Mobile Device Management

    baramundi veröffentlicht Management Suite 2015 R2

    Die Augsburger baramundi AG gab die Version 2015 R2 ihrer Client-Management-Lösung frei. Es handelt sich dabei um ein Minor Release, das Verbesserungen und Ergänzungen für bereits vorhandene Features bringt, beispielsweise für die Schwachstellenanalyse und das Mobile Device Management.

    MDM: Microsoft Intune verwaltet jetzt auch Mac OS

    Mac-Rechner sind sicherlich nicht en masse in deutschen Büros anzutreffen. Der Marktanteil des Apple-Betriebssystems lag im Oktober 2015 laut der Webanalyse-Firma NetApplications weltweit bei rund 8 Prozent. Zum Vergleich: Auf fast dieselbe Zahl (7,94 Prozent) kam bereits Windows 10.

    Mobile Security: MobileIron integriert Fraunhofer App-Security-Check

    MobileIron, ein Anbieter von Software für das Enterprise Mobility Management (EMM), arbeitet mit dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informations­technologie (SIT) in Darmstadt zusammen. In die EMM-Lösung von MobileIron können Anwender das Appicaptor-Test-Framework des SIT einbinden. Das Framework prüft mobile Anwendungen (Apps) daraufhin, ob sie Sicherheitslücken enthalten oder ob die Entwicklung Fehler beim Implementieren von grundlegenden Sicherheits­funktionen begangen haben.

    Matrix42 stellt Unified Endpoint Management Suite vor

    Die Verwaltung aller stationären und mobilen Systeme in einer IT-Umgebung ermöglicht die Unified Endpoint Management Suite von Matrix42. Das Frankfurter Softwarehaus kombiniert in der Lösung ein Client-Lifecycle-Management (CLM) für PCs, Notebooks und Macs sowie eine Enterprise-Mobility-Management-Lösung (EMM). Die CLM-Komponente stammt von der bekannten Produktlinie Empirum des Anbieters, EMM steuert Silverback bei.

    Good erweitert seine Plattform um Support für Box und iOS 9

    Erst Apple, dann der Cloud-Storage-Anbieter Box - der Mobility-Spezialist Good Technology hat für jedes der beiden Lager Neuerungen zu bieten. Zuerst zu iOS 9. Mit der Enterprise-Mobility-Management-Software (EMM) des Unternehmens können Administratoren jetzt auch Apple-Smartphones und iPad mit dem neuen Betriebssystem verwalten.

    Microsoft Office 2016: Kontinuierliche Updates, Data Leak Prevention

    Dieses Mal hatten überraschender Weise Mac-Nutzer die Nase vorn. Denn Microsoft stellte die neue Ausgabe 2016 von Microsoft Office für Mac bereits in der der zweiten Juli-Woche 2015 zur Verfügung. Allerdings gab es für Macs seit fast fünf Jahren kein neues Release der Bürosoftware. Denn Office 2011 (für Mac), das mit Office 2010 für Windows vergleichbar ist, brachte das Unternehmen am 26. Oktober 2010 auf den Markt.

    Matrix 42: Android-Mobilsysteme sind sicherer als ihr Ruf

    Meldungen über Sicherheitslücken bei Android sind an der Tagesordnung, ebenso Informationen über neue Schadsoftware wie Gunpowder oder Stagefright, die auf Systeme unter diesem Mobilsystem abzielt. Hinzu kommt, dass Anbieter von Smartphones Sicherheits- und Betriebssystem-Updates oft verzögert bereitstellen.

    Studie: Smart Watches können ein Sicherheitsrisiko sein

    IT-Sicherheitsfachleute und Administratoren werden sich künftig nicht nur um die Absicherung von Servern, Arbeitsplatzrechnern und mobilen Endgeräten kümmern müssen, so eine Untersuchung von Trend Micro und der IT-Security-Beratungsfirma First Base Technologies. Auch "tragbare" Geräte (Wearables) wie Smart Watches können für die Unternehmens-IT ein Sicherheitsrisiko darstellen. Eine Kurzfassung des Berichts kann kostenlos von dieser Web-Seite heruntergeladen werden.

    Client-Management: Matrix Empirum unterstützt Windows 10

    Seine Client-Management-Suite Workspace Automation (Empirum) hat Matrix42 überarbeitet. Eine Neuerung: Sie Software unterstützt die Migration von Windows-Clients zum neuen Windows 10. Mit Empirum können Administratoren im Vorfeld prüfen, welche Systeme und Anwendungen überhaupt für das neue Windows tauglich sind.

    Sure Start, Touchpoint Manager: HP Security Tools für Windows 10

    Mit Windows 10 stellt Microsoft am 29. Juli 2015 eine der wichtigsten Versionen des Betriebssystems vor. Sie soll als universelle Plattform Windows nicht nur auf PCs und Notebook zu einer festen Größe werden lassen, sondern auch auf Mobilgeräten wie Tablets und Smartphones. Daran hapert es bislang.

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