PowerShell

    SNMP, WMI, SSH: Warum eine effiziente Netzwerküberwachung nicht ohne Zugangsdaten auskommt

    Network MonitoringOhne Anmelde­­daten kann das Netzwerk-Monitoring nur grund­­legende Infor­­mationen er­fassen und beispiels­weise Geräte als Server oder WLAN-AP identi­fizieren. Mit Hilfe der Creden­tials sieht es hin­­gegen, was auf dem Gerät passiert. Eine gute Monitoring-Lösung ist in der Lage, diese Daten sicher zu speichern und zu ver­­wenden.

    VMs in Hyper-V mit PowerShell erstellen und konfigurieren

    Powershell-LogoWenn man regel­mäßig neue virtu­elle Maschinen erzeugt, deren Konfi­guration weit­gehend ähn­lich ist, dann können Temp­lates diese Auf­gabe be­schleu­nigen. Diese bleiben allerdings Tools wie dem Virtual Machine Manager vorbe­halten. Der Hyper-V Manager dagegen führt den Admin für jede neue VM durch einen Wizard. PowerShell bietet hier eine effi­ziente Alter­native auf Basis von Scripts.

    IDE versus SCSI: Storage-Controller in Hyper-V einrichten

    SCSI-Controller zu VM hinzufügenRichtet man eine virtuelle Maschine unter Hyper-V ein, dann hat man die Wahl zwischen IDE- und SCSI-Controllern. Gerade auf dem Server würde man spontan SCSI wegen der erwarteten Performance-Vorteile bevorzugen, aber die gibt es nicht. Dafür haben beide Controller-Typen ihre spezifischen Einschränkungen, so dass man in einigen Fällen beide parallel verwenden muss.

    Set-Location, pushd, popd: Verzeichnis und Registry-Position wechseln in PowerShell

    Zu den fundamentalen Kommandos in jeder interaktiven Shell gehören jene, mit denen man sich durch Verzeichnisbäume bewegen kann. In PowerShell dient das Cmdlet Set-Location diesem Zweck, wobei es auch in der Lage ist, durch die hierarchische Datenbank der Registry zu navigieren. Ergänzend zu Set-Location gibt Get-Location Auskunft über das aktuelle Verzeichnis. Pop-Location und Push-Location verwalten den Stack für gespeicherte Directories.