Performance

    Diskeeper 12: TRIM für SSD, I/O-Monitoring, Support für Thin Disks

    Condusiv Technlogies (vormals Diskeeper) stellt die Version 12 seiner Software zur Defragmentierung von Dateisystemen vor. Zu den wesentlichen Neuerungen zählen die Unterstützung des TRIM-Befehls für SSD-Laufwerke, die Optimierung von virtuellen Datenträgern und die Erfassung statistischer Daten über I/O-Aktivitäten.

    NEXThink im Test: Performance-, Security- und Compliance-Monitoring für Clients

    Die Architektur einer NEXThink-Installation.Server, Services und Netzwerke stehen heutzutage unter permanenter Beobachtung. Die tatsächliche Anwender-Erfahrung und der Desktop-Zustand werden dabei häufig vernachlässigt. NEXThink wirft einen tiefen Blick in den PC, um die Qualität von Applikationen und des Desktops insgesamt kontinuierlich zu überwachen.

    vCenter Operations Suite 5.0: Performance-, Kapazitäts- und Configuration-Management für vSphere

    Konsole von vCenter Operations 5.0VMware verfolgt seit geraumer Zeit das Ziel, auch beim System-Management eine führende Position einzunehmen. Mit der vCenter Operations Suite 5.0 macht das Unternehmen einen weiteren Schritt in diese Richtung, indem es Tools für Performance-Monitoring, die Kapazitätsplanung und das Configuration-Management von virtualisierten Systemen enger integriert. Man kann in der neuen Management-Suite eine Antwort auf System Center 2012 sehen, das Microsoft als Werkzeugkasten für die Private Cloud positioniert. VMware zeigt auch hier, dass es dem Rivalen aus Redmond um einiges voraus ist.

    Solarwinds: Storage-Latenzen untersuchen mit kostenlosem Tool

    Solarwinds veröffentlichte den kostenlosen Storage Response Time Monitor. Damit sollen sich die Ursachen für lange Latenzzeiten beim Zugriff von virtuellen Maschinen auf Storage-Systeme finden lassen. Das Tool liefert laut Hersteller in Echtzeit Momentaufnahmen der Performance von VMware-Datastores.

    VMware-Performance: RDM vs. VMFS, Resource Pools, CBT und Paravirtualisierung

    TuningIm Vergleich zu physikalischen Maschinen sind virtualisierte Systeme zweifellos flexibler, allerdings um den Preis zusätzlicher Komplexität. Gerade wenn es um die dynamische Zuteilung von Ressourcen zu Workloads geht, ist VMware vSphere das System mit den am meisten fortgeschrittenen Funktionen. Sie bieten jedoch auch Anlass zu falschen Interpretationen. Der holländische Blogger und vExpert Eric Sloof widerlegt 4 häufige Annahmen über die Auswirkung bestimmter Features auf die Performance von vSphere.

    vScope Explorer: freies Tool für Performance-Monitoring von VMware

    VKernel, Hersteller von Software für Kapazitätsplanung und Performance-Monitoring für virtualisierte Umgebungen, gab ein weiteres kostenloses Tool frei. vScope Explorer ist nach Angaben des Anbieters in der Lage, VMware-Infrastrukturen mit tausenden VMs auf Performance-Probleme zu untersuchen und mögliche Engpässe zu prognostizieren.

    Nimsoft: Netzwerk-Monitoring für SAP-Umgebungen

    Zugegeben, nicht jeder Leser von WindowsPro dürfte das Vergnügen haben, eine SAP-Umgebung verwalten zu "dürfen". Für diese Experten hat die US-Firma Nimsoft eine Network-Monitoring-Lösung parat. Entwickelt hat sie allerdings nicht Nimsoft selbst, sondern deren Partner Agentil.

    Langsame DNS-Server aufspüren mit DNS Benchmark

    Für eine schlechte Netzwerk-Performance sind nicht immer fehlende Bandbreiten oder leistungsschwache Router und Switches verantwortlich. Vielmehr kann ein langsamer DNS-Server der Bremser sein. Das kostenlose Tool DNS Benchmark misst die Geschwindigkeit der verwendeten Namens-Server und kann helfen, Engpässe bei der Namensauflösung zu beseitigen.

    VMTurbo: Performance- und Effizienzprüfung für ESX und vSphere

    VMTurbo, Hersteller von Management-Tools für VMware-Infrastrukturen, veröffentlichte Performance and Efficiency Reporter. Es handelt sich dabei um ein kostenloses Werkzeug, mit dem sich die Leistung und die Ressourcennutzung für ESX-Server und vSphere messen lässt. Es ist Bestandteil einer größeren Management-Suite, die auch in der Lage ist, ungünstige Systemzustände automatisch zu korrigieren.

    Windows 7 schneller starten

    Warten auf das komplette Laden aller Programme vor dem ersten OptimierungslaufAn sich muss man Windows 7 nicht für jede Benutzung neu starten, sondern versetzt es praktischerweise bei Nichtbenutzung in den Ruhe- oder Energie­spar­modus. Besteht die Anforderung aus anderen Gründen dennoch, etwa in einer Multiboot-Umgebung, soll es wenigstens schnell gehen.

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