RDS

    Remote Desktop Services

    Quest vWorkspace: leichtgewichtige Alternative zu VMware und Citrix

    Komponenten von vWorkspaceAuch wenn sich Citrix und VMware als die zwei wichtigsten Anbieter von Software für Desktop-Virtualisierung etabliert haben, so gibt es noch Alternativen zu View und XenDesktop. Während es um Sun VDI seit der Übernahme durch Oracle still geworden ist und Red Hat noch keine vollständige Lösung bietet, besetzt Quest mit vWorkspace eine Nische, indem es Microsofts Basisfunktionen für VDI erweitert. Die Software befindet sich derzeit in der Version 7.2.

    RDP-Verbindungen mit Remote Desktop Connection Manager verwalten

    Remotedesktop ist für viele Admins nach wie vor ein beliebter Mechanismus, um für die System­verwaltung auf entfernte Rechner zuzugreifen. Der Nachteil dieser Technik liegt jedoch darin, dass man die Ein­stellungen für jede Ver­bindung in einer eigenen Datei speichern muss. Der kostenlose Remote Desktop Connection Manager von Microsoft behebt dieses Manko.

    ‹Strg›-‹Alt›-‹Entf› an Remotedesktop und VMs senden

    ‹Strg›-‹Alt›-‹Entf› ThumbnailWenn man per Remotedesktop mit einer Session verbunden ist oder eine VM auf Basis eines Typ-2-Hypervisors direkt auf dem Host bedient, spielt das Mapping von systemrelevanten Tastenkürzeln eine Rolle: Drückt man etwa die ‹Win›-Taste, muss klar definiert sein, ob das Startmenü daraufhin auf dem eigenen Desktop, der Remote-Session oder innerhalb der VM aufklappt.

    Windows kostenlos: Die wichtigsten IT-Technologien der vergangenen und nächsten 10 Jahre

    geek speak thumbnailBei der Panel-Diskussion „Geek Speak Live“ zum Auftakt der diesjährigen Citrix Synergy in San Francisco ging es unter anderem um die Frage, welches die wichtigsten IT-Technologien waren, welche die ver­gangenen 10 IT-Jahre maßgeblich prägten und welche dies – aus heutiger Sicht – am wahrschein­lichsten für die nächsten 10 Jahre sein würden. Interessanter­weise fiel der Begriff „Windows“ gleich zweimal: Einerseits habe das Desktop-Betriebs­system mit seiner Host-zentrierten, für die verteilte Arbeit im Netz prinzipiell ungeeignete Anwendungs- und Anwen­der­verwal­tungs­struktur den heutigen Bedarf an Vir­tuali­sierungs­lösungen erst geschaffen.

    MAP 5.0 inventarisiert Linux, Gratis-Tool von Ericom, MED-V 1.0 SP1

    • InventarisierungMicrosofts Assessment and Planning Toolkit (MAP) dient primär dazu, vorhandene Rechner auf ihre Eignung für Windows 7, Server 2008 R2, App-V oder Office zu überprüfen. Die Software inventarisiert die Systeme über das Netz via WMI. Bisher konnte das Tools bereits Informationen über Windows-Rechner und VMware-Hosts sammeln. In der Version 5.0 kommen nun auch Linux-Systeme hinzu, die etwa daraufhin untersucht werden, ob sie sich (unter Hyper-V) virtualisieren lassen. MAP 5.0 inventarisiert nicht nur die Hardware und das Betriebssystem, sondern auch Anwendungen auf Basis des LAMP-Stacks.