RDP

    Microsoft veröffentlicht Preview von HTML5-Client für RDP

    Azure RemoteAppIm letzten Jahr hatte Micro­soft einen Web-Client für die Remote Desktop Ser­vices (RDS) ange­kündigt, der in einem modernen Browser ohne die Instal­lation von Plugins läuft. Nun ist er als öffent­liche Preview verfügbar, er setzt ein RDS-Deployment unter Windows Server 2016 voraus.

    Project Honolulu 1711: Integration von PowerShell und RDP, Management von Windows 10

    Projekt HonoluluMicrosoft veröffent­lichte eine weitere Preview seiner Web-basierten Management-Tools für Windows. Sie sind nun in der Lage, eine RDP- oder eine Power­Shell-Verbin­dung zu den verwal­teten Remote-PCs aufzu­bauen. Außer­dem unter­stützen sie nun auch Client-Systeme und dienen dort als Alter­native zur Computer­verwaltung.

    RD Modern Infrastructure: Die nächste Generation der Remote Desktop Services erfordert Azure

    RD Modern InfrastructureAuf der Ignite-Konferenz gab Micro­soft einen Aus­blick auf nächste Entwicklungs­stufe der Remote Desktop Services. Wesen­tliche Infra­struktur­dienste wie Broker, Gate­way, Web Access werden dabei zu PaaS-Diensten auf Azure. Session Hosts und vir­tuelle Desk­tops können weiter im lokalen Rechen­zentrum laufen.

    RemoteFX, DDA, vGPU: Grafikoptionen in den RDS von Windows Server 2016

    Terminal-ServicesWindows Server 2016 brachte viele, zumeist nicht tief­greifen­de Änderungen bei den Remote Desktop Services (RDS). Zahlreiche Einzel­verbes­serungen bei RDP und RemoteFX kommen aber dem Benutzer­erlebnis zugute. Das Thema Grafik­beschleuni­gung wird dadurch jedoch nicht einfacher, speziell beim Terminal-Server.

    Microsoft bringt neue Remotedesktop-App für Windows 10, iOS und Android

    Kachel für Remotedesktop-AppDer Remote­desktop-Client für Touch-Geräte erfährt ein Update auf allen unter­stützten Platt­formen. Größere Fort­schritte macht vor allem die Uni­versal App für Windows 10, die nun mehrere Verbin­dungen gleich­zeitig unterstützt.

    Dynamic Resize: Fenstergröße von Hyper-V-Gästen stufenlos ändern

    vmConnect lässt sich auch unabhängig von Hyper-V Manager nutzenDas Creators Update von Windows 10 bringt einige Verbes­serungen beim Manage­ment von Hyper-V. Dazu gehört auch, dass sich Fenster von virtu­ellen Maschinen stufen­los ver­größern und ver­kleinern lassen. Dieser Usability-Fort­schritt von VMConnect unter­liegt aber einigen Eins­chrän­kungen.

    UDC3: Software-Thin-Client von IGEL mit Linux 10

    Der Desktop des neuen IGEL Linux 10Mit dem Uni­ver­sal Desktop Converter 3 (UDC3) hat IGEL Technology seinen neuesten Software-Thin-Client vorge­stellt. Mit dem UDC lassen sich vor­handene (ältere) Rechner in einen Thin Client ver­wan­deln. Als Betriebs­system kommt das eben­falls neue IGEL Linux 10 zum Einsatz.

    Mac-Client für Skype for Business verfügbar

    Für Mac-Rechner mit macOS 10.11 oder höher ist der neue Client für Skype for Business gedacht.Microsoft hat für Skype for Business (SfB) einen neuen Client für Apples Betriebssystem macOS vorgestellt. Die Software ersetzt den bislang verfügbaren Client für Lync. Diese Unified-Communications-Lösung hat Microsoft in Skype for Business integriert.

    Bildschirmauflösung für virtuelle Maschinen unter Hyper-V ändern

    vmConnect lässt sich auch unabhängig von Hyper-V Manager nutzenVerbindet man sich mit einer virtu­ellen Maschine unter Hyper-V, dann öffnet der Hyper-V Manager auto­matisch eine Remote­desktop-Sitzung. Je nachdem welches Betriebs­system oder welche Version von Windows in der VM läuft, kann man die Bildschirm­auf­lösung auf ver­schiedene Arten anpassen.

    Samsung Thin Clients mit Betriebssystem von IGEL

    Samsung Thin Client TC242LSamsung stattet seine Thin-Client-Displays TC222L und TC242L mit dem Betriebs­system IGEL Linux und der Management-Software Universal Management Suite (UMS) des Bremer Thin-Client-Spezia­listen IGEL aus. Dies ist das erste Ergebnis einer Technologie­partnerschaft beider Unternehmen.

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