beschäftigten übernimmt Symantec Endpoint Protection Cloud (SEP Cloud). Wie die Produkt­bezeichnung bereits andeutet, handelt es sich um eine Cloud-gestützte Lösung für den Schutz von bis zu fünf Endgeräten pro Mitarbeiter.

    Veeam Endpoint Backup 1.5: Mail-Benachrichtigungen, bessere Job-Planung

    Veeam Endpoint Backup 1.5Veeam veröffentlichte die Version 1.5 seiner kostenlosen Backup-Software für Workstations und Server unter Windows. Das Upgrade bringt unter anderem Benachrichtigungen mittels E-Mail, zusätzliche Einstellungen für die automatische Ausführung von Sicherungs­läufen sowie einen Schutz gegen Ransomware.

    IBM will mit Resilient Systems IT-Sicherheit einfach machen

    Resilient Systems - Incident Response Platform für kleinere UnternehmenEine interessante IT-Sicherheitstechnologie will IBM durch die Übernahme des amerikanischen Unternehmens Resilient Systems "einkaufen". Der Ansatz von Resilient Systems: Auch Unternehmen mit kleineren IT-Abteilungen und IT-Fachleuten, die nicht auf IT-Security spezialisiert sind, sollen Sicherheitsbedrohungen wirksam bekämpfen können. Das erfolgt mithilfe der "Incident Response Platform" (IRP) des Unternehmens.

    Ransomware: Palo Alto entdeckt Verschlüsselung-Software für Mac

    Derzeit rollt über Deutschland eine Welle von Ransomware hinweg. Bislang waren vor allem Windows-Nutzer von Krypto-Trojanern wie Cryptowall, Locky und Teslacrypt betroffen. Jetzt das IT-Sicherheitsunternehmen Palo Alto Net­works einen Schädling entdeckt, der auch Mac-OS-Systeme angreift.

    Praxisbeispiel: Bedrohung auf Windows-PCs erkennen und beseitigen mit Nexthink

    Nexthink SecurityMit immer aggres­siverer Schad­soft­ware und ge­ziel­ten Attacken erhö­hen Cyber-Krimi­nelle die Be­dro­hung für Unter­nehmen. Ihre Aktivi­täten wer­den durch die Kom­plexi­tät der IT-Umgebung be­gün­stigt, die etwa auf­grund der größeren Mobilität von Clients immer schwerer zu kontrollieren ist.*

    Root-Zertifikate überprüfen mit PowerShell und dem kostenlosen RCC

    Zertifikat-SymbolVorinstallierte Root-Zerti­fikate in Windows oder Firefox sorgen dafür, dass Browser und andere Pro­gramme auto­matisch alle Zertifikate als gültig anerkennen, die sie sich auf die dazu­ge­hörigen Root-CAs zurück­verfolgen lassen. Zuletzt gab es Fälle von Missbrauch (Lenovo, Dell), so dass es sinnvoll erscheint, die installierten Root-Zertifikate gelegent­lich zu prüfen.

    Kaspersky Secure Mail Gateway schützt vor "bösen" Mails

    Instant Messaging hin, Enterprise Social Media her: E-Mails sind immer noch das wichtigste Kommunikations­medium im Geschäftsalltag. Nach Angaben der Marktforschungsfirma Radicati Group (hier eine Zusammen­fassung der Resultate) wird die Zahl der Mails, die ein Geschäftsnutzer täglich empfängt oder sendet von derzeit 122 Nachrichten bis zum Jahr 2017 auf 126 E-Mails pro Tag ansteigen.

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