PowerShell

    PowerShell-Scripts auf Best Practices prüfen mit dem ScriptAnalyzer

    Powershell-LogoDie Entwickler des Open-Source-Projekts PSScriptAnalyzer haben die Version 1.17.1 ihres Code-Checkers für Power­Shell ver­öffentlicht. Das Tool prüft Script-Code auf Basis von vor­definierten Regeln, die sich an den Best Practices orientieren. Neu ist die auto­matische Korrektur von bestimmten Abwei­chungen.

    SSH-Remoting in PowerShell Core mit Public-Key-Authentifizierung nutzen

    OpenSSHEin Vor­teil von PowerShell-Remoting via SSH be­steht darin, dass man anders als bei WinRM dafür eine Public-Key-Authenti­fizierung nutzen kann. Das verein­facht die Fern­wartung von Rechnern, die nicht Mit­glied in einer AD-Domäne sind, und er­höht die Sicher­heit. Diese An­leitung zeigt, wie man dabei vorgeht.

    Dateien und Verzeichnisse mit langen Namen löschen (in PowerShell)

    Warnung im Explorer über zu lange DateinamenObwohl das 8+3-Limit für Datei­namen schon lange nicht mehr gilt, kann das Löschen aber immer noch an zu lan­gen Pfad­namen scheitern. In Power­Shell lässt sich das Problem mit einer spezi­fischen Syntax oder einem eigenen Cmdlet umgehen. In Windows 10 beseitigt ein GPO dieses Limit auch im Explorer.

    WSUS mit PowerShell verwalten: Computer, Updates, Genehmigungen

    WSUS mit PowerShell verwaltenDas bevor­zugte Manage­ment-Tool für die Windows Server Update Services (WSUS) ist die grafische Kon­sole. Seit Windows Server 2012 lassen sich die Update-Dienste aber auch weit­gehend über Power­Shell verwalten. Beson­ders flexi­bel ist diese bei der Fil­terung von Updates, um deren Status zu ändern.

    Partitionen (remote) vergrößern und verkleinern mit PowerShell

    DatenträgerverwaltungWenn man die Größe von Parti­tionen nach­träglich an­passen möchte, dann dient meistens die Daten­träger­verwal­tung dieser Aufgabe. Auf einer Instal­lation von Server Core oder generell bei der Remote-Verwaltung empfiehlt sich dagegen PowerShell als Alter­native. Zuständig ist dort das Cmdlet Resize-Partition.

    PowerShell-Scripts in VSCode bearbeiten und ausführen

    Code Runner in Visual Studio CodeVisual Studio Code erlaubt die Aus­führung von PowerShell in einem Terminal und bietet grund­legende Features wie die Syntax­hervor­hebung. Ziemlich umstän­dlich ist jedoch das Starten von Scripts oder An­weisungen aus dem Editor. Ich bespreche hier zwei Exten­sionen, die diese Situation verbessern.

    Hyper-V-Host mit PowerShell (remote) konfigurieren, vSwitch hinzufügen

    Hyper-V-HostWenn man des Öfteren Hyper-V-Hosts auf­setzen muss, dann lohnt es sich, diesen Vor­gang mit PowerShell zu automa­tisieren. Dabei lassen sich über ein Script alle not­wen­digen Schritte remote erle­digen, von der Instal­lation der Rolle über die Konfi­guration der Host-Ein­stellungen bis zum Anlegen eines virtuellen Switches.

    Visual Studio Code (VSCode) als Konsole für PowerShell nutzen

    Logo für Visual Studio CodeDieser Bei­trag zeigt, wie man in Microsoft Visual Studio Code (VSCode) mit meh­reren Shells parallel arbeitet. In Frage kommen dafür etwa cmd.exe, Windows Power­Shell, PowerShell Core oder auch die bash. Dabei zeigt sich, dass VSCode nicht nur eine Script-Umgebung ist, son­dern auch eine gute PowerShell-Konsole.

    Tool für Maximalwerte in VMware vSphere, Poster für Cmdlets in PowerCLI 10

    vSphere Configuration Maximums ToolVMware veröffent­lichte zwei neue Dokumen­tations-Tools. Das eine dient dazu, die so genannten Configuration Maximums für vSphere zu er­mitteln und zwischen den ver­schie­denen Ver­sionen der Plattform zu ver­gleichen. Das andere ist eine für PowerCLI 10 aktua­lisierte Übersicht über alle VMware-Cmdlets.

    Measure-Object: Größe von Verzeichnissen und Dateien berechnen in PowerShell

    Windows-Ordner freigebenWenn man wissen möchte, welchen Umfang die Dateien in einem bestimm­ten Ver­zeichnis insge­samt haben, dann kann man dies rela­tiv leicht im Explorer heraus­finden. Benötigt man aber ein differen­ziertes Ergebnis, das beispiels­weise einzelne Datei­typen zählt oder aus­schließt, dann erweist sich PowerShell als das bessere Tool.

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