Oracle

    Veeam B&R 9.5 Update 4: Plugin für Oracle RMAN, S3-Archivierung, Free Edition für Office 365

    Veeam LogoAuf dem VeeamOn Forum in Hanau stellte Veeam seine Roadmap für Backup und Data Protection vor. Nach­dem sich die Availability Suite v10 ver­spätet, legt der Her­steller ein Update 4 für die Version 9.5 nach. Zu seinen Neuerungen zählen u.a. ein erwei­terter Oracle-Support und der Nach­folger von Virtual Labs.

    Im Test: BitLocker, Web-Browser, USB-Geräte, Schwachstellen und App-Whitelists mit ​Endpoint Central verwalten

    Desktop Central Security Add-onManageEngine hat ​Endpoint Central (ehemals Desktop Central) um ein Security-Modul erweitert. Dieses deckt ein weites Spektrum an sicher­heits­kritischen Aufgaben ab. Dieses reicht von einer zent­ralen Browser- und BitLocker-Verwaltung über ein Device- und Schwach­stellen-Manage­ment bis zum App-Whitelisting.

    SolarWinds beschleunigt mandantenfähige Oracle-Datenbanken

    Eine erweiterte Unter­stützung von Oracles Database 12c Enterprise Edition bietet die aktualisierte Ausgabe von SolarWinds Database Performance Analyzer (DBA). Das gilt insbesondere für die austauschbaren Oracle-Datenbanken (Pluggable Databases, PDB) in einer mandanten­fähigen Container­datenbank (Container Database, CDB). Das Monitoring und die Analyse solch komplexer Datenbanken sind besonders anspruchsvoll.

    Lizenzierung für VMware: Oracle verlangt eigenes vCenter

    Oracle beschritt bei der Lizenzierung seiner Software für virtuelle Umgebungen immer schon eigene Wege. Mit den gestiegenen Möglichkeiten von VMware vSphere dreht der Hersteller die Schraube weiter an und verlangt die Einrichtung einer separaten Management-Umgebung, wenn man nicht für Kapazitäten bezahlen möchte, die man für Oracle-Produkte gar nicht nutzt.

    Java deaktivieren in Internet Explorer, Firefox, Chrome und Safari

    Oracle Java - DownloadJava ist wegen ständig neuer Mängel unter Beschuss geraten. Die IT-Sicherheits­organisation US-Cert (Computer Emergency Response Team) rät mittlerweile vom Einsatz der Software ab, und Apple hat Java auf MacOS X kurzerhand deak­tiviert, zum Ärger vieler Nutzer allerdings ohne Information der User. Wer die Oracle-Technik nicht braucht, kann sie in den gängigen Browsern auf folgende Weise abschalten.

    Oracle VM 3.1: neue Windows-Treiber, Web-Konsole, NFS-Support

    Oracle veröffentlichte die Version 3.1 seiner kostenlosen Virtualisierungs-Software. Die wichtigsten Neuerungen von Oracle VM Server 3.1 x86 bestehen in einem überarbeiteten Management-Interface, Unterstützung für NFS, aktualisierten und von Microsoft zertifizierten Treibern für Windows-Gäste sowie zusätzlichen Templates für virtuelle Maschinen, die auf Oracle-Anwendungen zugeschnitten sind.

    Oracle VM 3.0: Dynamic Resource Scheduling, Storage Connect, Web-GUI

    Oracle VMMehr als 2 Jahre nach dem Kauf von Sun und Virtual Iron stellt Oracle die Version 3.0 von Oracle VM fertig. Es führt insgesamt drei Xen-basierte Hypervisor zusammen und integriert die mit Virtual Iron erworbenen Management-Funktionen. Gleichzeitig rüstet der Hersteller einige Fetaures wie DRS oder Storage-APIs nach, die von der Konkurrenz schon länger zu haben sind. Die Software könnte vor allem für Oracle-Stammkunden eine interessante Option sein, weil sie die Virtualisierung von Oracle-Produkten vereinfacht. Vor allem einseitige Lizenz- und Supportbedingungen für Oracle-Software zugunsten von Oracle VM könnten solche Firmen überzeugen.

    Java: Oracle schließt 21 Sicherheitslöcher

    Java-LogoSage und schreibe 21 Sicherheitslöcher hat Oracle in Java geschlossen. Das Unternehmen, das durch die Übernahme von Sun Microsystems in den "Besitz" von Java kam, empfiehlt Nutzern der Software dringend, umgehend Update 24 der Version 6 von JRE (Runtime Environment) oder JSE (Standard Edition) einzuspielen. Patches stehen auch für das Java Development Kit (JDK) 5.0 Update 27 und SDK 1.4.2_29 bereit. Betroffen sind die Java-Versionen für Windows, Solaris und Linux. Von den 21 Lücken werden 19 als kritisch eingestuft. Sie erlauben es Angreifern, eigenen Code auf fremden Rechnern auszuführen und dadurch die Kontrolle über die Systeme zu erlangen.