Red Hat

    RHEV 2.2: Der späte Start von Red Hat bei Desktop-Virtualisierung

    Red Hat Enterprise Virtualization Für Hersteller von Infrastruktur-Software stehen die Zeichen auf Virtualisierung und Cloud. Die Anbieter der beiden wichtigsten Betriebssysteme, Windows und Linux, haben die Bedeutung dieser Trends erst relativ spät erkannt und bemühen sich, den Rückstand gegenüber Pionieren wie VMware oder Amazon aufzuholen.

    RHEV 2.2 bringt Desktop-Virtualisierung - eine erste Einschätzung

    Red Hat Desktop VirtualizationEineinhalb Jahre nach der Übernahme von Qumranet integriert Red Hat die mitgekaufte VDI-Lösung in Enterprise Virtualization (RHEV) 2.2, das eben als Betaversion angekündigt wurde. Enterprise Virtualization for Desktops umfasst alle wesentliche Bausteine für die Desktop-Virtualisierung, ihm fehlen aber noch Tools für die Applikationsbereitstellung und das Management der User-Profile.

    Ungewisse Zukunft für Xen: Linux-Distributoren setzen auf KVM

    ChamäleonMit dem Schwenk von Red Hat zu KVM steht Xen nicht nur den großen kommerziellen Hypervisor-Anbietern VMware und Microsoft gegenüber, sondern es hat nun auch Konkurrenz im Open-Source-Lager. Auch wenn immer wieder Zweifel auftauchen, ob Citrix weiter in Xen investieren will, gibt es gute Gründe, das zu tun.

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