Open Source

    Open-Source-Firewall OPNsense installieren und konfigurieren

    Open-Source-Firewall OPNsenseOPNsense ist eine Open-Source-Firewall auf Basis des gehärteten Betriebs­systems Hardened­BSD. Sie lässt sich direkt auf der Hard­ware oder als virtu­elle Appliance betreiben. Ihr Funktions­umfang steht kommer­ziellen Produkten in nichts nach. Diese An­leitung er­läutert die ersten Schritte beim Ein­satz von OPNsense.

    FreeNAS installieren und konfigurieren

    FreeNAS LogoFreeNAS ist ein Storage-Betriebs­system auf Basis von FreeBSD und dem Dateisystem ZFS. Es unter­stützt gängige Netz­werk­datei­systeme wie SMB, NFS oder AFP, hinzu kommen FTP, WebDAV und iSCSI. Die fol­gende Anleitung beschreibt, wie man mit einem x86-Server und FreeNAS sein eigenes Storage-System aufbaut.

    hMailServer: Freien Mail-Server für Windows installieren und konfigurieren

    hMailServer konfigurierenWährend die meisten quell­offenen Mail-Server für Linux ent­wickelt werden, läuft hMailServer unter Windows. Er stellt somit eine Alter­native zu kosten­pflich­tigen Pro­dukten wie Micro­soft Exchange dar, aber primär für kleine Firmen. Dieser Bei­trag zeigt, wie man ihn instal­liert und die Basis­ein­stellungen kon­figuriert.

    PowerShell Core 6 erscheint als Release Candidate, RTM im Januar

    Setup für PowerShell Core 6 RCDie Cross-Plattform-Version von PowerShell, die auch unter Windows zum Stan­dard werden soll, kommt als Version 6.0 voraus­sichtlich im Januar. Für künftige Releases plant Micro­soft kurze Update-Inter­valle, deren Support dem Modern Lifecycle unter­liegt. Anwender sind somit gehalten, stets aktuelle Versionen zu nutzen.

    Netzwerk-Automatisierung: Neue Version von Ansible

    Ansible Tower von Red HatRed Hat hat das Open-Source-Frame­work Ansible 2.3 frei­gegeben. Damit lassen sich Netz­werk- und IT-Manag­ement­funk­tionen automa­tisieren. Die Community-Version wird im Rahmen des Projekts Upstream Ansible gepflegt und erweitert. Der Code ist über Github verfügbar.

    ownCloud mit neuen Clients für Windows, Mac und Linux

    Der ownCloud-Client 2.3.0 ermöglicht eine präzisere Steuerung der Synchronisierung externer Storage-Ressourcen.Version 2.3.0 des Desktop-Clients für seine Private-Cloud-Lösung hat ownCloud vorgestellt. Eine Auf­listung aller Änderungen ist im Changelog zu finden. Das Nürn­berger Unter­nehmen hat dem­nach unter anderem die Perfor­mance ver­bessert. So soll der Client den Speicher um bis zu 300 Prozent besser ausnutzen.

    Performance von Netzwerken messen mit dem kostenlosen iPerf

    iPerf App Windows StoreMöchte man Perfor­mance-Prob­lemen auf den Grund gehen und dafür den Durch­satz von Netz­werken messen, dann empfiehlt sich das Open-Source-Tool iPerf besonders in hetero­genen Umge­bungen. Es läuft unter anderem auf Windows, Linux, MacOS, ESXi und Android.

    Hybrid-Cloud-Management mit Red Hat CloudForms 4.2

    Ein Dashboard von Red Hat CloudForms 4.2Mehr als 1.800 Änderungen sind laut Red Hat in die neue Version 4.2 von CloudForms einge­flossen. Mit der Lösung für das Hybrid-Cloud-Management lassen sich Cloud-Dienste über Private und Public Clouds bereit­stellen.

    Nextcloud erweitert Sicherheitsfunktionen

    Nextcloud 11 unterstützt Time-based One-Time Passwords (TOTP) auf Basis von Googles App Google Authenticator.Neue Sicherheits­funktionen und Features für Admini­stratoren zählen zu den wichtig­sten Erwei­terungen der neuen Version 11 von Nextcloud. Mit der Software können Unter­nehmen und Organi­sationen eine eigene Cloud-Plattform für die gemeinsame Bear­beitung und das Synchro­nisieren von Daten aufbauen.

    AWS Lightsail: Virtuelle private Server aus der Amazon-Cloud

    Instanzen, die AWS Lightsail zur Verfügung stelltAuf der AWS re:Invent hat Amazon Web Services eine Fülle von neuen Cloud-Lösungen vorge­stellt, darun­ter AWS Light­sail. Dabei han­delt es sich um virtu­elle private Server (VPS). Sie ver­fügen über ein DNS-Manage­ment, eine sta­tische IP-Adresse und block­basiertes Storage auf Basis von SSDs.

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