OS Deployment

    Windows 10 1803 erhält den Status Semi-annual Channel (SAC)

    Auswahl zwischen Semi-annual Channel und Semi-annual Channel (Targeted) in WUfB.Microsoft änderte den Status von Windows 10 1803 von Semi-annual Channel (targeted) auf SAC. Der Her­steller sieht darin aber keine Frei­gabe für Unter­nehmen. Diese sollten viel­mehr gleich beim Er­scheinen einer neuen Ver­sion mit dem Roll-out beginnen. Aus­wir­kungen hat dieser Schritt aber auf Windows Update for Business.

    Semi-annual Channel Targeted verschwindet: Wann ist Windows 10 bereit für Unternehmen?

    Auswahl zwischen Semi-annual Channel und Semi-annual Channel (Targeted) in WUfB.Kürz­lich mel­deten mehrere News-Portale, dass Micro­soft Windows 10 1803 für den Einsatz in Unter­nehmen freige­geben habe. Seit der Ab­schaffung des Current Branch for Business (CBB) findet eine solche Freigabe aber nicht mehr statt. Die Ver­wirrung ent­steht durch WUfB, das immer noch 2 Service-Channels bietet.

    Deployment von Windows 10 1803: ADK, Diagose-Tool, neue DISM-Optionen

    Windows 10 SetupParallel zur Frei­gabe von Windows 10 1803 veröffent­lichte Micro­soft einige Tools, die dem Deploy­ment des Betriebs­systems bzw. dem eventuell fälligen Trouble­shooting dienen. Dazu zählen das Assess­ment und Deploy­ment Kit (Windows ADK) sowie zwei Kommando­zeilen-Tools für die Nach­bearbeitung des Setup.

    VMware ESXi 6.7 Free: Neuerungen, Einschränkungen, Lizenzierung, Upgrade-Optionen

    Konsole von vSphere Hypervisor 6.7Gleichzeitig mit vSphere 6.7 gab VMware wieder eine kosten­lose Version von ESXi frei, die bekannt­lich auf den Namen vSphere Hypervisor hört. Dieser pro­fitiert von der erwei­terten Hardware-Unter­stützung in ESXi 6.7, bleibt aber bei den meisten an­deren Neuerungen außen vor. An den Limit­ierungen hat sich nichts geändert.

    Windows 10 1803: Die wichtigsten Neuerungen (für Unternehmen)

    Geräte für Windows 10Zum 30. April 2018 gab Micro­soft die Version 1803 von Windows 10 offi­ziell frei. Die meisten Änderungen be­stehen in der Erwei­terung be­stehender Features. Für geschäft­liche Anwender und IT-Pros gibt es nur eine Hand­voll auffälliger Neuerungen. Das Upgrade rechtfertigt sich vor allem durch zahl­reiche Detail­verbes­serungen.

    VMware vSphere: VMs aus Vorlagen erstellen, mit Sysprep generalisieren

    VM klonen in VMware vSphereVirtu­elle Maschinen werden selten von Grund auf neu installiert, son­dern aus einer Vor­lage erstellt oder geklont. In beiden Fällen kann man Prob­leme mit iden­tischen OS-Merkmalen wie MAC- oder IP-Adresse, UUID, SID, etc. be­kommen. Für Windows-VMs integriert vSphere daher Sysprep, um solche Kon­flikte zu ver­meiden.

    In-Place-Upgrade für Windows Server im Semi-annual Channel

    Windows Server Insider PreviewZu den neuen Features der Preview 17079 gehört die Möglich­keit, neue Releases direkt auf vor­herige Ver­sionen aufzu­spielen. Auf diese Weise lässt sich Windows Server ab 1709 aktuali­sieren. Das Upgrade er­folgt durch die Aus­führung von setup.exe, einen Mecha­nismus via Windows Update oder WSUS gibt es nicht.

    SCCM-Nutzung vereinfachen mit SoftwareCentral: Web-Konsole, flexible Software-Verteilung, App-Shop

    Shop mit Approval Workflow in SoftwareCentralMicrosofts SCCM ist ein mächtiges Werk­zeug mit zahl­reichen Funktionen. Damit einher geht jedoch eine hohe Kom­plexität, die gerade mittel­ständische Firmen häufig über­fordert. Der dänische Hersteller SoftwareCentral verein­facht mit seinem Tool viele Aufgaben in SCCM.

    Technisches Webinar: Migration auf Windows 10, Patch-Management, Software-Verteilung mit Aagon ACMP

    Teaser für Aagon ACMPDas Upgrade auf Windows 10 und die danach fäl­ligen Feature-Updates erfor­dern einigen Auf­wand. Routine-Aufgaben wie das Ein­spielen von Patches oder das Ver­teilen von Soft­ware bleiben natür­lich erhalten. Dieses Webinar zeigt, wie Aagon ACMP die Admini­stratoren dabei ent­lastet.

    Best Practice: Terminal-Server und virtuelle Desktops auf Windows Server 2016 migrieren

    RDS-Topologie im Server ManagerWindows Server 2016 brachte für die Remote Desktop Services eine Reihe von Ver­bes­serungen, die für ein Upgrade sprechen. Nach­dem Session Hosts und virtu­elle Desk­tops eine rela­tiv kom­plexe Infra­struk­tur erfor­dern, muss man bei der Um­stellung einige Dinge beachten.

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