OS Deployment

    VMware ESXi 6.x auf 7.0 aktualisieren

    ESXi 7.0 DCUIEin vSphere-Upgrade umfasst zuerst ein Upgrade von vCenter, dann von ESXi und ggf. gefolgt von einem solchen für vSAN. Zum Schluss erfolgt die Aktualisierung der virtuellen Maschinen. VMware sieht mehrere Methoden für die Aktualisierung von ESXi vor, darunter auch zwei, die sich für Standalone-Hosts eignen.

    Microsoft stellt Windows 10 20H2 fertig, Preview für Windows Server verfügbar

    Windows 10 Oktober 2020 UpdateDie nächste Version des Client-OS soll als Oktober 2020 Update dem­nächst verfügbar sein. Es handelt sich dabei um ein kleines Release mit we­nigen Neuerungen, aber längerem Support. Diese Ankün­digung folgt der Pre­view des nächsten voll­ständigen Windows Server (LTSC), die kürz­lich er­schienen ist.

    Ventoy: Mehrere ISO-Dateien von USB-Stick booten

    Memory-StickNachdem immer weniger Rechner ein DVD-Lauf­werk haben, kann man Betriebs­systeme statt­dessen von einer ISO-Datei auf einem USB-Stick instal­lieren. Wenn man den Memory-Stick nicht nur mit einem Ab­bild be­legen möchte, kann man dort mit Ventoy mehrere ISOs speichern und sie aus einem Boot-Manager starten.

    Profile in VMware vCenter 7.0: Konfigurationen zentral verwalten

    vSphere 7 LogoIn größeren Umgebungen finden sich oft mehrere vCenter-Server. Für ihre zentrale Ver­waltung gab bis dato aber kein Werkzeug. Mit vSphere 7.0 führte VMware nun Profile ein, um eine vCenter-Konfigu­ration zu bearbeiten, auf mehrere Server anzu­wenden und eine so konsis­tente Ein­stellungen zu gewähr­leisten.

    Setup von Windows 10: OOBE-Dialoge für Privatsphäre, Sprache und User-Konto überspringen mit Antwortdatei

    Setup von Windows 10 mit AntwortdateiStartet man ein frisch instal­liertes Windows 10 zum ersten Mal, sei es zum Ab­schluss des Setup oder ein vor­installiertes OS, dann bootet es in die Out-of-Box-Experience (OOBE). Dabei müssen die Benutzer mehrere Einstel­lungen konfi­gurieren. Von dieser Aufgabe kann man sie mit einer Antwort­datei befreien.

    Herbst-Update heißt Windows 10 20H2, Edge Chromium enthalten

    Windows 10 StartmenüMicrosoft kündigte die nächste Version von Windows 10 für die zweite Hälfte 2020 an. Dabei ändert der Her­steller das Namens­schema und integriert den Chromium-basierten Edge-Browser in das OS. Wie das ent­sprechende Release im Vor­jahr erhält es kaum neue Funk­tionen und wird wie ein kumu­latives Update ausgeliefert.

    Windows 10 2004: Die wichtigsten Neuerungen für professionelle Anwender im Überblick

    Integration der Web-Suche in Windows SearchWährend Windows 10 1909 als besseres Service Pack kaum Neuerungen brachte, wartet das Release 2004 wieder mit einigen neuen Features auf. Dazu zählen das Windows Subsystem für Linux 2 und der schon zuvor verfügbare Browser Edge Chromium. Hinzu kommen Änderungen beim Setup und der Delivery Optimization.

    Windows 10 2004 ist fertig: Roll-out Ende Mai, ADK verfügbar, 32-Bit-Version vor dem Aus

    Windows 10 2004 Build 19041.208Microsoft liefert den Build 19041.208 von Windows 10 als Version 2004 (alias 20H1) aus, seit dieser Woche an Ent­wickler und OEMs. Der Start für den allge­meinen Roll-out wird für den 28. Mai er­wartet. Auf­grund Micro­softs Support- und Release-Politik ist das Mai-Update für Firmen aber nicht besonders dring­lich.

    Angepasstes Image von Windows 10 erstellen mit PowerShell und Hyper-V

    Windows 10 mit sysprep generalisierenFür das Deployment von Windows 10 eignet sich Micro­softs Standard-Image nicht immer, oft ist ein indivi­duell angepasstes Abbild erwünscht. Um an ein solches zu gelangen, kann man eine Referenz­instal­lation in einer VM er­stellen und diese als WIM er­fassen. Mit PowerShell lässt sich dieser Vor­gang beschleunigen.

    ESXi-Installation mit Kickstart automatisieren: ISO-Image anpassen

    ESXi automatisiert über Kickstart installierenDas Setup von VMware ESXi lässt sich mit einer Antwort­datei so steuern, dass man als Ergebnis einen indivi­duell konfigurierten Host erhält. Die ESXi-Installation kann man noch weiter anpassen, damit sie eigenständig nach dem Kickstart-Script sucht und den Hypervisor voll­kommen unbeauf­sichtigt ein­richtet.

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