OS Deployment

    Deployment von Windows 10 1803: ADK, Diagose-Tool, neue DISM-Optionen

    Windows 10 SetupParallel zur Frei­gabe von Windows 10 1803 veröffent­lichte Micro­soft einige Tools, die dem Deploy­ment des Betriebs­systems bzw. dem eventuell fälligen Trouble­shooting dienen. Dazu zählen das Assess­ment und Deploy­ment Kit (Windows ADK) sowie zwei Kommando­zeilen-Tools für die Nach­bearbeitung des Setup.

    VMware ESXi 6.7 Free: Neuerungen, Einschränkungen, Lizenzierung, Upgrade-Optionen

    Konsole von vSphere Hypervisor 6.7Gleichzeitig mit vSphere 6.7 gab VMware wieder eine kosten­lose Version von ESXi frei, die bekannt­lich auf den Namen vSphere Hypervisor hört. Dieser pro­fitiert von der erwei­terten Hardware-Unter­stützung in ESXi 6.7, bleibt aber bei den meisten an­deren Neuerungen außen vor. An den Limit­ierungen hat sich nichts geändert.

    Windows 10 1803: Die wichtigsten Neuerungen (für Unternehmen)

    Geräte für Windows 10Zum 30. April 2018 gab Micro­soft die Version 1803 von Windows 10 offi­ziell frei. Die meisten Änderungen be­stehen in der Erwei­terung be­stehender Features. Für geschäft­liche Anwender und IT-Pros gibt es nur eine Hand­voll auffälliger Neuerungen. Das Upgrade rechtfertigt sich vor allem durch zahl­reiche Detail­verbes­serungen.

    VMware vSphere: VMs aus Vorlagen erstellen, mit Sysprep generalisieren

    VM klonen in VMware vSphereVirtu­elle Maschinen werden selten von Grund auf neu installiert, son­dern aus einer Vor­lage erstellt oder geklont. In beiden Fällen kann man Prob­leme mit iden­tischen OS-Merkmalen wie MAC- oder IP-Adresse, UUID, SID, etc. be­kommen. Für Windows-VMs integriert vSphere daher Sysprep, um solche Kon­flikte zu ver­meiden.

    In-Place-Upgrade für Windows Server im Semi-annual Channel

    Windows Server Insider PreviewZu den neuen Features der Preview 17079 gehört die Möglich­keit, neue Releases direkt auf vor­herige Ver­sionen aufzu­spielen. Auf diese Weise lässt sich Windows Server ab 1709 aktuali­sieren. Das Upgrade er­folgt durch die Aus­führung von setup.exe, einen Mecha­nismus via Windows Update oder WSUS gibt es nicht.

    SCCM-Nutzung vereinfachen mit SoftwareCentral: Web-Konsole, flexible Software-Verteilung, App-Shop

    Shop mit Approval Workflow in SoftwareCentralMicrosofts SCCM ist ein mächtiges Werk­zeug mit zahl­reichen Funktionen. Damit einher geht jedoch eine hohe Kom­plexität, die gerade mittel­ständische Firmen häufig über­fordert. Der dänische Hersteller SoftwareCentral verein­facht mit seinem Tool viele Aufgaben in SCCM.

    Technisches Webinar: Migration auf Windows 10, Patch-Management, Software-Verteilung mit Aagon ACMP

    Teaser für Aagon ACMPDas Upgrade auf Windows 10 und die danach fäl­ligen Feature-Updates erfor­dern einigen Auf­wand. Routine-Aufgaben wie das Ein­spielen von Patches oder das Ver­teilen von Soft­ware bleiben natür­lich erhalten. Dieses Webinar zeigt, wie Aagon ACMP die Admini­stratoren dabei ent­lastet.

    Best Practice: Terminal-Server und virtuelle Desktops auf Windows Server 2016 migrieren

    RDS-Topologie im Server ManagerWindows Server 2016 brachte für die Remote Desktop Services eine Reihe von Ver­bes­serungen, die für ein Upgrade sprechen. Nach­dem Session Hosts und virtu­elle Desk­tops eine rela­tiv kom­plexe Infra­struk­tur erfor­dern, muss man bei der Um­stellung einige Dinge beachten.

    Microsoft ändert Update-Logik für Windows 10 erneut, künftig kein Current Branch mehr

    Windows as a ServiceAnwender müssen sich bei Windows as a Service auf eine wei­tere Änderung einstellen. Die zeit­lich gestaf­felte Freigabe des Betriebs­systems ver­zichtet künf­tig auf den Current Branch, so dass ein neues Release so­fort für alle Benutzer ver­fügbar ist. Wie bei Windows Server folgen die Feature-Updates nun dem Semi-annual Channel.

    Statt DISM: Images mounten, Packages und Features verwalten mit PowerShell

    Client-Management-ToolsDas Deployment Image Servicing and Manage­ment (DISM) hat sich als zen­trales Tool für das Image- und Package-Manage­ment unter Windows etab­liert. Das Dienst­pro­gramm ist mit seinen zahl­reichen Optionen und seiner inkon­sis­tenten Syn­tax jedoch schwie­rig zu nutzen. Das mit Power­Shell 4.0 eingeführte DISM-Modul bietet dem­gegenüber etliche Vor­teile.

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