PowerShell

    Microsoft Application Virtualization (App-V) 5.0 verfügbar

    Microsoft gab kürzlich das Desktop Optimization Pack (MDOP) 2012 frei, dessen wohl wichtigste Komponente App-V ist. Die Software liegt nun in der Version 5.0 vor. Es handelt sich dabei um das umfangreichste Update seit der Übernahme des ursprünglichen Herstellers Softricity. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen eine bessere Integration zwischen den Anwendungen und mit dem Betriebssystem, eine neue Browser-basierte Konsole sowie der PowerShell-Support.

    Reguläre Ausdrücke (RegEx) in PowerShell verwenden

    Reguläre Ausdrücke in PowerShellDie Unterstützung für reguläre Ausdrücke gehört zum Pflichtprogramm für eine moderne Script-Sprache. PowerShell bietet mehrere Sprach­kon­strukte, die eine Verwendung von RegEx zu­lassen. Bei der syntaktischen Umsetzung orien­tierte sich Microsoft - anders als etwa bei Word - weitgehend an Perl, so dass für die meisten RegEx-erfahrenen Anwender der Lernaufwand gering bleibt.

    Umgebungsvariablen setzen, anzeigen und löschen mit PowerShell

    Wie alle anderen Programme erhält auch PowerShell beim Start eine Kopie des Master-Environments mit allen darin enthaltenen Variablen. Diese kann man auslesen, neue setzen oder vorhandene löschen. Wie schon bei cmd.exe oder anderen Shells wirken sich diese Operationen nur auf die aktuelle Instanz von PowerShell aus.

    Vergleichsoperatoren in PowerShell: -eq, -lt, gt, -contains, -like, -match

    Für bedingte Anweisungen oder Schleifen muss man in der Lage sein, Werte zu vergleichen, um abhängig davon den weiteren Fortgang eines Scripts zu bestimmen. PowerShell bietet wie alle anderen fortgeschrittenen Script-Sprachen sowohl if/else und switch als auch die dazugehörigen Vergleichsoperatoren. Allerdings orientiert sich Microsoft damit nicht an populären Sprachen aus dem Web- und Windows-Umfeld.

    Show-Command: GUI für den Aufruf von PowerShell-Cmdlets

    PowerShell 3.0 bringt ein neues grafisches Tool, das die Suche nach einem passenden Cmdlet vereinfacht und bei der Formulierung des Befehls hilft. Es kommt vor allem Einsteigern entgegen, die PowerShell interaktiv als Kommandozeile nutzen möchten. Show-Command ist somit eine Alternative zu Get-Command.

    Get-Process, Stop-Process: Prozesse anzeigen und beenden in PowerShell

    Um aktive Prozesse anzuzeigen und nicht mehr reagierende Programme zu beenden, hat sich unter Windows der Task-Manager als das bevorzugte Tool etabliert. Die PowerShell ist für diese Aufgaben jedoch in vielen Fällen flexibler und effizienter. Zuständig sind dafür die Cmdlets Get-Process und Stop-Process.

    Referenz zu ESXi 5.1 als kostenloses Poster

    VMware ESXi 5.1 ist der Hypervisor für vSphere 5.1, das der Hersteller erst kürzlich auf der VMworld angekündigt hatte und das ab sofort verfügbar ist. ESXi erhält eine 82 neue Kommandos, die sich über die eingebaute Kommandozeile esxcli und über PowerShell (PowerCLI) aufrufen lassen. Ein als PDF verfügbares Poster informiert nicht nur über die neuen Befehle, sondern auch über Fragen der Kompatibilität und Upgrade-Möglichkeiten.

    PowerShell-Cmdlets suchen mit Get-Command und Get-Module

    Microsoft sieht PowerShell als Script-Umgebung und Kommandozeile, die praktisch alle Komponenten und Funktionen des Systems verwalten soll. Entsprechend groß ist der Umfang an Kommandos (Cmdlets) und er wächst mit Windows 8 und Server 2012 noch erheblich. Hinzu kommen Module für die Administration von Anwendungen wie Sharepoint oder für Software von Drittanbietern (z.B. VMware PowerCLI). Zum Glück bietet PowerShell die Mittel, um sich in den zahlreichen Cmdlets zurechtzufinden.

    PowerShell 3.0 und WMI-Update für Windows 7 und Server 2008

    Mit der Marktfreigabe von Windows Server 2012, das als wichtige neue Komponente PowerShell 3.0 enthält, veröffentlicht Microsoft die aktuelle PowerShell nun auch für Windows 7 und Server 2008 (R2). Sie ist als Teil des Windows Management Framework 3.0 erhältlich, zu dem auch ein Update für WMI und WinRM gehören.

    Hyper-V Manager in Windows Server 2012 installieren

    Aktiviert man unter Windows Server 2012 die Hyper-V-Rolle, dann besteht gleich die Möglichkeit, die Verwaltungswerkzeuge mit einzurichten. Will man den Hyper-V Manager jedoch installieren, wenn Windows Server 2012 in einer VM läuft oder ganz einfach kein Hypervisor erwünscht ist, dann hilft der Server Manager nicht mehr weiter.

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