RDS

    Remote Desktop Services

    Benutzerprofile mit Microsofts FSLogix Profile Container virtualisieren

    Laden des Profile Containers beim Anmelden des BenutzersSeit Microsoft FSLogix ge­kauft hat, können Kun­den mit RDS-CALs oder diver­sen Microsoft-365-Abos die Profile Container kosten­los nutzen. Sie über­winden viele Schwächen von Roaming Profiles und lassen sich recht ein­fach ein­setzen, da sie nur einen Agent, GPOs, AD-Gruppen und File-Shares benötigen.

    FSLogix: Alternative zu Roaming Profiles, User Profile Disks und Offline-Files

    FSLogix LogoSeit der Über­nahme von FSLogix durch Micro­soft steht den meisten Firmen­ ohne zusätz­liche Lizenz­kosten eine Alter­native für das Management der Benutzer­profile zur Ver­fügung. Die Software über­windet einige Be­schränkungen der Bord­mittel und ver­bessert das Benutzer­erlebnis bei den Remote Desktop Services.

    Terminaldienste aus der Cloud: Webinar zu Windows Virtual Desktop

    Windows Virtual DesktopMicrosoft gab kürz­lich Windows Virtual Desktop (WVD) frei, einen Cloud-gestützten Remote Desktop Service. Für Kunden mit Microsoft-365- oder Windows 10-Abos fallen nur die Kosten für den Azure-Ressourcen­verbrauch an. Dieses Webinar erklärt, wie WVD funktioniert und welche Features es bietet.

    Einstellungen für Remotedesktop über lokale Richtlinien oder Registry konfigurieren

    Konfiguration von Remotedesktop-Einstellungen unter Server 2088 R2Das Remotedesktop-Feature kann sehr kom­fortabel per GPO aktiviert werden. Wenn jedoch zusätz­liche Einstel­lungen ge­troffen werden sollen oder das Sys­tem keiner Domäne ange­hört, dann bieten Windows-Clients und Server, die keine RDS-Rolle instal­liert haben, kaum Möglich­keiten, den Remote­zugriff anzupassen.

    Anzeige von RDP-Sitzungen für hochauflösende Monitore anpassen

    Auflösung für VM unter Hyper-V ändernDie Freude über den neuen 4K-Monitor wird schnell ge­trübt, wenn Anwen­dungen mit der hohen Auf­lösung nicht zu­recht­kommen. Ein eigenes Prob­lem sind RDP-Ver­bindungen, weil dort die Mittel zur Anpas­sung der An­zeige fehlen. Eine durch­gängige Lösung dafür gibt es nicht, aber ein­zelne Maß­nahmen können helfen.

    RDS-Schwachstelle (CVE-2019-0708) finden mit kostenlosem Scanner

    Schwachstellen-ScanMitte Mai veröffent­lichte Microsoft einen Patch für eine Schwach­stelle in den Remote Desktop Services. Sie kann ohne Benutzer­interaktion etwa von Wür­mern ausge­nutzt werden, mit möglichen Auswirkungen wie bei WannaCry. Mit rdpscan können Admins ihr Netzwerk nach PCs absuchen, die für solche Angriffe anfällig sind.

    Windows Virtual Desktop, Autopilot, intunewin: Microsoft propagiert Windows 10 als Cloud-Service

    Microsoft AutopilotMicrosoft kün­digte einen neuen Remote­desktop-Service aus der Cloud an, der exklusiv eine Multiuser-Version von Windows 10 ver­wendet. Aber nicht nur die Bereit­stellung von Desk­tops soll sich in die Cloud verlagern, auch das Manage­ment. Zu diesem Zweck erhielten Auto­pilot und Intune neue Funk­tionen.

    Windows 10 erhält eine eigene Edition für Remote Desktop Services

    RDS TeaserDas Setup der Windows 10 Insider Preview 17713 ent­hält bei der Aus­wahl der Edition die neue Option Enter­prise for Remote Sessions. Im Unter­schied zu anderen Aus­führungen des Client-OS lässt sie mehrere Remote­desktop-Verbin­dungen paral­lel zu. Von Micro­soft gibt es dafür noch keine offi­zielle Ankün­digung.

    Remote Desktop Web Client: Installation, Funktionen, Beschränkungen

    RemoteApp im RDS Web ClientNach einer längeren Preview-Phase ist der Web Client für die Remote Desktop Services (RDS) offi­ziell verfügbar. Er lässt sich auf Windows Server 2016 und 2019 ein­richten und setzt am End­gerät nur einen moder­nen Browser voraus. Der HTML-Client er­gänzt die nati­ven RDP-Clients, er­setzen kann er sie vorerst nicht.

    RDS in Windows Server 2019: HTML5-Client, HA für Lizenz-Server, Aus für vGPU

    Komponenten der Remote Desktop ServicesMicrosoft gab auf dem Windows Server Summit einen Aus­blick auf die Remote Desktop Services in Server 2019. Das neue OS unter­stützt weiter ein voll­ständiges On-Prem-Deployment der RDS und bringt eine Reihe von Verbes­serungen. Die vGPU in RemoteFX weicht der GPU-Partitio­nierung, Multi­Point ent­fällt ganz.

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