RDS

    Remote Desktop Services

    RES Virtual Desktop Extender: Lokale Apps in virtuellen Desktops

    Ein Hindernis für die Einführung von Server Hosted Virtual Desktops (SHVDs) sind trotz aller technischen Fortschritte anspruchsvolle grafische Software und Audio-Anwendungen. Eine Behelfslösung für den Benutzer besteht in solchen Fällen darin, den entfernten Desktop zu schließen bzw. zu minimieren und die betreffenden Programme lokal zu starten. Dies führt jedoch zu einem inkonsistenten Benutzererlebnis.

    Windows Multipoint Server 2011: Support für Domänen und RDP-Clients

    Windows Multipoint Server 2010Der Multipoint Server 2011 räumt mit einigen künstlichen Beschränkungen seines Vorgängers auf, die diesen faktisch auf den Einsatz in Bildungsinstitutionen reduzierten. Die neue Version kann dagegen in bestimmten Umgebungen eine Alternative zu anderen Varianten von Windows Server für kleinere Firmen werden. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt, dass ein Multipoint-Server eine bestehenden Domäne beitreten kann und sich mehrere Installationen über eine zentrale Konsole verwaltet lassen.

    Ericom PowerTerm WebConnect 5.7: Citrix-Alternative für KMUs

    Ericom PowerTerm WebConnectNeben Citrix und VMware, den beiden Marktführern bei Desktop-Virtualisierung, bieten einige kleinere Hersteller interessante Lösungen an. Diese stellen nicht den gesamten Funktionsumfang der beiden Großen bereit, sind aber vor allem für kleinere und mittlere Installationen interessant. Einer dieser Anbieter ist Ericom mit PowerTerm WebConnect. Die eben erschienen Version 5.7 enthält einige fortgeschrittene Features, nach denen man in anderen Lösungen vergeblich sucht.

    Remote Desktop Services: Server-Rollen und Funktionen im Überblick

    RDS TeaserRemote Desktop Services ist nicht nur der neue Name für die altbekannten Terminaldienste, sondern sie bieten auch zusätzliche Rollen und Funktionen für die Virtualisierung von Desktops. Einige Verbesserungen, die für eine akzeptables VDI-Benutzererlebnis sorgen, allen voran RDP 7 und RemoteFX, kommen auch den Terminal-Services zugute. Die Bereitstellung von virtuellen Desktops mit reinen Microsoft-Mitteln setzt allerdings eine relativ komplexe Installation voraus, die mehrere Instanzen von Windows Server erfordert.

    Desktop-Virtualisierung mit Microsoft: die Technologien im Überblick

    VDI TeaserTrotz aller Vorbehalte gegen zentrale Desktops hat Microsoft mittlerweile ein Portfolio an Tools entwickelt bzw. zugekauft, die alle wesentlichen Funktionen für die Virtualisierung von Desktops bieten. Wie man von einem Plattformanbieter wie Microsoft erwarten kann, strebt die Firma nach einem vollständigen Software-Stack vom Hypervisor bis zu den Management-Werkzeugen.

    Quest vWorkspace: leichtgewichtige Alternative zu VMware und Citrix

    Komponenten von vWorkspaceAuch wenn sich Citrix und VMware als die zwei wichtigsten Anbieter von Software für Desktop-Virtualisierung etabliert haben, so gibt es noch Alternativen zu View und XenDesktop. Während es um Sun VDI seit der Übernahme durch Oracle still geworden ist und Red Hat noch keine vollständige Lösung bietet, besetzt Quest mit vWorkspace eine Nische, indem es Microsofts Basisfunktionen für VDI erweitert. Die Software befindet sich derzeit in der Version 7.2.