Registry

    Geänderte GPO-Einstellungen von Windows 10 bearbeiten: Central Store deaktivieren

    GPO bearbeiten im Gruppenrichtlinienverwaltungs-EditorWindows 10 hat nicht nur neue GPO-Ein­stel­lungen gebracht, sondern auch vor­han­dene modi­fiziert oder entfernt. Der GPO-Editor kann alte GPOs auf Basis der neuen ADMX-Dateien aber oft nicht mehr bear­beiten. Das erweist sich als Problem, wenn man einen Central Store nutzt.

    Task-Manager ohne UAC-Anmeldedialog starten

    Task-ManagerSeit Windows 8.1 hat der Task-Manager die Ange­wohn­heit, nach dem Start die Ein­gabe des Passworts oder alter­nativer Anmelde­daten zu verlangen. Dies gilt auch dann, wenn man ihn gar nicht mit erhöhten Rechten aus­führen will. Während es dafür unter Windows 8.1 eine pass­genaue Lösung gibt, muss man in Windows 10 Abstriche machen.

    Installationsvarianten (Nano, Core, Desktop) und Editionen von Windows Server erkennen

    Nano ServerWindows Server bietet in der Version 2016 die Installations­optionen Desktop Experience, Core und Nano. Nach­dem gerade Nano Server einigen Einschrän­kungen unter­liegt, kann es etwa vor der Instal­lation von Features, Soft­ware oder bei der Aus­führung von Scripts wichtig sein, die in­stal­lierte Variante abzu­fragen.

    Registry offline bearbeiten mit regedit.exe oder PowerShell

    Registry LogoWenn man auf die Registrierdatenbank eines ausgeschalteten Windows zugreifen muss, dann kann man einzelne Zweige (Hives) in die Hierarchie des Live-Systems mounten und dort editieren. Dazu eignet sich sowohl das GUI-Tool regedit.exe als auch PowerShell.

    Alle bisher ausgeführten Programme anzeigen mit ExecutedProgramsList

    ToolsBei der Suche nach den Ursachen von PC-Problemen kann es sehr nützlich sein, wenn der Administrator weiß, welche Anwendungen der Benutzer zuletzt ausgeführt hat. Das kostenlose Tool Executed­Programs­List von Nirsoft liefert diese Informationen. Die Historie reicht um Monate oder Jahre zurück.

    Eingabeaufforderung: Schriftgröße und QuickEdit über GPO ändern

    Eingabeaufforderung in Windows 10Startet man eine Kommando­zeile zum ersten Mal auf einem Rechner, dann erscheint sie in einem kleinen Fenster und mit einer winzigen Schrift­größe. Anstatt diese ungünstige Vorein­stellung auf jedem Rechner manuell zu ändern, kann man dafür ein GPO nutzen.

    AccessEnum: Benutzerrechte für NTFS und Registry analysieren

    NTFS-Berechtigungen für Dateien und OrdnerEin akkurates Rechte-Management für Dateien und Ordner ist nicht nur kritisch, sondern unter Windows auch notorisch unübersichtlich. Einige Zusatz-Tools vereinfachen diese Aufgabe. Dazu zählt auch das kostenlose AccessEnum, das bei der Aufbereitung der Daten eigene Wege geht.

    Dumpsec: Berechtigungen für Freigaben, NTFS und Registry anzeigen

    Zugriffsrechte über Dynamic Access Control regeln.Die Zugriffs­berech­tigungen für IT-Ressourcen zu ver­walten, ist eine kritische Aufgabe der System­administration. Nachdem man sich mit den Bord­mitteln von Windows nur schwer einen Überblick über die vergebenen Rechte verschaffen kann, füllen Tools von Drittanbietern diese Lücke. Eines davon ist der Klassiker Dumpsec.

    Windows 10: Automatische Updates konfigurieren oder deaktivieren

    Windows Update in der Systemsteuerung von Windows 10 PreviewIn der Store App Settings von Windows 10 Preview ist die Auswahl von Update-Methoden ausgegraut. Seit Build 9926 fehlt zudem Windows Update in der System­steuerung. Wenn man die vor­ein­ge­stellte auto­matische Installation von Updates nicht will, dann kann man andere Ein­stellungen über (lokale) Gruppenrichtlinien oder einen Registry-Eintrag konfigurieren.

    Windows 8.1: Hilfe-Hinweise ausschalten mit Gruppenrichtlinien

    Meldet sich ein neuer Benutzer unter Windows 8.1 an, dann blendet das System großflächige Hinweise ein, um ihn auf die neuen Menüs an den Rändern und auf den Start-Button hinzuweisen. Diese recht hartnäckigen Helfer kann man nicht über die GUI abschalten, sondern nur über einen Registry-Eintrag oder über GPOs.

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