OS Deployment

    Angepasstes Image von Windows 10 erstellen mit PowerShell und Hyper-V

    Windows 10 mit sysprep generalisierenFür das Deployment von Windows 10 eignet sich Micro­softs Standard-Image nicht immer, oft ist ein indivi­duell angepasstes Abbild erwünscht. Um an ein solches zu gelangen, kann man eine Referenz­instal­lation in einer VM er­stellen und diese als WIM er­fassen. Mit PowerShell lässt sich dieser Vor­gang beschleunigen.

    ESXi-Installation mit Kickstart automatisieren: ISO-Image anpassen

    ESXi automatisiert über Kickstart installierenDas Setup von VMware ESXi lässt sich mit einer Antwort­datei so steuern, dass man als Ergebnis einen indivi­duell konfigurierten Host erhält. Die ESXi-Installation kann man noch weiter anpassen, damit sie eigenständig nach dem Kickstart-Script sucht und den Hypervisor voll­kommen unbeauf­sichtigt ein­richtet.

    WinPE für Windows 10 in ISO oder auf USB-Stick speichern

    Windows ADKDas Windows Prein­stallation Environ­ment (WinPE) ist ein abge­specktes Betriebs­system, das beim Deploy­ment von Windows 10 oder für das Recovery Environ­ment benötigt wird. Micro­soft stellt es nicht als ISO-Download zur Ver­fügung, vielmehr muss man erst selbst einen boot-fähigen Daten­träger dafür erstellen.

    Images für Windows 10 anpassen mit dem GUI-Tool WIM Witch

    WIM Witch 1.40Beim Deployment von Windows 10 ver­wenden viele Admins nicht das von Micro­soft bereit­gestellte Standard-Image, son­dern passen dieses an die eigenen Anfor­derungen an. Dazu ge­hört die Inte­gration von Updates, Sprach­dateien und Treibern. Das kosten­lose Wim Witch verein­facht diesen Pro­zess mit einer GUI.

    Installation von VMware ESXi mit Kickstart und Antwortdatei automatisieren

    ESXi automatisiert über Kickstart installierenEine manu­elle Instal­lation von ESXi über das Installer-ISO führt nur zu einem rudi­mentär konfi­gurierten Host, den der Admin dann nach­träglich anpassen muss. Dagegen kann er in einer Kickstart-Antwort­datei alle mög­lichen Ein­stellungen vorab fest­legen, und diese werden dann beim Setup auto­matisch gesetzt.

    setupconfig.ini: Installation von Funktions-Updates für Windows 10 anpassen

    Windows 10 Feature-UpdateSpielt man ein neues Release von Windows 10 über Windows Update oder WSUS ein, dann startet die auto­matische Instal­lation, sobald das Update für den PC ver­fügbar ist. Man muss aber nicht ein­fach die Standard­prozedur durch­laufen lassen, sondern kann das Setup über eine Konfigu­rations­datei beein­flussen.

    Windows 10 1909: Die wichtigsten Änderungen für professionelle Anwender

    Windows 10 1909 WinverMicrosoft hat damit be­gonnen, das jüngste Release von Windows 10 an auszu­liefern. Aller­dings ist schon länger klar, dass sich die Zahl der Neuerungen in Gren­zen halten wird und neue Features künf­tig den Frühjahrs-Updates vorbe­halten bleiben. Die größte Inno­vation bringt das Deploy­ment des Betriebs­systems.

    Windows 10 1909 (November 2019 Update) ist fertig

    Windows 10 1909 Build 18363.418Micro­soft gab bekannt, dass Windows 10 1909 ("November 2019 Update") auf dem aktu­ellen Build 18363.418 be­ruhen wird. Windows Insider er­halten ihn über den Ring Release Preview, der all­gemeine Rollout beginnt in weni­gen Wochen. Windows 10 1909 teilt sich dann kumu­lative Updates mit der Version 1903.

    Local Experience Packs: Sprachen für Windows 10 ab 1809 und Server 2019 installieren

    Sprache installieren in der App EinstellungenMit Windows 10 1803 hat Microsoft be­gonnen, Language Packs im CAB-Format durch Local Experi­ence Packs abzu­lösen. Bei ihnen handelt es sich um Appx-Pakete, die man auch über den Store holen kann. Für Admins ändert sich das Sprach-Management dadurch grundlegend. Nur bei Server 2019 bleibt es vorerst bei CABs.

    Video-Anleitungen zur Migration auf Windows 10 und für Feature-Updates

    OS DeploymentWindows 7 steht kurz vor dem Ende seines Supports und viele Unter­nehmen sind noch da­mit be­schäftigt, ihre PCs auf Windows 10 zu aktua­lisieren. Zwei auf­gezeich­nete Webi­nare von MicroNova er­klären detail­liert, wie Admins dabei vor­gehen können. Be­sprochen werden das klas­sische Wipe and Load sowie In-Place-Updates.

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