NFS

    Thin Provisioning unter VMware vSphere: VMDK, NFS, VAAI

    Thin ProvisioningBekanntlich unter­stützt ESXi zwei Arten von Thin Provi­sioning, näm­lich bei virtu­ellen Fest­platten und auf Array-Ebene. Beide bieten den Vor­teil, dass man anders als beim Thick Provi­sioning eine über­mäßige Vorab­belegung von Speicher ver­meidet. Speicher­platz für die VMs wird dabei flexi­bel, das heißt nur nach Bedarf zugeteilt.

    Gartner-Quadrant zu Disk-Arrays: acht Hersteller führend

    Disk ArrayGartner veröffent­lichte seine jährliche Studie zu General-Purpose Disk Arrays. In einem Markt, der durch Software-defined Storage und andere Entwick­lungen großen Verän­derungen unter­liegt, stufen die Analysten Dell EMC, Hitachi, HPE, NetApp und vier weitere Anbieter als führend ein.

    VMware ESXi mit NFS-Freigabe verbinden

    ESXi mit NFS-StorageVMware vSphere unter­stützt neben Block-orientieren Speicher­techniken wie iSCSI- oder Fibrechannel auch File-orientierte Medien für die Ablage von virtu­ellen Maschinen. Als Datei­system akzep­tiert es dabei NFS, seit ESXi 6.0 auch NFS 4.1. Die Anbin­dung kann über den vSphere Web Client, den neuen Host Client oder PowerCLI erfolgen.

    ESXi und NFS 4.1: Features und Einschränkungen

    Datastore mit NFS 4.1 in ESXi Host ClientVMware unter­stützt seit der Version 6.0 von ESXi bzw. vSphere das Speichern von virtu­ellen Ma­schinen auf Frei­gaben, die über NFS 4.1 expor­tiert wurden. Das bringt Verbes­serungen in Hin­blick auf Siche­rheit und Per­formance, gleich­zeitig muss man auf solchen NFS-Shares aber auf einige ver­traute vSphere-Features verzichten.

    Speicher-Management: Open-E bringt Data Storage Software v7

    Das Update 56 der Speicher-Management-Software DSS v7 von Open-E bringt mehrere neue Funktionen. Die Software für die Verwaltung von Network Attached Storage NAS) und Storage Area Networks (SANs) zielt auf kleinere und mittelständische Unternehmen. Eher für Großunternehmen und Service Provider ausgelegt ist dagegen Open-E Jovian-DSS.

    NFS-Gateway für Windows-Clients einrichten

    SFU thumbmailWie bereits festgestellt, hat Microsoft die Anbindung von Windows 7 an NFS-Netzwerke deutlich eingeschränkt und erzwingt dadurch, falls die Nutzung von SMB/CIFS auf einem Server nicht möglich sein sollte, weitere Investitionen: entweder in Software Assurance, um mit Windows 7 Enterprise einen NFS-Client zu erhalten oder in ein Drittanbieter-Produkt.

    Windows 7 und Linux mit Samba/NFS gemeinsam im Netz verwenden

    Samba-LogoDie Kombination aus Linux mit Samba plus Windows XP ist weit verbreitet und funktioniert in der Regel so, dass die meisten Benutzer gar nicht merken, dass sie auf die Freigabe eines anderen Betriebssystems zugreifen oder sich dort anmelden. Das sollte auch mit Windows 7 so sein. Wenn man allerdings mehr möchte als ein bisschen Peer-to-Peer-Networking, dann wird die Sache gleich komplizierter.