PXE

    System Center Configuration Manager: Windows 10 über PXE verteilen

    OS-Image hinzufügen in SCCMEine Kern­funktion von SCCM ist das Deployment von Betriebs­systemen. Er greift dabei auch auf Features von Windows Server zu­rück. Die fol­gende An­leitung be­schreibt, wie man PXE aktiviert, Boot- und OS-Images bereit­stellt, das Setup über Task-Sequenzen steuert und ein Konto für den Netzwerk­zugriff eingibt.

    Auto-Deploy über Host-Profile konfigurieren

    Layout der Infrastruktur für vSphere Auto-DeployVMware vSphere Auto-Deploy kennt mehrere Betriebs­modi, die sich über Host-Profile steuern lassen. Auf diese Weise kann man festlegen, ob ein ESXi-Image auf dem Host zwischen­ge­speichert oder dort perma­nent instal­liert wird.

    DHCP und TFTP für VMware Auto-Deploy konfigurieren

    DHCP-ServerVMware vSphere Auto-Deploy nutzt PXE-Boot. Daher gehö­ren ein DHCP- und TFTP-Server zu den not­wen­digen Voraus­setzungen. Dieser Bei­trag beschreibt, wie man die PXE-Infra­struktur konfi­guriert, damit sich ESXi-Hosts über das Netz­werk starten bzw. instal­lieren lassen.

    Windows RE (Wiederherstellungs-Umgebung) über PXE starten

    Bootmenu mit Option für Windows Recovery Environment (WinRE)Das Windows Recovery Environment (WinRE) ist ein wich­tiges Werk­zeug für das Repa­rieren defekter Windows-Instal­lationen. Wenn der PC aber von einem lokalen Lauf­werk gar nicht mehr startet, dann er­weist sich ein Laden von WinRE über das Netz­werk als will­kommene Alternative. Die fol­gende Anleitung nutzt dafür die Windows Deploy­ment Services (WDS).

    Windows 10 automatisiert installieren mit der baramundi Management Suite

    baramundi OS InstallDie unbe­auf­sichtigte In­stal­lation mit Ant­wort­da­teien, ein seit XP gän­giges Ver­fahren für das OS-Deploy­ment, eig­net sich auch für die Migra­tion auf Win­dows 10. Wenn ein In-Place-Upgrade nicht in Frage kommt, dann las­sen sich bei hetero­gener Hard­ware damit die besten Ergeb­nisse erzielen.*

    ESXi mit PXE-Boot von Windows Deployment Services (WDS) installieren

    PXE-Boot des ESXi-Installationsprogramms.Der Hypervisor von VMware lässt sich auf mehrere Arten auf einem Server ein­richten. Dazu gehören das tradi­tionelle Booten des Setup-Pro­gramms von USB-Stick oder DVD. Eine interes­sante Alter­native bieten die WDS, deren Konfi­guration für diese Aufgabe jedoch einige Hand­arbeit erfordert.

    Windows über Bereitstellungsdienste (WDS) installieren

    Windows Setup nach Netzwerk-Boot des Clients.Die Windows Deployment Services (WDS) er­lauben die Instal­lation von Betriebs­systemen über das Netz, nach­dem ein Client über PXE ge­star­tet ist. Die fol­gende Anlei­tung zeigt an­hand von Windows 10, wie man die er­forder­lichen System­ab­bilder auf den WDS-Server lädt und Geräte­konten vorab im AD erzeugt.

    PXE Boot Free: PC über das Netzwerk starten

    Ablauf eines PXE-StartvorgangsAomei Technology ver­öffent­lichte einen kosten­losen PXE-Server, der sich durch seine einfache Bedienung auszeichnet. Er eignet sich daher besonders für das Starten von Windows PE für das Trouble­shooting oder das Bare Metal Recovery von einem Backup. Die fehlenden Konfigu­rations­möglich­keiten verhindern den Ausschluss bestimmter Clients.

    Boot-Medien in Hyper-V konfigurieren und Startreihenfolge ändern

    Für PXE-Boot ist "Ältere Netzwerkkarte" zuständig.Nicht anders als bei physikalischen Rechnern müssen VMs gelegentlich von einem anderen Laufwerk oder über das Netzwerk starten. Während andere Hypervisor für diesem Zweck das Setup des virtuellen BIOS zugänglich machen, kann man die Boot-Reihenfolge unter Hyper-V über die Einstellungen einer VM festlegen. Aber nicht alle zulässigen Medien sind konfiguriert, andere wiederum werden gar nicht unterstützt.

    DaRT 7: Remote-Wiederherstellung und PXE-Boot

    Diagnostics and Recovery Toolset 7: Remote-WiederherstellungMicrosoft kündigte die Version 7 des Diagnostics and Recovery Toolset (DaRT) an, sie soll Anfang April in einer Betaversion erscheinen. Es handelt sich dabei um Werkzeuge, die aus dem ehemaligen Wininternals ERD Commander hervorgegangen und für das Troubleshooting von instabilen oder fehlkonfigurierten PCs vorgesehen sind. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen die Möglichkeit für das Remote Recovery sowie zusätzliche Deployment-Optionen.