Rechteverwaltung

    FolderSecurityViewer 2.0: Reports für Verzeichnis- und Freigaberechte, Owner und User-Berechtigungen

    FolderSecurityViewerDer FolderSecurityViewer ist ein Reporting-Tool, mit dem Admins die Berech­tigungen in Ver­zeich­nis­strukturen und Datei­freigaben anhand von 5 vorge­gebenen Berichten ana­lysieren können. Die Version 2.0 bringt eine von Grund auf über­arbeitete Bediener­führung. Das Tool ist auch in einer Free Edition verfügbar.

    Exchange: Private Nachrichten im Freigabepostfach sichtbar machen

    Freigegebenes Postfach in Exchange Der Absender einer E-Mail hat in Outlook die Möglich­keit, eine Nachricht als ver­traulich bzw. privat zu dekla­rieren. Bei freige­gebenen Post­fächern hat dies den un­schönen Effekt, dass die darauf berech­tigten Benutzer die Mail nicht sehen können. Dafür gibt es eine GUI- und eine aufwän­digere PowerShell-Lösung.

    Berechtigungen für freigegebene Postfächer (Shared Mailbox) an AD-Gruppen vergeben

    Freigegebenes Postfach in Exchange In der Praxis ist es gang und gäbe, Berech­tigungen auf frei­ge­gebene Post­fächer pro User zu er­teilen. Zur Aus­wahl stehen Voll­zugriff, Senden als und Senden im Auftrag von. Eine bessere Lösung ist es, die Berech­tigung per Gruppe zu setzen. Das erledigt man mit Power­Shell, weil die Web-Konsole das nicht kann.

    FolderSecurityViewer 1.15: Report pro User, Berichtschablonen, CLI-Programm

    FolderSecurityViewerDie aktuelle Version 1.15 von Folder­Security­Viewer er­hielt einige neue Funk­tionen, die das Analy­sieren von Ver­zeichnis- und Freigabe­rechten be­schleunigen bzw. auto­ma­tisieren sollen. Dazu gehören ein neuer Report­typ, Schablonen für wieder­kehrende Berichte sowie ein Tool für die Kom­man­dozeile.

    BAYOOSOFT Access Manager: Zugriff auf Drucker, Verteilergruppen, VPNs etc. über Workflows genehmigen

    Fileserver Management SuiteWesent­licher Zweck von Access Manager (AM) ist die Ver­gabe von Ver­zeichnis­berech­tigungen über einen Geneh­migungs-Workflow. Mit­arbeiter können dabei Anträge aus einem Self-Service-Portal stellen. Das 3rd-Party-Modul erweitert dieses Ver­fahren auf alle Res­sourcen, die sich über das AD ver­walten lassen.

    Best Practices zur Verwaltung von NTFS-Berechtigungen

    NTFS-Zugriffsrechte für Ordner regeln.Egal, ob man sich in der Planungs­phase befindet oder bereits NTFS-Berech­tigungen imple­mentiert hat, die fol­genden Vor­gehens­weisen werden helfen, die Ver­waltung von Datei­rechten effizienter und sicherer zu machen. Sie verein­fachen auch das Trouble­shooting, etwa wenn Admins Zugriffs­probleme analysieren müssen.

    JEA: Rollenfunktionen definieren und einer PowerShell Session Configuration zuordnen

    Role Capabilty File im JEA Helper Tool bearbeitenMit Just Enough Administration (JEA) kön­nen Benutzer ohne admini­strative Berech­tigungen Manage­ment-Aufgaben über­nehmen. Die Grund­lage für JEA bilden Session-Konfi­gurationen, die bestim­men, wer Zugriff bekommt. Role Capabilities definieren dann die Mittel, welche in PowerShell zur Ver­fügung stehen.

    Application Whitelisting im Vergleich: Richtlinien für Software-Einschränkung (SRP), AppLocker, Windows Defender Application Control

    App wurde vom Systemadministrator gesperrtDas Blockieren von unauto­risierten Pro­grammen zählt zu den effektivsten Maß­nahmen zur Abwehr von Malware. Windows enthält dafür mittler­weile drei Mecha­nismen, jeder mit seinen eigenen Stärken und Schwächen. Die größte Hürde für ihren Einsatz ist das Pflegen von Regeln, wobei hier freie Tools helfen.

    JEA Session Configuration: Remote-Sitzungen in PowerShell für Standardbenutzer erlauben, Funktionen beschränken

    PowerShell RemotingMöchten sich User ohne admini­strative Privi­legien mit einem Remote-PC ver­binden, dann scheitert das an man­geln­den Rechten. Diese Limi­tierung lässt sich mit Hilfe von Session-Konfigurationen be­seitigen. Dabei muss man einem Standard­benutzer nicht Zugriff auf alle Funktionen von PowerShell ge­währen.

    Vorzeitiges CU1, CU12, CU22 für Exchange 2019 / 2016 / 2013 wegen Security, Rollup für Version 2010

    Logo für ExchangeMicrosoft veröffent­lichte die für März ge­planten kumu­lativen Updates für Exchange 2012 bis 2019 bereits jetzt, um damit zwei Sicher­heits­probleme (CVE-2019-0686 und CVE-2019-0724) zu beheben. Es geht dabei um Push-Benach­richtigungen und AD-Berech­tigungen für Exchange-Server, wenn Shared Permissions verwendet werden.

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