RDS

    Remote Desktop Services

    RemoteDesktop-Modul für PowerShell unter Windows 10 installieren

    PowerShell-Modul RemoteDesktop importierenMit aktuell 79 Cmdlets erlaubt es das Modul Remote­Desktop, die Funk­tionen aller RDS-Rollen mit Power­Shell zu instal­lieren und zu konfi­gurieren. Während es unter Windows Server standard­mäßig an Bord ist, muss man es unter Windows 10 als Bestand­teil der RSAT hinzu­fügen, bevor­zugt mit Power­Shell.

    RD Gateway: Deployment-Optionen, Workgroup oder Mitglied in AD-Domäne

    Nativer RDP-Client für WindowsDas Remote Desktop Gateway dient dazu, den Zugriff auf interne Remote-Desktop-Dienste aus nicht vertrauens­würdigen Netz­werken abzu­sichern. Dafür bieten sich mehrere Optionen für seine Platzierung im Netz­werk an. Ein weiteres Kriterium besteht darin, ob und wie man ein RD Gateway mit dem AD integriert.

    MSIX: Microsofts einheitliches Package-Format für alle Windows-Anwendungen

    MSIX-ÄnderungspaketBereits 2018 hatte Micro­soft mit MSIX ein neues Format für die Verteilung und Instal­lation von Softw­are angekündigt. Windows 10 unterstützt dieses seit 1809 und mit 2004 kam MSIX App Attach hinzu. Es bietet Vorteile wie die Aus­führung von Code in Con­tainern sowie flexible Deploy­ment-Optionen.

    Sichere Arbeitsumgebung im Home Office einrichten mit Rangee Thin Clients

    Remote-Management eines Thin Clients über VNCWenn Mit­arbeiter von zu Hause arbeiten, dann greifen sie meistens auf Anwen­dungen zu, die in der Firma auf einem Terminal- oder Citrix-Server laufen. Hinzu kommen Cloud-Dienste, bei denen eben­falls der Server die größte Arbeits­last trägt. Das sind grundsätzlich ideale Voraus­setzungen für Thin Clients.

    Technisches Webinar: Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung von Windows Virtual Desktop

    Windows Virtual DesktopWindows Virtual Desktop (WVD) stellt Terminal-Sessions und virtu­elle Desktops in der Azure-Cloud bereit. Das Setup ist weniger auf­wändig als bei den her­kömm­lichen On-Prem-RDS. Bei bestehen­den Microsoft-365- oder Windows 10-Abos zahlt man nur die Ressourcen-Nutzung. Dieses Webinar zeigt, wie man WVD einrichtet.

    RDS aus der Cloud: Windows Virtual Desktop (WVD) bereitstellen

    Windows Virtual DesktopWindows Virtual Desktop ist Microsofts Cloud-Dienst für die Virtua­lisierung von Desk­tops und Anwen­dungen. Anders als bei den tradi­tionellen Remote Desktop Services (RDS) müssen sich Anwender dort nicht um die erfor­derliche Infra­struktur kümmern. Diese An­leitung zeigt, wie man Desktops aus der Cloud bereit­stellt.

    ThinPrint 12: Erweiterte Hochverfügbarkeit für Druck-Server, Health-Check für Spooler

    ThinPrint hochverfügbares DruckenAls Reaktion auf das Aus für Print-Server-Cluster in Windows Server 2012 brachte bereits ThinPrint 11 eine HA-Option mit Last­ver­teilung und Fail­over. Der Berliner Her­steller er­weitert diese nun in der Version 12 auf die An­bindung von Außen­stellen und er­kennt drohende Aus­fälle schon im Vorfeld.

    Benutzerprofile mit Microsofts FSLogix Profile Container virtualisieren

    Laden des Profile Containers beim Anmelden des BenutzersSeit Microsoft FSLogix ge­kauft hat, können Kun­den mit RDS-CALs oder diver­sen Microsoft-365-Abos die Profile Container kosten­los nutzen. Sie über­winden viele Schwächen von Roaming Profiles und lassen sich recht ein­fach ein­setzen, da sie nur einen Agent, GPOs, AD-Gruppen und File-Shares benötigen.

    FSLogix: Alternative zu Roaming Profiles, User Profile Disks und Offline-Files

    FSLogix LogoSeit der Über­nahme von FSLogix durch Micro­soft steht den meisten Firmen ohne zusätz­liche Lizenz­kosten eine Alter­native für das Management der Benutzer­profile zur Ver­fügung. Die Software über­windet einige Be­schränkungen der Bord­mittel und ver­bessert das Benutzer­erlebnis bei den Remote Desktop Services.

    Einstellungen für Remotedesktop über lokale Richtlinien oder Registry konfigurieren

    Konfiguration von Remotedesktop-Einstellungen unter Server 2088 R2Das Remotedesktop-Feature kann sehr kom­fortabel per GPO aktiviert werden. Wenn jedoch zusätz­liche Einstel­lungen ge­troffen werden sollen oder das Sys­tem keiner Domäne ange­hört, dann bieten Windows-Clients und Server, die keine RDS-Rolle instal­liert haben, kaum Möglich­keiten, den Remote­zugriff anzupassen.

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