Mobile Device Management

    Microsoft erweitert Intune um Mobile Application Management

    Microsoft IntuneWindows Intune erhält als Cloud-basiertes Tool für das Client-Management kontinuierlich Updates und Erweiterungen. Microsoft gab auf seiner TechEd-Konferenz einen Ausblick auf die 2014 geplanten Neuerungen. Zu den wichtigsten gehö­ren der Einstieg in das Mobile Application Manage­ment (MAM), bedingte Zugriffsrechte und die Re­gistrierung mehrerer Geräte unter einem Konto.

    Mobile-Security: MobileIron mit VPN pro App für iOS 7

    Mehr Sicherheit für mobile Geräte, die Apples Betriebssystem iOS nutzen, bietet MobileIron Tunnel. Der Hersteller bietet die VPN-Lösung (virtuelles privates Netz) im Rahmen seines AppConnect-Portfolios an. Mit Tunnel können einzelne Apps über ein VPN eine sichere Verbindung zum Firmennetz aufbauen und auf dort auf Daten zugreifen. Die IT-Abteilung kann diese Funktion für jede App separat aktivieren.

    MDM: Aagon ACMP Mobile Devices for Exchange

    Unternehmen, die keine Unsummen für ein komplexes – und teures – Mobile Device Management ausgeben wollen (oder können), spricht Aagon mit ACMP Mobile Devices for Exchange an. Zielgruppe sind somit kleinere und mittelständische Firmen.

    baramundi Management Suite 2014: Analyse von Schwachstellen, WSUS-Anbindung

    baramundi Management Suite 2014Die Augsburger baramundi Software AG erweitert ihre Management Suite in der Version 2014 um ein neues Modul zur Schwachstellenanalyse. Hinzu kommen Verbesserungen beim Mobile Device Management, die Integration von WSUS in das Patch-Management sowie eine überarbeitete Bedienerführung.

    MobileIron und Samsung kombinieren Knox und und AppConnect

    MobileIron und Samsung arbeiten auf dem Gebiet Mobile Security zusammen. Das Ziel: Die Container-Technik AppConnect von MobileIron wird in die Mobile-Security-Plattform Knox von Samsung integriert. AppConnect packt Apps und die dazu gehörigen Daten in einen speziell gesicherten Container auf dem Mobilgerät. Dadurch lassen sich Firmendaten und entsprechende Apps von privaten Anwendungen beziehungsweise Daten trennen.

    MDM: DeskCenter bindet Mobilgeräte in IT-Management ein

    Der Leipziger Software-Hersteller DeskCenter stellt auf der diesjährigen CeBIT mit Desk mit DeskCenter Mobile Device Management eine Software vor, mit der sich mobile Geräte wie Tablet-Rechner, Smartphones und Notebooks zentral verwalten lassen. Die MDM-Lösung basiert auf Technologie von Citrix.

    Gartner Quadrant zu Endpoint Security: Kaspersky, McAfee, Sophos, Symantec, Trend Micro führend

    Endpoint ProtectionGartner veröffentlichte seine aktuelle Marktanalyse für Enterprise Endpoint Security, die insgesamt 18 Hersteller berücksichtigt. Obwohl die Analysten das Thema wesentlich weiter fassen als bloß die Abwehr von Malware, dominieren die traditionellen Antivirus-Anbieter dieses Segment. Branchengrößen wie IBM und Microsoft schneiden dagegen eher schlecht ab.

    MobileIron macht Android fit fürs Business

    Die amerikanische IT-Firma MobileIron hat Ende des vergangenen Jahres eine neue Version von MobileIron for Android vorgestellt. Die Software für die zentrale Verwaltung mobiler Endgeräte (Mobile Device Management, MDM) und entsprechender Anwendungen konzipiert, die unter Googles Betriebssystem laufen, also für das "Mobile Enterprise Management".

    Mobile Device Management: Kaseya trennt private und Firmendaten

    Kaseya hat mit der Kaseya BYOD Suite eine Software für das Management von Apps auf mobilen Endgeräten vorgestellt (Mobile Device Management, MDM). Sie lässt sich sowohl lokal im Unternehmen einsetzen als auch via Cloud nutzen. Die US-Firma spricht somit mit der Lösung zwei Zielgruppen an: "normale" Unternehmen, vor allem aus dem Mittelstand, und Cloud Service Provider.

    Remote Access: Juniper aktualisiert SSL-VPN- und NAC-Software

    Der Netzwerkhersteller Juniper Networks erweitert die Linie seiner Remote-Acccess-Produkte und Software für die Network Access Control (NAC). Version 5.0 von Junos Pulse Access Control Service sowie Junos Pulse Secure Access Service 8 unterstützten jetzt neben der Virtualisierungs­software von VMware auch KVM (Kernel-based Virtual Machine) von Red Hat. Damit lässt sich auch in virtualisierten IT-Umgebungen auf Basis beider Hypervisors die Network-Access-Control- und SSL-VPN-Software von Juniper einsetzen.

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