OS Deployment

    Windows as a Service: Stopp für Windows 10 1809, Server 2019 überspringt RTM

    Windows as a ServiceDie nicht über­mäßig popu­lären Feature-Updates für Windows 10 im Halb­jahres­takt bringen den Hersteller in Bedrängnis. Daten­verluste beim Upgrade auf die Version 1809 erzwangen einen Aus­lieferungs­stopp des OS. Gleich­zeitig riskiert Microsoft beim Server das Vertrauen der Anwender durch eine be­schleunigte Freigabe.

    Windows 10 1809: Neue Features für Unternehmen

    Windows 10 1809 WinverViele Änderungen für den pro­fes­sionellen Einsatz be­treffen weni­ger das System selbst, sondern ergän­zende Services. Dazu zählen Diagnose-, Sicherheits- und Deployment-Tools aus der Cloud oder ein längerer Support. Für Admins ändert sich die Installation der RSAT, und regedit.exe vereinfacht die Eingabe von Pfaden.

    Windows Virtual Desktop, Autopilot, intunewin: Microsoft propagiert Windows 10 als Cloud-Service

    Microsoft AutopilotMicrosoft kün­digte einen neuen Remote­desktop-Service aus der Cloud an, der exklusiv eine Multiuser-Version von Windows 10 ver­wendet. Aber nicht nur die Bereit­stellung von Desk­tops soll sich in die Cloud verlagern, auch das Manage­ment. Zu diesem Zweck erhielten Auto­pilot und Intune neue Funk­tionen.

    Windows 10 1803 erhält den Status Semi-annual Channel (SAC)

    Auswahl zwischen Semi-annual Channel und Semi-annual Channel (Targeted) in WUfB.Microsoft änderte den Status von Windows 10 1803 von Semi-annual Channel (targeted) auf SAC. Der Her­steller sieht darin aber keine Frei­gabe für Unter­nehmen. Diese sollten viel­mehr gleich beim Er­scheinen einer neuen Ver­sion mit dem Roll-out beginnen. Aus­wir­kungen hat dieser Schritt aber auf Windows Update for Business.

    Semi-annual Channel Targeted verschwindet: Wann ist Windows 10 bereit für Unternehmen?

    Auswahl zwischen Semi-annual Channel und Semi-annual Channel (Targeted) in WUfB.Kürz­lich mel­deten mehrere News-Portale, dass Micro­soft Windows 10 1803 für den Einsatz in Unter­nehmen freige­geben habe. Seit der Ab­schaffung des Current Branch for Business (CBB) findet eine solche Freigabe aber nicht mehr statt. Die Ver­wirrung ent­steht durch WUfB, das immer noch 2 Service-Channels bietet.

    Deployment von Windows 10 1803: ADK, Diagose-Tool, neue DISM-Optionen

    Windows 10 SetupParallel zur Frei­gabe von Windows 10 1803 veröffent­lichte Micro­soft einige Tools, die dem Deploy­ment des Betriebs­systems bzw. dem eventuell fälligen Trouble­shooting dienen. Dazu zählen das Assess­ment und Deploy­ment Kit (Windows ADK) sowie zwei Kommando­zeilen-Tools für die Nach­bearbeitung des Setup.

    VMware ESXi 6.7 Free: Neuerungen, Einschränkungen, Lizenzierung, Upgrade-Optionen

    Konsole von vSphere Hypervisor 6.7Gleichzeitig mit vSphere 6.7 gab VMware wieder eine kosten­lose Version von ESXi frei, die bekannt­lich auf den Namen vSphere Hypervisor hört. Dieser pro­fitiert von der erwei­terten Hardware-Unter­stützung in ESXi 6.7, bleibt aber bei den meisten an­deren Neuerungen außen vor. An den Limit­ierungen hat sich nichts geändert.

    Windows 10 1803: Die wichtigsten Neuerungen (für Unternehmen)

    Geräte für Windows 10Zum 30. April 2018 gab Micro­soft die Version 1803 von Windows 10 offi­ziell frei. Die meisten Änderungen be­stehen in der Erwei­terung be­stehender Features. Für geschäft­liche Anwender und IT-Pros gibt es nur eine Hand­voll auffälliger Neuerungen. Das Upgrade rechtfertigt sich vor allem durch zahl­reiche Detail­verbes­serungen.

    VMware vSphere: VMs aus Vorlagen erstellen, mit Sysprep generalisieren

    VM klonen in VMware vSphereVirtu­elle Maschinen werden selten von Grund auf neu installiert, son­dern aus einer Vor­lage erstellt oder geklont. In beiden Fällen kann man Prob­leme mit iden­tischen OS-Merkmalen wie MAC- oder IP-Adresse, UUID, SID, etc. be­kommen. Für Windows-VMs integriert vSphere daher Sysprep, um solche Kon­flikte zu ver­meiden.

    In-Place-Upgrade für Windows Server im Semi-annual Channel

    Windows Server Insider PreviewZu den neuen Features der Preview 17079 gehört die Möglich­keit, neue Releases direkt auf vor­herige Ver­sionen aufzu­spielen. Auf diese Weise lässt sich Windows Server ab 1709 aktuali­sieren. Das Upgrade er­folgt durch die Aus­führung von setup.exe, einen Mecha­nismus via Windows Update oder WSUS gibt es nicht.

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