PowerShell

    PowerShell-Poster: Die wichtigsten PowerShell-Befehle für die Bürowand

    PowerShell-PosterViele Admins und DevOps kennen es: Man ist dabei, ein PowerShell-Skript zu schreiben, hat aber natür­lich nicht immer alle Cmdlets im Kopf. Unter­stützung findet man hier nicht nur mit Get-Help oder Get-Command, sondern noch aus­führ­licher in Form des großen PowerShell-Posters von ScriptRunner.*

    JEA: Rollenfunktionen definieren und einer PowerShell Session Configuration zuordnen

    Role Capabilty File im JEA Helper Tool bearbeitenMit Just Enough Administration (JEA) kön­nen Benutzer ohne admini­strative Berech­tigungen Manage­ment-Aufgaben über­nehmen. Die Grund­lage für JEA bilden Session-Konfi­gurationen, die bestim­men, wer Zugriff bekommt. Role Capabilities definieren dann die Mittel, welche in PowerShell zur Ver­fügung stehen.

    PowerShell-Scripts signieren mit Zertifikaten einer AD-Zertifizierungsstelle

    Zertifikate mit PowerShell verwaltenUm die Authen­tizität von Scripts zu gewähr­leisten, kann sie PowerShell mit einer Signatur versehen. Dies ist eine Voraus­setzung dafür, um stren­gere Richt­linien für die Aus­führung von PowerShell-Code vorzu­geben. Das erfor­derliche Zerti­fikat kann man bei intern ent­wickel­ten Scripts über eine AD-basierte CA aus­stellen.

    Exchange Online mit PowerShell administrieren

    Management von Exchange OnlineWie Exchange im firmen­eigenen Rechen­zentrum kann man auch die Cloud-Version mit Power­Shell admini­strieren. Voraus­setzung dafür ist aller­dings, dass man sich erst von seinem lokalen Computer zur Microsoft-Cloud ver­bindet. Der Rest funk­tioniert dann allerdings wieder so, wie man es von Exchange gewohnt ist.

    Constrained Language Mode: PowerShell-Risiken entschärfen

    PowerShell Constrained Language ModePowerShell ist ein mächtiges Werk­zeug, das fast alle Kompo­nenten von Windows und Anwen­dungen wie Exchange steuern kann. In den Händen von An­greifern kann sie daher große Schäden an­richten. Der Constrained Language Mode sperrt gefähr­liche Features und ver­hindert so deren Missbrauch.

    Ausführungsrichtlinien (Execution Policy) für PowerShell-Scripts über GPO setzen

    PowerShell SecurityDie Ausführung von PowerShell-Scripts lässt sich über Richt­linien ein­schränken, standard­mäßig wird sie blockiert. Während die vom Admin interaktiv gesetzte Execution Policy von jedem User aufge­hoben werden kann, ist die Konfi­guration per GPO nach­haltiger. Sicher­heit gegen bös­willige User bietet sie aber trotz­dem nicht.

    JEA Session Configuration: Remote-Sitzungen in PowerShell für Standardbenutzer erlauben, Funktionen beschränken

    PowerShell RemotingMöchten sich User ohne admini­strative Privi­legien mit einem Remote-PC ver­binden, dann scheitert das an man­geln­den Rechten. Diese Limi­tierung lässt sich mit Hilfe von Session-Konfigurationen be­seitigen. Dabei muss man einem Standard­benutzer nicht Zugriff auf alle Funktionen von PowerShell ge­währen.

    Fehler in PowerShell vermeiden mit dem Strict Mode

    PowerShell Set-StrictModeWie die meisten dyna­mischen Programmier­sprachen lässt auch Power­Shell dem Benutzer viele Frei­heiten. Das ver­einfacht die schnelle Ent­wicklung kur­zer Scripts, fördert aber salop­pen Pro­grammier­stil und daraus resul­tierende Pro­bleme. Der Strict Mode beseitigt einige typische Fehler­quellen in PowerShell.

    Dateiattribute anzeigen und bearbeiten mit PowerShell

    Dateiattribute im ExplorerUnter dem alten Kommando­interpreter cmd.exe kann man mit dem dir-Befehl und dem Dienst­programm attrib.exe die Attribute von Dateien recht unkompliziert ausgeben, filtern oder ändern. PowerShell hat dafür eigene Mecha­nismen, die aber etwas auf­wändiger sind und sich daher primär für Scripts eignen.

    Namen und Größe der Ordner im Exchange-Postfach anzeigen mit PowerShell

    Exchange-Ordner in OutlookMit PowerShell lassen sich die Berech­tigungen für Ordner in den Post­fächern zentral ver­walten. Die Namen vieler Ordner sind vom System vor­gegeben, so dass man diese aus dem Gedächtnis an ein Cmdlet über­geben kann. Kennt man die Ordner­namen aber nicht, dann kann PowerShell diese anzeigen.

    Seiten