Netzwerk

    Hosts-Datei von Windows mit dem kostenlosen HostsMan bearbeiten

    Die hosts-Datei ist eigentlich ein Relikt aus frühen Unix-Zeiten, um Namen in IP-Adressen aufzulösen - also eine Aufgabe, die heute normalerweise ein DNS-Server erledigt. Während sie unter Unix/Linux in /etc zu finden ist, hat sie Microsoft in Windows unterhalb des Systemordners vergraben. Das kostenlose HostsMan hilft dabei, diese Konfigurationsdatei schnell zu editieren und sie in konsistentem Zustand zu halten.

    IPv6: Welche Sicherheitsprobleme die Umstellung bringen kann

    IPv6Am 8. Juni stellten große Service-Provider und Internet-Firmen wie Google, Facebook und Yahoo ihre IT-Infrastruktur testweise auf Version 6 des Internet-Protokolls um. Der Test sollte unter anderem zeigen, inwieweit Router und Switches, aber auch Server-Systeme und Clients IPv6-tauglich sind. Das sollte – theoretisch – bei fast allen Geräten und Betriebssystemen der Fall sind. Seit Windows 7 setzt auch Microsoft auf IPv6.

    Whitepaper: Sperrung von Konten im Active Directory untersuchen und aufheben

    Kontosperrung analysierenDas Auflösen von Konto­­sperren gehört zu den häufig­sten Anfragen an den Help­desk. Der direkte Aufwand für das Ent­sperren hält sich zwar in Grenzen, aber die Suche nach den Ur­sachen kostet manch­mal etwas Zeit. Admins soll­ten darauf trotzdem nicht verzichten, weil die Sper­re ein Zeichen für ein Sicherheits­­problem sein kann.

    Dynamische DNS-Updates unter Windows Server 2008 (R2)

    Der Management-Konsole für DNSDNS ist ein Dienst, der im Kern ledig­lich aus einer Daten­bank mit Hosts und deren Eigen­schaften, vor allem deren IP-Nummern besteht. Ob er korrekt konfi­guriert und abge­sichert ist, ent­scheidet über aber Wohl oder Wehe der gesamten Netz­werk­infra­struktur: Es handelt sich um einen Dienst mit höch­sten Sicher­heits­anforderungen. Werden DNS-Updates mani­puliert, können Anfragen beliebig umge­leitet und damit ernst­haft Schaden angerichtet werden.

    IPv6: Der Durchbruch lässt noch lange auf sich warten

    IPv6 teaserDie knapp 4,3 Milliarden IPv4-Adressen sind weitgehend aufgebraucht: Im Februar diesen Jahres wurden von der IANA die letzten /8-IPv4-Adressblöcke an die RIRs vergeben. Hier rechnet man damit, dass die im asiatisch-pazifischen Raum letzten zusammenhängenden Blöcke bereits am 1. Mai 2011 an die von der APNIC an die lokalen Registrierstellen vergeben sein werden – damit sind sie in dieser geographischen Region aufgebraucht.