Performance

    VM-Konfiguration mit dem Virtual Machine Compute Optimizer (VMCO) prüfen

    Virtual Machine Compute Optimizer (VMCO)Bei VMCO handelt es sich um zwei PowerCLI-Scripts, die VMs auf die RAM- und CPU-Konfiguration prüfen. Das kosten­lose Tool der VMware Labs generiert für nicht opti­mierte VMs eine Em­pfehlung, bei der es die Zahl der konfi­gurierten vCPUs mit den vor­handenen virtuellen Kernen und Sockets ver­gleicht.

    Performance von VMware vSAN testen mit Hyper-Converged Infrastructure Benchmark (HCIBench)

    HCIBench LogoHCIBench soll die maxi­mal mögliche vSAN-Leistung anhand eines synthe­tischen Bench­marks ermitteln. Das kosten­lose Tool stellt die Test-VMs bereit, koordiniert die Workload-Läufe, aggregiert die Test­ergeb­nisse der Leistungs­analyse und die erfasst die für die Fehler­behebung erforderlichen Daten.

    Leistung von VMware vSAN mit dem kostenlosen Performance Monitor auswerten

    vSAN Performance MonitorvSAN Performance Monitor ist ein Über­wachungs- und Visualisierungs-Tool, das regel­mäßig die vSAN-Leistung und andere Mess­daten erfasst. Sie werden dann mit Hilfe von Dash­boards über­sichtlicher und benutzer­freundlicher auf­bereitet als mit den Bord­mitteln. Die Installation erfolgt als Virtual Appliance.

    Integrität und Leistung von VMware vSAN mit vRealize Operations Manager prüfen

    Health-Monitoring für VMware vSANOperations Manager ist eine komplexe Software, deren Beherrschung einen gewissen Lern­aufwand er­fordert. Dank der guten Inte­gration mit vCenter und der Arbeits­weise, die auf der Er­kennung von Verhaltens­mustern basiert, kann man sich für den Anfang auf eine Standard­konfiguration be­schränken.

    Performance und Health von VMware vSAN mit Bordmitteln überwachen

    Diagramm zur vSAN-Performance im vSphere ClientWaren die Über­wachungs­möglich­keiten für vSAN in den frühen Versionen noch ziem­lich rudi­mentär, so ist die Lösung für hyper­konvergente Infra­strukturen in­zwischen so popu­lär, dass VMware ent­sprechende Funk­tionen ausgebaut hat. Der folgende Beitrag kümmert sich primär um die Inte­grität und Leistungs­analyse.

    Windows Admin Center 1910: Web-basiertes Perfmon, PacketMon, Cluster Creation Tool

    Windows Admin Center LogoMicrosoft veröffent­lichte die vierte Ver­sion seiner Browser-basierten Management-Tools. Das Windows Admin Center (WAC) 1910 bringt mit PerfMon oder PacketMon nicht nur neue Kern­module, sondern einige Verbes­serungen vor­handener Kompo­nenten, etwa beim Im- und Export von virtuellen Maschinen.

    StarWind bringt kostenlosen iSCSI Accelerator

    Mehrere Hosts an einem iSCSI-TargetStarWind Software veröffent­lichte mit dem iSCSI Accelerator ein weiteres kosten­loses Tool. Es soll den Daten­transfer von iSCSI-Storage beschleu­nigen, indem es die Arbeits­last für die Speicher­zugriffe über alle CPU-Kerne eines Servers verteilt. Laut Hersteller profi­tieren davon besonders virtuelle Maschinen unter Hyper-V.

    Traffic-Flow mit vSwitches: Wann läuft die VM-Kommunikation über das physische Netzwerk?

    Traffic Flow in vSphere abhängig von vSwitch, Portgroups und VLANsDie Performance eines virtu­ellen Netz­werks hängt ent­scheidend davon ab, ob die Kommu­nikation zwischen den VMs rein Host-intern oder über die phy­sische Infra­struktur läuft. Dieser Bei­trag klärt, wie sich die Zuor­dnung einer virtu­ellen Maschine zu vSwitches, Port­groups und VLANs auf den Traffic-Flow aus­wirkt.

    WSUS-Datenbank neu indizieren, geplante Aufgabe einrichten

    Index für WSUS-Datenbank neu erstellenZu den regel­mäßigen Wartungs­arbeiten an den Windows Server Update Services (WSUS) gehört die Neu­indexierung der Daten­bank. Setzt man die interne Windows-Datenbank (WID) ein, dann muss diese Tätigkeit lokal erfolgen. Am einfach­sten ist es daher, zu diesem Zweck eine geplante Auf­gabe mit PowerShell zu erstellen.

    Meltdown, Spectre: Microsoft gibt Empfehlungen für Exchange

    Meltdown und Spectre (CVE-2017-5753, CVE-2017-5715, CVE-2017-5754)Die kürzlich aufgedeckten Schwach­stellen in Intel-CPUs erlauben Angriffe vom Typ Spectre (CVE-2017-5753, CVE-2017-5715) und Melt­down (CVE-2017-5754). Die Gegen­maß­nahmen führen zu Performance-Verlusten, beson­ders bei Exchange. Microsoft gibt nun in einem Support-Dokument Tipps für ein mögliches Vorgehen.

    Seiten