RDS

    Remote Desktop Services

    Anzeige von RDP-Sitzungen für hochauflösende Monitore anpassen

    Auflösung für VM unter Hyper-V ändernDie Freude über den neuen 4K-Monitor wird schnell ge­trübt, wenn Anwen­dungen mit der hohen Auf­lösung nicht zu­recht­kommen. Ein eigenes Prob­lem sind RDP-Ver­bindungen, weil dort die Mittel zur Anpas­sung der An­zeige fehlen. Eine durch­gängige Lösung dafür gibt es nicht, aber ein­zelne Maß­nahmen können helfen.

    RDS-Schwachstelle (CVE-2019-0708) finden mit kostenlosem Scanner

    Schwachstellen-ScanMitte Mai veröffent­lichte Microsoft einen Patch für eine Schwach­stelle in den Remote Desktop Services. Sie kann ohne Benutzer­interaktion etwa von Wür­mern ausge­nutzt werden, mit möglichen Auswirkungen wie bei WannaCry. Mit rdpscan können Admins ihr Netzwerk nach PCs absuchen, die für solche Angriffe anfällig sind.

    Webinar zu Microsofts neuen Terminal-Services: Funktionsweise und Lizenzierung von Windows Virtual Desktop

    Windows Virtual DesktopMicrosoft gab kürz­lich seine neuen Cloud-gestützten Remote Desktop Services als Preview frei. Der Dienst namens Windows Virtual Desktop (WVD) verein­facht die Bereit­stellung von Remote Desktops und soll bei be­stehen­den Microsoft-365-Abos auch preis­wert sein. Dieses Webinar erklärt die wich­tigsten Features von WVD.

    Windows Virtual Desktop, Autopilot, intunewin: Microsoft propagiert Windows 10 als Cloud-Service

    Microsoft AutopilotMicrosoft kün­digte einen neuen Remote­desktop-Service aus der Cloud an, der exklusiv eine Multiuser-Version von Windows 10 ver­wendet. Aber nicht nur die Bereit­stellung von Desk­tops soll sich in die Cloud verlagern, auch das Manage­ment. Zu diesem Zweck erhielten Auto­pilot und Intune neue Funk­tionen.

    Windows 10 erhält eine eigene Edition für Remote Desktop Services

    RDS TeaserDas Setup der Windows 10 Insider Preview 17713 ent­hält bei der Aus­wahl der Edition die neue Option Enter­prise for Remote Sessions. Im Unter­schied zu anderen Aus­führungen des Client-OS lässt sie mehrere Remote­desktop-Verbin­dungen paral­lel zu. Von Micro­soft gibt es dafür noch keine offi­zielle Ankün­digung.

    Remote Desktop Web Client: Installation, Funktionen, Beschränkungen

    RemoteApp im RDS Web ClientNach einer längeren Preview-Phase ist der Web Client für die Remote Desktop Services (RDS) offi­ziell verfügbar. Er lässt sich auf Windows Server 2016 und 2019 ein­richten und setzt am End­gerät nur einen moder­nen Browser voraus. Der HTML-Client er­gänzt die nati­ven RDP-Clients, er­setzen kann er sie vorerst nicht.

    RDS in Windows Server 2019: HTML5-Client, HA für Lizenz-Server, Aus für vGPU

    Komponenten der Remote Desktop ServicesMicrosoft gab auf dem Windows Server Summit einen Aus­blick auf die Remote Desktop Services in Server 2019. Das neue OS unter­stützt weiter ein voll­ständiges On-Prem-Deployment der RDS und bringt eine Reihe von Verbes­serungen. Die vGPU in RemoteFX weicht der GPU-Partitio­nierung, Multi­Point ent­fällt ganz.

    Office 2016 und 365 für Remote Desktop Services lizenzieren

    Lizenzierung von Microsoft-Produkten (EULA)Um Office lizenz­konform auf RD Session Hosts zu be­treiben, muss man die rich­tige Edition er­werben und die Produkt­nutzungs­bestim­mungen ein­halten. Dazu gehört bei Office 2016, dass nur lizenzierte End­geräte auf Terminal-Server zugreifen dürfen, auf denen Office läuft. Ein­facher ist sich das Manage­ment von Office 365.

    Microsoft veröffentlicht Preview von HTML5-Client für RDP

    Azure RemoteAppIm letzten Jahr hatte Micro­soft einen Web-Client für die Remote Desktop Ser­vices (RDS) ange­kündigt, der in einem modernen Browser ohne die Instal­lation von Plugins läuft. Nun ist er als öffent­liche Preview verfügbar, er setzt ein RDS-Deployment unter Windows Server 2016 voraus.

    Größe von Roaming Profiles über Gruppenrichtlinien beschränken

    Warnung bei Überschreiten der erlaubten ProfilgrößeWenn Anwender ihre Dateien im Profil speichern, dann kann dieses schnell anwachsen. Beson­ders lästig ist ein auf­ge­blähtes Profil bei Roaming Profiles, weil es die An- und An­meldung verlang­samt. Die Gruppen­richt­linien sehen hier kein hartes Limit vor, ver­weigern aber bei dessen Überschreiten die Synchroni­sierung.

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