Mobile Computing

    Palo Alto mit Vulnerability Scanner gegen Android-Schwachstelle

    Einen Vulnerability Scanner, der Android-Mobilgeräte auf eine weit verbreitete Schwachstelle in Googles Android-Betriebssystem hin überprüft, hat die IT-Sicherheitsfirma Palo Alto Networks bereitgestellt. Nutzer von Android können den Vulnerability Scanner über Googles App Store Google Play und GitHub herunterladen. Die Links führen direkt zur entsprechenden Download-Seite der Software.

    Collaboration: Cisco Spark für mobile Teams

    Mit Cisco Spark hat Cisco eine Collaboration-Lösung vorgestellt, die vor allem die Kommunikation vom mobilen Mitarbeitern und "virtuellen" Teams verbessern soll. Das entspricht ganz dem Trend hin zu Arbeitsgruppen, die sich nur mehr sporadisch zu "echten" Meetings im Besprechungsraum einer Firma treffen. Die Kommunikation läuft stattdessen über – mobile – Endgeräte in Verbindung mit Messaging-Tools, Videocalls, Chats und Filesharing-Werkzeugen.

    EBF packt Business-Anwendungen in die Apple Watch

    Die Apple Watch wird voraussichtlich im April 2015 auf den Markt kommen. Ähnlich wie zu Beginn das iPhone und das iPad wird die Apple Watch als "nettes Spielzeug" für Technikverliebte gehandelt. Und ebenso wie die berühmten Kollegen könnte die Apple Watch durchaus eine Karriere als Business-Tools starten.

    System-Management: Absolute Software "friert" Endgeräte ein

    Absolute Software hat seine System-Management-Software Absolute Computrace um eine neue Funktion erweitert. Sie ermöglicht es, Desktop-Rechner und Mobilgeräte wie Notebooks, Tablets und Smartphones "einzufrieren", auch dann, wenn sie keine Verbindung zu einem lokalen Netzwerk, dem Internet oder einem Mobilfunknetz haben. Dies verhindert, dass nach dem Verlust oder Diebstahl eines Endgeräts die darauf befindlichen Daten in fremde Hände fallen.

    LTE-Router von D-Link für Sharing von Mobilfunkverbindung

    Im wahrsten Sinne des Wortes für den mobilen Einsatz gedacht ist der WLAN-Hotspot DWR-932 von D-Link. Das System im Format 73 x 73 x 15 mm und einem Gewicht von 77 Gramm passt leicht in jede Notebooktasche. Es ist mit einem 4G-Funkmodul (LTE, Long Term Evolution) ausgestattet.

    USB-Stick Kanguru Defender mit Hardware-Verschlüsselung

    Cloud-Storage hin, portable Festplatten her: In manchen Fällen ist es ganz praktisch, vertrauliche Daten auf einen USB-Stick zu packen. Unabhängig von einem Internet-Zugang, wackeligen und unsicheren öffentlichen WLANs und doch nicht so ganz flächendeckenden Mobilfunknetzen hat man dann Dokumente im Zugriff.

    Echtzeit-Messaging für Android- und iOS-Geräte "Made in Germany"

    Der hoch sichere Echtzeit-Messaging-Dienst des Münchner Anbieters Teamwire steht jetzt in einer Version zur Verfügung, die Konzerne und mittelständische Unternehmen im eigenen Rechenzentrum installieren können ("On-Premise"). Damit lässt sich die Lösung auch hinter einer Firmen-Firewall und in dedizierten Hosting-Umgebungen betreiben.

    Mobiles Internet: Deutschland hinter Frankreich und Polen

    Von wegen mit LTE-Geschwindigkeit von 50 MBit/s und mehr vom Handy oder Tablet aus aufs Internet zugreifen. Wer das mobile Internet in Deutschland nutzt, hat im Schnitt eine Datenrate von 6,1 MBit/s zur Verfügung. Das ergaben Messungen mit der App Netradar, welche die Aalto Universität in Finnland entwickelt hat.

    Nicht alle Lumia-Smartphones erhalten Windows 10

    Ein Satz im "Lumia-Conversations"-Blog von Microsoft hat bei Besitzern von Lumia-Smartphones für Irritationen gesorgt. Demnach erhalten nicht alle Windows-Smartphones das neue Windows 10, das Microsoft in dieser Woche vorgestellt hat. In etwas gewundenen Formulierungen ist in dem Beitrag die Rede davon, dass nicht jedes Mobilgerät ein Upgrade erhalten werde oder in der Lage sein werde, alle Features von Windows 10 zu unterstützen.

    CommVault Endpoint Data Protection schützt Endgeräte

    Neues Terrain betritt CommVault mit seiner Produktlinie Simpana Endpoint Data Protection. Darin hat der Softwarehersteller Programme zusammengefasst, mit denen die IT-Abteilung Desktop-Rechner, Notebooks, Smartphones und Tablets von Mitarbeitern absichern kann. Anwender haben die Wahl, ob sie Endpoint Data Protection als Gesamtpaket ordern möchten oder einzelne Module implementieren.

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