PowerShell

    Laufwerke ausblenden in Windows 7 mit GPO, Kixtart, Powershell

    Laufwerke im Windows-ExplorerUnter bestimmten Umständen möchte man nicht, dass Anwender alle auf einem PC verfügbaren Laufwerke sehen können. Das trifft besonders auf Terminal-Server zu, auf denen häufig das Laufwerk ausgeblendet werden soll, auf dem sich die Windows-Installation befindet, also in der Regel c:. Diesem Zweck dienen zwei Registry-Einstellungen, die allerdings relativ umständlich berechnet werden müssen. Das kostenlose HideCalc übernimmt diese Aufgabe und erstellt dafür automatisch ADM- oder ADMX-Templates sowie Powershell- und Kixtart-Scripts.

    Uptime von Windows Server remote erfragen über WMI und Powershell

    Der Task-Manager zeigt die seit dem letzten Boot-Vorgang verstrichene Zeit, allerdings nur für den lokalen Rechner.Manchmal möchte man wissen, wie lange ein Windows-Server bereits unterbrechungsfrei läuft, also wie viel Zeit seit dem letzten Boot-Vorgang verstrichen ist. Im Gegensatz zu Linux gehört zum Lieferumfang von Windows kein eigener Befehl für diesen Zweck. Allerdings gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese Information auszulesen, und zwar auch remote.

    Windows-Dienst remote neu starten mit sc.exe oder Powershell

    Muss man eine Anwendung, die als Windows-Service läuft, neu starten, dann geht das relativ unkompliziert über die entsprechende GUI-Anwendung im Startmenü unter Verwaltung => Dienste (bzw. über services.msc im direkten Aufruf). Dies funktioniert auch remote, wenn man sich über das Menü Aktion mit einem anderen Computer verbindet. Will man diesen Vorgang jedoch auf mehreren Rechnern ausführen oder in einem Script anstoßen, dann hilft das Kommandozeilen-Tool sc.exe oder Powershell.

    Prozess-ID und Name von Diensten auslesen mit eigenen Powershell-Properties

    Die Stärken der PowerShell liegen in der Leichtigkeit, mit der sich neue Objekte definieren und vorhandenen Objekte neue Properties anhängen lassen. Das Ganze ist viel einfacher, als es sich zunächst anhört. Hat man den sprichwörtlichen Bogen erst einmal raus, ergeben sich unzählige Möglichkeiten beliebige Ergebnisse über eine individuelle Property an einen Objekt-Output anzuhängen.

    Netzlaufwerke verbinden mit Powershell und net use

    Für das Verbinden eines Netzwerklaufwerks mit einer Freigabe hat die PowerShell nichts zu bieten. Da dies aber eine wichtige Aufgabe von Login-Skripts ist, muss es natürlich auch dafür eine PowerShell-Lösung geben.

    Server remote herunterfahren oder neu starten mit Powershell

    Zur Fernwartung von Computern gehört, dass man sie bei Bedarf remote neu starten oder herunterfahren kann. Windows bietet dafür eigene Bordmittel an, darüber hinaus existieren externe Tools für diesen Zweck. Die Powershell-Cmdlets Restart-Computer und Stop-Computer sind nicht nur innerhalb von Scripts die bevorzugten Mittel, sondern bieten auch auf der Kommandozeile einige interessante Optionen.

    Gelöschte Active-Directory-Objekte wiederherstellen mit PowerShell

    Wird ein AD-Objekt wie zum Beispiel ein User-Objekt gelöscht, ist es noch nicht ganz verloren. Es wird bekanntlich in einen speziellen Container (auch Tombstone genannt) mit dem Namen "CN=Deleted Objects" verschoben, indem es in der Regel noch 180 Tage (dieser Wert kann variieren) frisch gehalten wird. Dieser Container wird in der regulären Active Directory Benutzer- und Computer-Konsole nicht angezeigt, kann aber mit dem Tool Ldp.exe sichtbar gemacht werden.

    PowerShell 3.0: Workflows, zeitgesteuerte Scripts, robuste Sessions

    Das neue show-command in PowerShell 3.0Mit Windows 8 bringt Microsoft die nächste Version von PowerShell, die auch für Windows 7 und Server 2008 R2 verfügbar sein wird. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt die Unterstützung für lang laufende Aktionen bei komplexen Management-Aufgaben, das Abbrechen und erneute Aufbauen von Verbindungen zu Sessions auf entfernten PCs, die Delegierung der Script-Ausführung an User mit geringeren Rechten sowie das zeitgesteuerte Starten von PowerShell-Tasks.

    Profile in PowerShell: Module und Funktionen laden, Variablen setzen

    Powershell-LogoFast jeder Kommandointerpreter bietet die Möglichkeit, gleich beim Start eine vom Benutzer gewünschte Konfiguration zu laden und sich somit an individuelle Vorgaben anzupassen. Das gilt auch für die PowerShell, die gleich mehrere Profildateien ausliest, um Einstellungen für verschiedene Geltungsbereiche zu übernehmen. Zulässig ist praktisch alles, was die PowerShell ausführen kann.

    CMD-Befehle in PowerShell über Aliase und Funktionen verwenden

    Powershell-LogoStatt auf Dauer am veralteten Konzept von cmd.exe und Batch-Dateien herumzudoktern, hat Microsoft mit der PowerShell einen Nachfolger für den alten Kommandointerpreter und seine Scripting-Technik entwickelt. Während aber praktisch alle Admins die Mittel der alten Kommandozeile in ihrer täglichen Arbeit nutzen, ist das Wissen über die PowerShell noch nicht so verbreitet.

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