Patch-Management

    Microsoft veröffentlicht neue Security-Updates für Exchange

    Logo für ExchangeErneute Schwach­stellen in Exchange veran­lassten Microsoft zur Bereit­stellung der April Security Updates. Betroffen sind die Versionen 2013 bis 2019, jedoch nicht 2010 und Exchange Online. Micro­soft zufolge gibt es für die Schwach­stellen noch keine Exploits, empfiehlt aber, die Patches un­ver­züglich zu installieren.

    Technisches Webinar: Schwachstellen von Endgeräten erkennen, Patches automatisch installieren

    ManageEngine Patch Manager PlusNeben Antiviren-Software, Backups, einem kon­se­quenten Berech­tigungs-Management oder starken Pass­wörtern sind gut gewar­tete End­geräte der beste Schutz gegen Cyber-Attacken. Zu den Auf­gaben von Admins gehört es somit, Patches umgehend zu installieren und PCs auf ab­weichende Konfi­gu­rationen zu prüfen.

    Updates für Server-Cluster mit Windows Admin Center installieren

    Cluster Rolling Upgrade Server 2019Microsoft führte mit Windows Server 2012 das Feature Cluster-Aware Updating ein, um bei der War­tung eines Server-Clusters den Ausfall von Anwen­dungen zu ver­meiden. Besonders wichtig ist diese Mög­lichkeit für Hyper-V-Cluster. Über das Windows Admin Center lässt sich dieser Vor­gang voll­ständig steuern.

    Reparatur-Tool für Hafnium-Angriffe auf Exchange, sichere CUs für Exchange 2016/2019

    Logo für ExchangeMicrosoft veröffent­lichte ein Tool, das Exchange-Server vorüber­gehend schützen kann, wenn die Security-Updates gegen die kürz­lich publizierten Schwach­stellen noch nicht installiert wurden. Außer­dem soll es die Hinter­lassen­schaften von Angriffen be­seitigen. CU9 und CU20 ent­halten bereits die letzten Patches.

    Neu in VMware vSphere 7 Update 2: Integrierter KMS, ESXi Suspend-to-Memory, vSAN-Zugriff für normale vSphere-Cluster, Load-Balancer für Kubernetes

    VMware vSphere 7VMware wechselte mit vSphere 7 auf halb­jährliche Release-Zyklen. Die Updates be­schränken sich seitdem nicht mehr auf Bugfixes und kleinere Ver­bes­serungen, sondern bringen zahl­reiche Neuer­ungen. Das gilt auch für das aktuelle vSphere 7 U2, das wesent­liche Inno­vationen für die gesamte Platt­form enthält.

    WSUS aus der Cloud: Microsoft kündigt Windows Update for Business Deployment Service an

    Patch-Management aus der CloudMicrosoft empfiehlt Anwendern schon heute, für das Patchen des Betriebs­systems Windows Update for Business (WUfB) statt WSUS zu nutzen. Dieses Feature ver­wehrt Admins jedoch wichtige Steuerungs­möglich­keiten. Der neue Deployment Service erweitert WUfB nun um Geneh­migungen und zeit­gesteuerte Updates.

    ACMP Managed Software: Adobe Reader, Webbrowser, Java, Tools und Clients zentral verteilen

    Standard-Software für PCsDas Patch-Management von Windows-PCs beschränkt sich nicht auf das Betriebs­system und Office-Anwen­dungen, die sich über WSUS aktua­lisieren lassen. Zahl­reiche gän­gige Software-Pakete benö­tigen eben­falls regel­mäßige Updates. Aagon bietet dafür mit ACMP Managed Software eine um­fassende Lösung.*

    Microsoft integriert die Update Baseline in das Security Compliance Toolkit

    Windows Update availableDie Security Base­line enthält alle von Micro­soft empfoh­lenen Ein­stellungen für die Gruppen­richt­linien, um Windows-Rechner möglichst sicher zu konfi­gurieren. Im Juni 2020 kam die Update Base­line zur Opti­mierung des Update-Ver­haltens als sepa­rater Down­load hinzu, beide werden nun ver­schmolzen.

    Technisches Webinar: PCs im Home-Office remote verwalten und absichern

    Desktop Central Agents TasksDie gesteigerte Nach­frage nach Heim-Arbeits­plätzen beschert Admins zusätz­lichen Aufwand. Sie müssen dafür nicht nur die Netzwerk­infrastruktur bereitstellen, sondern die Rechner auch remote verwalten. Dazu gehören etwa das Verteilen von Patches, das Überwachen kritischer Einstellungen oder Remote-Support.

    Aagon ACMP 6.0: Neues Modul Managed Software, aktualisiertes Update- und Lizenz-Management

    Aagon ACMPDie Aagon GmbH veröffent­lichte die Version 6.0 ihrer Client-Manage­ment-Lösung. Zu den wich­tigsten Neuerungen gehört die Pake­tierung und Ver­teilung gän­giger PC-Software sowie ein Kiosk für den Self-Service der Benutzer. Mehrere be­stehende Module erhielten eine Reihe von Verbes­serungen.

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